Bocksprung - Seite 2
 

Bocksprung

Begonnen von Andreas Eytner, 08. Dezember 2019, 13:06:38

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Andreas Eytner

Hallo Karl-Heinz,

OK, das probiere ich heute Abend.

Gruß Andreas
Andreas Eytner

Schurwaldstraße 21
73776 Altbach
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    Windigipet 2018c
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    3L-Märklin, Steuerung mit ESU-ECOS 2, RMK mit HSI-88-USB (LTD), Schaltdecoder LTD oder ESU
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Helmut Kreis

Hallo Andreas,

Du bist auch sicher, dass Du keine Zugfahrt ausgewählt hast, wenn dieser Bocksprung ausgeführt wird?
Bleibt die Lok nach dem Sprung stehen, oder fährt sie weiter bis zu ZNF 112?
Gruß
Helmut
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Mammut

Hallo Andreas

Es ist lange her, da hatte ich auch bei einzelnen Loks Tendenz zu Bocksprüngen. Ich erinnere mich nicht mehr ganz genau, aber ich glaube, ich habe damals den Analogbetrieb ausgeschaltet: Im Lokdecoder CV50 auf 0 setzen. Ich glaube, das war damals die Lösung, 100% sicher bin ich aber nicht. Ein Versuch ist es wert, zumal diese Einstellung ohnehin empfohlen ist.

Grüsse vom Bodensee
Csaba
Triebfahrzeuge von Märklin, Roco, HAG, Liliput, Piko und Halling (MM, DCC oder mfx).
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Andreas Eytner

Hallo Karl-Heinz,

ich habe heute Abend die ECOS II auf die Werkseinstellung zurückgesetzt. Leider hat die Maßnahme nicht geholfen, die Loks werden immer noch im Anhaltebereich kurz beschleunigt.

Gruß

Andreas
Andreas Eytner

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Andreas Eytner

Hallo Helmut,

ich lasse zurzeit immer nur einen Zug fahren und wenn der Zug die Zugfahrt beendet, starte ich erst mit der nächsten Zugfahrt. Ich will vermeiden, dass es zu unnötigen Kollisionen kommt.
Die Loks werden, sobald sie den RMK im Anhaltebereich auslösen ganz kurz beschleunigt (der Befehl wird in der ECOS II wie ein Impuls angezeigt, während im LokControl nichts zu sehen ist) und sofort wieder abgebremst auf Stillstand. Anschließend bleiben die Loks kurz vor der Weichenstraße aber hinter dem Signal stehen. Dann wird gemäß Profileditor das gesamte Programm vor der Ausfahrt sauber abgespielt und die Züge starten ganz normal und die Zugfahrt wird auf dem angewählten Gleis im nächsten Schattenbahnhof korrekt beendet. Insoweit funktioniert also alles bestens. Bis zum RMK 112 fahren die Züge nicht durch.

Gruß

Andreas
Andreas Eytner

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Andreas Eytner

Hallo Csaba,

ich fahre zu 90 % Märklin-Loks mit mfx bzw. mfx+ -Decodern. Mit diesen Lokomotiven bin ich auch gerade am experimentieren.
Welche Einstellungen außer dem Analogbetrieb stecken noch hinter der CV 50?
Ich habe gerade bei einer dieser Loks mit mfx-Decoder die CV 50 ausgelesen, dabei wurde mir der Wert 29 angezeigt.

Gruß

Andreas
Andreas Eytner

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Andreas Eytner

Hallo Csaba,

ich habe gerade im Internet gegoogelt und nachgelesen, was ich auslöse wenn ich bei den mfx-Decodern die CV 50 auf 0 setze. Dann habe ich alle Protokolle im mfx-Decoder deaktiviert bis auf das DCC-Protokoll...
...das möchte ich dann doch nicht.

Anschließend habe ich im ECOS-Menü für die mfx-Decoder-Einstellungen die einfache Möglichkeit gefunden, den Analog-Modus für AC abzustellen, das ist mit der ECOS zum Glück sehr einfach. Das hat aber leider auch nichts gebracht. Das Problem mit dem Bocksprung ist nach wie vor vorhanden.

Gruß

Andreas
Andreas Eytner

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Andreas Eytner

Inzwischen habe ich ausprobiert, ohne die programmierten Profile des Profil-Editors zu fahren. Das Ergebnis ist das gleiche. Auch hier stelle ich fest, dass die Lokomotiven den "Bocksprung" machen.

Dann habe ich mein ganzes Projekt kopiert und unter neuem Namen neu angelegt. Eigentlich wollte ich im sichtbaren Bahnhof auf iZNF in dem neuen Projekt umstellen.
Beim erstmaligen Testen (noch nicht auf iZNF umgestellt) viel mir dann auf, dass nun in der einen Einfahrrichtung die Loks nicht mehr impulsartig beschleunigt wurden, während der Bocksprun g in die andere Einfahrrichtung nach wie vor ausgelöst wurde.

Kann mir das jemand erklären, was da passiert?

Andreas Eytner

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Helmut Kreis

Hallo Andreas,

was soll sich denn am Bocksprung geändert haben, wenn Du nur den Namen des Projektes änderst?
Hast Du Deine Zentrale mal wirklich kontrolliert, ob da nicht ein versehentlicher Befehl eingegeben wurde?

In WDP haben wir ja keinen Fehler für den Bocksprung gefunden und in der Simulation läuft alles korrekt.
Stell mal wieder eine aktuelle Projektdatei ein.
Gruß
Helmut
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Andreas Eytner

Hallo Helmut,

ja, Du hast Recht, da muss ich wohl von einer Verbesserung geträumt haben, die Namensänderung bringt natürlich gar nichts.

Heute Abend bin ich nun weiter am Testen, um hoffentlich das Problem einzugrenzen. Ich habe nun die Profilzeilen für die Einfahrt in den sichtbaren Bahnhof gelöscht, so dass nur noch die Eingaben der Fahrstraßenaufzeichnungen zur Steuerung berücksichtigt werden. Interessantenweise ist dann der Bocksprung-Effekt weg und die Loks werden ruckartig, aber sauber abgebremst.

(Die RMK 94 und 71 der Bremswege in den Fahrstraßenaufzeichnungen habe ich auf Dein Anraten komplett aus den Fahrstraßenaufzeichnungen der Einfahrten entfernt. Das hat leider nichts gebracht.)
Andreas Eytner

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Helmut Kreis

Hallo Andreas,

das ruckartige abbremsen kannst Du ändert, indem Du in der Lokdatenbank unter dem Reiter Fahreigenschaften nicht die maximalen Einstellungen für Beschleunigen/Abbremsen einstellst.
Sind Deine Loks korrekt eingemessen und im Decoder die CV3 und CV4 auf einen Wert 0 oder 1 eingestellt?
Gruß
Helmut
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Andreas Eytner

Hallo Helmut,

vielen Dank für Eure bisherige Unterstützung. Jetzt habe ich die Weihnachtsferien dazu genutzt, die Fehlersuche fortzusetzen. Ich habe auch inzwischen den entscheidenden Fehler gefunden:
In meiner Steuerzentrale ECOS II gibt es unter "Betriebseinstellungen", "Module aktivieren/deaktivieren" in der Zeile "Fahrweg-Gruppe aktiv" 4 Felder zum Haken setzen (A, B, C, D). Bei A war ein Haken gesetzt. (Warum, ist mir unbekannt, da ich diese Einstellung nie angetastet hatte).
Nachdem ich dort den Haken entfernt hatte, war das Bocksprungproblem behoben.

Inzwischen habe ich die Profil-Editor-Einstellungen entsprechend justiert und die Züge fahren mit angenehmer Verzögerung in den Bahnhof ein und aus. Beim Bremsen wird das Bremsenquietschen schön ausgelöst. Außerdem habe ich weitere Programmierfehler behoben, so dass u.a. der Stellwerkswärter jetzt ebenfalls perfekt funktioniert. Soweit ist jetzt alles bestens.

Allerdings sind mir bei dem ständigen Justieren im Profil-Editor folgende Sachen aufgefallen:
1. Manchmal wenn ich auf die Zeilen im Profil-Editor klicke, werden die Zeilen einfach gelöscht. Warum dies passiert, kann ich mir nicht erklären.
2. Sonderfunktionen, die in Brems- und Anhaltebefehlszeilen programmiert sind, werden nicht ausgelöst, wenn der Zug aufgrund von freigeschalteten Fahrstrassen durchfahren kann. (Wahrscheinlich logisch).
3.  Die Einstellung mit dem Balken in "FZ-DB Verzögerung +/-" und in "Abbremsen/Beschleunigen ist manchmal ein Geduldsspiel. Vielleicht kann man dies bei der nächsten Version lösen (zugegebenermaßen ist dies ein Luxusproblem)

Zurzeit probiere ich in einer kopierten Version das iZNF aus. Ich muss zugeben, dass das iZNF eine sehr schöne Lösung ist. Da man für eine richtiges Funktionieren die Anfahr- und Bremsverzögerung auf dem Lokdecoder abschalten muss, muss man auf das Geräusch "Bremsenquietschen" verzichten (zumindest bei den Märklin-Decodern). Oder gibt es dafür eine Lösung, die ich noch nicht entdeckt habe?

Viele Grüße

Andreas
Andreas Eytner

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