Autor Thema: Wie erreiche ich eine enge Zugtaktung auf einer langen, eingleisigen Strecke ?  (Gelesen 663 mal)

Offline michel_haase

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MoinMoin

Frage: Wie erreiche ich eine enge Zugtaktung auf einer langen, eingleisigen Strecke ?

Ich habe schon gesucht ('lange Fahrstraße', 'Zugtaktung'), bin aber nicht fündig geworden. Ich hoffe das ist keine allzu-simple Frage. Gern nehme ich auch kurze Antworten mit Verweis auf die Infoquelle, ich lese mich dann schon ein.

Problem:
Ich habe ein lange, eingleisige Strecke raus aus dem tiefer-gelegenen Schattenbahnhof ohne Abzweigungen (ca. 13 m lang). Einfach 'immer geradeaus'.

Fragen:
Wie unterteile ich diese Strecke optimalerweise bzgl. der RMK-Längen, um eine enge Zugtaktung von 2 oder gar 3 Zügen gleichzeitig auf dieser Strecke zu ermöglichen ?
Wieviele Fahrstraßen sollten man auf so einer Strecke einrichten (es gibt eigentlich keine Notwendigkeit, dass die Züge unterwegs anhalten können müssen) ?
Teilfreigaben helfen hier vermutlich ja nicht weiter, richtig ? Nachfolgende Züge starten ja vermutlich erst dann, wenn die gesamte Fahrstraße frei ist, denn die Züge wollen ja alle zum gleichen Ziel (raus aus dem Schattenbahnhof).

Wie immer herzlichen Dank, dass Ihr Eure Erfahrungen mit den Einsteigern teilt.
Have a nice day ...

Michel Haase
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Online Heimchen (Willi)

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Hallo Michel,

eine möglichst enge Zugtaktung bei einer eingleisigen Strecke erreichst Du dadurch, dass Du die komplette Strecke in Blöcke aufteilst. Dabei sollte der kürzeste Block mindestens so lang sein (lieber ein klein wenig länger, wegen der Optik), wie der längste Zug, der die Strecke befahren soll.

Damit ist auch Deine 2. Frage (Wieviele Fahrstraßen Du einrichten sollst) beantwortet. Für jeden Block eine Fahrstraße.

Teilfreigaben helfen Dir nur dann, wenn Du nach einem Abzweig an einer Weiche, die Strecke zum zurückliegenden Signal zügig wieder freigeben willst, damit der nachfolgende Zug die Strecke geradeaus schnell nutzen kann.

Ansonsten kann ich Dir nur Anschlußfahrten in jedem Block empfehlen.

PS. Laut Deinem Eintrag in der Anlagenkonfiguration hast Du das Update noch nicht installiert oder vergessen nachzutragen.
« Letzte Änderung: 13. September 2018, 20:09:55 von Heimchen (Willi) »
Liebe Grüße vom Niederrhein
Willi Emmers

... und ich dachte, es kann nicht schlimmer kommen und es kam schlimmer.
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Offline Karlheinz Battermann

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Hallo Willi,
Teilfreigaben helfen Dir nur dann, wenn Du nach einem Abzweig an einer Weiche, die Strecke zum zurückliegenden Signal zügig wieder freigeben willst, damit der nachfolgende Zug die Strecke geradeaus schnell nutzen kann.
da muss ich Dir leider widersprechen, denn eine 1.Teilfreigabe (Start-RMK bis Startsignal) beschleunigt noch zusätzlich den Zugverkehr. Nur so kann nach dem Verlassen des Startabschnittes bis einschließlich Startsignal der nächste Zug schon nachrücken.
Das setzt allerdings voraus, dass alle Fahrzeuge eine Rückmeldung auslösen. Das ist bei K- und C-Gleis (3-L Betrieb) immer der Fall, jedoch nicht unbedingt beim 2-L Betrieb, denn dort sind in aller Regel die Wagenachsen nicht rückmeldefähig gemacht worden.
Herzliche Grüße aus Bad Lauterberg
Karlheinz


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Online Heimchen (Willi)

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Hallo Karlheinz,

Du hast recht. Natürlich wird die zurückliegende Strecke bis zum Signal (also dem Startkontakt) freigegeben. Da hatte ich einen Denkfehler.
Liebe Grüße vom Niederrhein
Willi Emmers

... und ich dachte, es kann nicht schlimmer kommen und es kam schlimmer.
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Offline michel_haase

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Danke für die Antworten. Ich fasse zur Sicherheit noch mal zusammen:

Sinnvoll sind bei einer langen, eingleisigen Strecke ohne Weichen also Blockstrecken, die jeweils als 1 Fahrstraße definiert werden. Diese Blockstrecken bestehen aus 3 RMKs (Streckenabschnitt, Bremsstrecke und Haltestrecke). Die Haltestrecke ist der Startkontakt des nächsten Blocks.

Eine Teilfreigabe vom Start-RMK bis Startsignal ist sinnvoll, um die mögliche Zugtaktung zu verbessern.

Zur Länge und Aufteilung der Blockstrecken (ein Beispiel):
Wenn der längste Zug beispielweise 1,5 m lang ist, dann wäre eine ungefähre Blockstreckenlänge von vielleicht 2,5 m sinnvoll. Die einzelnen RMK-Längen wären dann ca. 1,5 m (Strecke), 0,5 m (Bremsen) und 0,5 m (Halten).

ODER ? Ich habe in einer anderen Diskussion die Meinung von Matthias Kälin gelesen, das (aus vornehmlich optischen Gründen im Gleisplan) bei Blockstrecken die "Halte- und die Bremsstrecke zusammen ca. 10-15cm länger als der längste Zug sein sollte". Das würde für das Beispiel ja ca. 0,8 (Strecke), 0,9 m (Bremsen) und 0,8 m (Halten) bedeuten.

Diese Meinungsäußereung wurde dort in dem Thread aber gleich wieder diskutiert.

Was ist da Eure Meinung zu den einzelnen RMK-Längen ? Welche RMK-Längen würde Ihr verwenden ?

« Letzte Änderung: 13. September 2018, 21:59:24 von michel_haase »
Have a nice day ...

Michel Haase
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Offline Matthias Schäfer

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Hallo Michael

Bis zum oderist alles ok, so würde ich es machen.
Und die Fahrstrassen fügst du zu einer Zugfahrt zusammen.
vielen Dank und herzliche Grüße aus Bonn, Matthias
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Offline Peter Ploch

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Hallo Michael,

wenn Deine eingleisige Strecke 13m lang ist, dann teile doch das Ganze in 6 Abschnitte. Damit erzielst Du eine Blockstrecke von ca. 2.15m.
Viele Grüße aus Neu Isenburg und allzeit HP 1
Peter


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Online Heimchen (Willi)

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Hallo Michel,

die Länge der Bremsstrecke hängt auch ein wenig davon ab, wie schnell Du in dem Block fahren willst. Ich würde dort beim Bremskontakt etwas mehr Länge nehmen, als Du angegeben hast. Da dadurch der Zug schon ziemlich langsam am Stoppkontakt ankommt, würden m.E. dort am Stoppkontakt auch 2 Gleislängen, also ~ 36 cm ausreichen. Da hast Du zur Not auch noch genügend "Durchrutschweg".

Wenn Du jetzt von der Gesamtlänge der Blockstrecke diese beiden Werte (Brems- und Stoppkontakt) subtrahierst, weißt Du auch, wie lang der Streckenabschnitt werden kann.
Liebe Grüße vom Niederrhein
Willi Emmers

... und ich dachte, es kann nicht schlimmer kommen und es kam schlimmer.
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Offline HerbertHoberg

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Hallo Willi,
mich würde mal interessieren, wie das mit den 2 x Märklin 602(0)1/605(0)1 (Magnetartikel) funktioniert.
Diese Module haben ja nur eine Bautrate von 2400. Das könnte bedeuten, das unter einem fahrendem Zug noch eine oder mehrere Weichen gestellt werden, bei mehreren Weichen. Oder hast du die Fahrstraße so eingestellt, das der Zug noch eine bestimmte Zeit wartet. Ich habe diese Module ausrangiert und liegen bei mir in einer Kiste.
 
Schöne Grüsse aus Leverkusen-Opladen
Herbert
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Offline Thomas Hirsch

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Hallo Willi,
mich würde mal interessieren, wie das mit den 2 x Märklin 602(0)1/605(0)1 (Magnetartikel) funktioniert.
Diese Module haben ja nur eine Bautrate von 2400. Das könnte bedeuten, das unter einem fahrendem Zug noch eine oder mehrere Weichen gestellt werden, bei mehreren Weichen. Oder hast du die Fahrstraße so eingestellt, das der Zug noch eine bestimmte Zeit wartet. Ich habe diese Module ausrangiert und liegen bei mir in einer Kiste.

Hallo Herbert,

da ich diese Kombination (2 6021/6051) auch jahrelang - sogar noch mit deutlich langsameren Rechnern - genutzt habe, kann ich dich Beruhigen!

So etwas ist niemals auch nur annähernd passiert, und gehört eher in die Kategorie Ammenmärchen!

Die Magnetartikel wurden immer ausreichend schnell gestellt!
« Letzte Änderung: 14. September 2018, 21:51:31 von Thomas Hirsch »
Mit freundlichen Grüßen

  Thomas Hirsch

________________________

System :Märklin Motorola + Mfx / Centrale Fahren: Tams Mastercontrol  über RS 232 / Booster 6017 /  /CC-Schnitte für MFX Programmierung und  Magnetartikel / HSI mit 28 S88/  Intel DUAL Core 2x2500 Mhz , 2048 MB Ram  XP-prof SP III / Gleis: Märklin M- , und K-Gleis / Decoder : 6090x und MFX ,Mld,Msd &  Lopi4 / Uhlenbrock freie Zone / WD Premium Ed 2015
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Offline HerbertHoberg

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Hallo Thomas,
danke für deine Antwort.
Schöne Grüsse aus Leverkusen-Opladen
Herbert
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Online Heimchen (Willi)

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Hallo Herbert,

sorry, dass ich erst jetzt antworte, aber ich war über das Wochenende im Kurzurlaub.

Die Kombination 6020/6050 ist bei mir ausschließlich nur zum Schalten der alten K-Gleis-Weichen zuständig. Das Ganze, Zugsteuerung (mit IB-COM) und Weichen/Signalsteuerung läuft bei mir über 2 getrennte Ringleitungen. Die Weichen, die ich verbaut habe, sind die alten mit dem eingebauten Magnetantrieb und da sind 2400 Baud als Übertragungsrate immer noch schnell genug, wie Thomas bereits schrieb.
Die 6021/6051 benutze ich nur für Testzwecke.

Welche Weichen bzw. welches Problem hattest Du denn mit deinen Märklin Komponenten?
« Letzte Änderung: 17. September 2018, 10:00:47 von Heimchen (Willi) »
Liebe Grüße vom Niederrhein
Willi Emmers

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