Autor Thema: Einmessen und Höchstgeschwindigkeit begrenzen ESU-Dekoder MFX  (Gelesen 591 mal)

Offline Schubisurf

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Hallo Liebe Forums-Teilnehmer,

ich habe mal dien Frage o mir da jemand helfen kann, wie ich bei dem Decoder die Höchstgeschwindigkeit begrenzen kann.

Es ist ein ESU Decoder aus dem Jahr 2004, es ist einer der ersten MFX Decoder die für Märklin gefertigt wurden. Soll die Lokpilot MFX erste Ausführung seinauf Basis der LoPiV2.

Ich habe leider keine Unterlagen für den Decoder mehr, vielleicht kann da ja jemand helfen.

Oder mir erklären wie ich den Burschen programmiert bekomme, denn auf der CS3 sind die CV Felder nicht existent und wenn ich den MFX Decoder über den Programmer auslese, kommt unten stehende Fehlermeldung (siehe Bild).

Freue mich über eine Rückmeldung und Lösung wie ich die max. Geschwindigkeit begrenzt bekomme, die Lok fährt 400km/h das ist für eine BR 103 ein wenig viel.

Danke und Gruß
Thomas

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Schöne Grüße aus dem Norden
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Offline Reinhold Hiersch

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Re: Einmessen und Höchstgeschwindigkeit begrenzen ESU-Dekoder MFX
« Antwort #1 am: 26. Mai 2020, 22:34:33 »
Hallo Thomas,
hast du mal das Auslesen auf dem Programmiergleis probiert?
Die alten Decoder ließen sich nur auf diesem  auslesen.
Herzliche Grüße aus Künzell bei Fulda
Reinhold
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Offline Schubisurf

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Re: Einmessen und Höchstgeschwindigkeit begrenzen ESU-Dekoder MFX
« Antwort #2 am: 26. Mai 2020, 22:43:17 »
Hallo Reinhold,

Ja habe ich, das spielt keine Rolle ob ich es am Hauptgleis oder Programmiergleis mache, das Verhalten ist identisch.

Noch eine andere Idee?

Grüße
Thomas
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Offline Ralf Schröder

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Re: Einmessen und Höchstgeschwindigkeit begrenzen ESU-Dekoder MFX
« Antwort #3 am: 27. Mai 2020, 05:05:08 »
Hallo Thomas
Eine Beschreibung gibt es natürlich bei ESU , ältere Dekoder , ab LoPi 1 .
http://www.esu.eu/download/betriebsanleitungen/fruehere-produkte/
Einfach mal runterladen .
Meines Wissens gibt es keinen LoPi 2 mit MFX . Der erste Dekoder von ESU war der LoPi 3 M4 ( MFX kompatibel ).  Dieser erkennt das MFX Protokoll automatisch und es lässt sich nicht abschalten . Aber er erkennt auch die anderen Protokolle automatisch .
Wenn Deine Zentrale , was diese ja kann , DCC ausgibt , dann schaltet der Dekoder in das DCC Format und lässt sich programmieren .
Mit anderen Worten : Zentrale auf DCC stellen , MFX abschalten , Lok auf das Pr.Gleis und du solltest die relevanten CV´s ändern können .

Im Extremfall , in der Nähe nach jemandem mit dem LoPro ( V2.7.9. ), ist die Version mit der alle Dekoder bis LoPi 3 programmiert werden können , Ausschau halten und freundlich fragen .
« Letzte Änderung: 27. Mai 2020, 05:13:05 von Ralf Schröder »
Gruss
Ralf

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Offline Schubisurf

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Re: Einmessen und Höchstgeschwindigkeit begrenzen ESU-Dekoder MFX
« Antwort #4 am: 27. Mai 2020, 12:28:19 »
Hallo Ralf,

danke für die Information. Ich werde es dann mal mit der genanten Anleitung probieren.

Muss erstmal den Knopf in der CS3 suchen, wie ich das MFX-Protokoll ausschalten kann.

Wenn die Lok dann programmiert ist, und ich in der Zentrale wieder MFX anschalte, sucht der dann nicht wieder den Decoder und versucht ihn als MFX auszulesen?
Vielleicht gibt es ja ein CV-Parameter der das unterbindet wenn die Lok auf DCC eingestellt ist, ich werde mal lesen und probieren.

Danke und Grüße
Thomas
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Offline Ralf Schröder

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Re: Einmessen und Höchstgeschwindigkeit begrenzen ESU-Dekoder MFX
« Antwort #5 am: 27. Mai 2020, 13:32:25 »
Hallo Thomas ,
bei diesem Dekoder konnte man das MFX Protokoll nicht abschalten . Du kannst also nur versuchen speziell diese Lok im DCC Protokoll fahren zu lassen .
Wenn Du die CV Werte unter DCC geändert hast , bleiben die auch gespeichert . Die Lok meldet sich nur mit einer
Adresse im MFX Format wieder an , die Werte bleiben so wie Du die eingestellt hast .
Gruss
Ralf

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Offline Schubisurf

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Re: Einmessen und Höchstgeschwindigkeit begrenzen ESU-Dekoder MFX
« Antwort #6 am: 27. Mai 2020, 20:35:21 »
Hallo Ralf,

O.k. Dann probiere ich es mal, suche gerade den Punkt wie man an der CS3 das Mfx Protokoll ausschaltet.

Melde mich wenn ich weitergekommen bin.

Grüße
Thomas
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Offline Thomas Hirsch

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Re: Einmessen und Höchstgeschwindigkeit begrenzen ESU-Dekoder MFX
« Antwort #7 am: 27. Mai 2020, 21:12:20 »
Hallo Thomas,

ich denke bei den Esu MFX-Decoder die für Märklin gefertigt wurden wirst du mit DCC gar nichts  erreichen,
da Märklin das DCC Protokoll erst seit ca 2.5 Jahren in den MFX Seriendecodern freigeschaltet hat.

Das waren OEM Versionen der ersten Lopi´s die nur Mfx und MM beherrschen sollten!
Es spricht aber nichts dagegen die Höchstgeschwindigkeit direkt mit der CS3 unter MFX zu reduzieren!
heisst hier halt nicht "CV5", sondern V-Max oder Höchstgeschwindigkeit!!

Der Decoder wird alternativ noch das MM2 Format beherrschen, worauf er aber auch nur reagiert wenn kein MFX Signal da ist!

Am einfachsten wird es mit einer MS2 sein. Einfach Lok anmelden Lassen, dann auf bearbeiten , dort V-max auswählen , einen Wert unter 255 auswählen und reinschreiben!
Fertig!


Mit freundlichen Grüßen

  Thomas Hirsch

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System :Märklin Motorola + Mfx / Centrale Fahren: Tams Mastercontrol  über RS 232 / Booster 6017 /  /CC-Schnitte für MFX Programmierung und  Magnetartikel / HSI mit 28 S88/  Intel DUAL Core 2x2500 Mhz , 2048 MB Ram  XP-prof SP III / Gleis: Märklin M- , und K-Gleis / Decoder : 6090x und MFX ,Mld,Msd &  Lopi4 / Uhlenbrock freie Zone / WD Premium Ed 2018
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Offline Schubisurf

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Re: Einmessen und Höchstgeschwindigkeit begrenzen ESU-Dekoder MFX
« Antwort #8 am: 27. Mai 2020, 23:19:20 »
Hallo Thomas,

Du hast recht , der Decoder kann nur MFX un MM, habe jetzt im MM-Format die CV5 auf die Hälfte reduziert, dass sollte jetzt wohl passen.

Das mit der Höchstgeschwindigkeit in MFX habe ich auch in der CS3 ausprobiert, dass hat aber beim Einmessen der Geschwindigkeit nicht wirklich geholfen.

Na wenn die Lok jetzt wieder als MFX angemeldet ist, dann sollte es über den Umweg funktioniert MM-Format funktioniert haben. Es dauert ein wenig bis die Lok an der CS3 unter MFX wieder aktiv ist, dass Einmessen werde ich morgen durchführen und dann sollte es erledigt sein.

Danke an alle und Grüße
Thomas
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