Freigabe einer Fahrstrasse ohne Erreichen des Zielkontakt?
 

Freigabe einer Fahrstrasse ohne Erreichen des Zielkontakt?

Begonnen von Christof Z., 15. September 2005, 23:27:26

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Christof Z.

Nochmals Hallo,

Diesmal habe ich folgendes Problem:

Eine Fahrstrasse endet an einem Prellbock. Der Stoppkontakt (und Freigabekontakt der Fahrstrasse/Zugfahrt) vor dem Prellbock ist 10 cm lang. Fährt jetzt z.B. eine V200 ein, deren vorderes Drehgestell ausschliesslich Achsen mit Haftreifen hat, wird der Stoppkontakt nicht "ausgelöst". Die Länge des Stoppkontaktes schliesst aus, dass die Achsen des hinteren Drehgestell den Kontakt auslösen - die Lok fährt vorher gegen den Puffer.

Ich bin mir klar darüber, dass ich die Lok mit Profilen zum Anhalten bringen kann. Bloss: Wie gebe ich die Fahrstrasse (automatisch in der ZFA) frei?  

 
Grüsse aus Dänemark

Christof
Zirpel

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xerxes

Hallo Christof,

das Problem bei vor Prellböcken endenden Fahrstrassen ist für 2-Leiterbahner grundsätzlich gegeben. Nicht nur das haftreifenbewehrte Radsätze den zur Meldung notwendigen Stromfluß verhindern, sondern auch alle übrigen Radsätze einer Lokomotive die mit der Stromaufnahme, sprich mit der Versorgung der Lok nicht befaßt sind, isoliert sind. Um Dein Problem in der geschilderten Situation zu lösen empfiehlt sich doch der Einbau einer Lichtschranke parallel zum vorhandenen Melder um die Stoppfunktion auszulösen. Der 10 cm lange Meldeabschnitt könnte bei Verwendung einer Lichtschranke dann ja auch grundsätzlich entfallen, weil die Meldung dann zuverlässig unabhängig vom Fahrzeugtyp und Achsausstattung erfolgen würde. Eine Überlegung sollte doch diese Hardwarevariante wert sein.    
Viele Grüße aus dem hohen Norden

Lothar



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Mä 6020,6051, Twin Center, LDT HSI,Celeron 1,8GHz, 256 MB,Xp Home; H0 2-Ltr.Gl.-Länge ca. 450 mtr, 98 Weichen, 16xs88 RM, GBM 2-fach und 4-fach; 2 x 20A Sonderbooster v.Gerd Boll

Hermann Hafner

Hallo Christof

In Antwort auf:
Ich bin mir klar darüber, dass ich die Lok mit Profilen zum Anhalten bringen kann. Bloss: Wie gebe ich die Fahrstrasse (automatisch in der ZFA) frei?



Verlängere doch die Kontaktstrecke vor dem Prellbock so, dass jederzeit der Kontakt erreicht wird. Falls dann einige Loks zu früh anhalten, kannst Du wie schon angedeutet, mittels Profilen die Anhaltestrecke für die betreffenden Loks etwas verlängern.


Freundliche Grüsse aus Zürich

Hermann  
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Karlheinz Battermann

Hallo Christof,
in Ergänzung zu dem Eintrag von Hermann noch folgende Möglichkeit.
Wenn du den Stoppkontakt nicht verändern kannst oder willst, so erstelle nur für diese Lok eine weitere FS, in der du die Zielfreigabe mit einer ODER-Bedingung (Zielkontakt oder ein RMK davor) einträgst. Diese FS gibst du auf der Registerkarte Loktyp nur für diese Lok frei und in der alten FS sperrst du diese Lok.
Mit einem Profil für die Lok kannst du dann das Anhalten entsprechend eintragen.
Sollten weitere Loks ein ähnliches Fahrverhalten haben, so kannst du die beiden FS entsprechend anpassen (Loks in der alten FS sperren und nur für die neue FS freigeben) und mit Profilen die Fahrweise einstellen.
Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg mit den FS und Profilen.  
Herzliche Grüße aus Bad Lauterberg
Karlheinz


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Christof Z.

Hallo Lothar, Hermman und Karlheinz

Danke für Eure Vorschläge. Hier sieht man wieder einmal, dass sich die Aufgaben (nicht Probleme  ) auf verschiedenste Arten lösen lassen.

Da der Teil meiner Anlage im Kopfbahnhof (also auch um die Prellböcke) schon fertig ist, tendiere ich, die Aufgabe Softwaremässig zu lösen.

Deshalb werde ich erst einmal die von Karlheinz skizzierte Lösung versuchen.

Bloss ich sehe da wieder eine Aufgabe im Horizont: Sagen wird mal, der Streckenkontakt hat die RMK-Nummer 1,  der Bremskontakt die RMK-Nummer 2 und der Stoppkontakt (mit Loknummerfeld) die RMK-Nummer 3.

Normalbetrieb: Der Zug fährt ein, bremst an RMK 2 und hält bei RMK 3. Die Loknummer erscheint im Loknummerfeld mit schwarzen Ziffern. Alles gut.

Wenn ich jetzt - wie von Karlheinz skizziert - den Zug schon am RMK 2 stoppe: Was geschieht dann mit der Loknummer im Loknummerfeld? Wird sie auch schwarz?

Habe heute (bis spät Abends) keine Möglichkeit das auszuprobieren - so gern ich möchte...    
Grüsse aus Dänemark

Christof
Zirpel

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ottochen (Thomas)

Hallo Christof,

ich habe auch manchmal zu kurze Gleise vor den Prellböcken! Da ich habe trotzdem reichlich RMK vesehen habe ca. 5stck auf 1,80m Bahnhofsgleis, stört es nicht weiter den Zug ein RMK weiter von anzuhalten. Dem entsprechend auch mit einer neuen Fahrstraße bis zum vorletzten Kontakt.
Ob Karl Heinz seine "Oder Schaltung" funktioniert ist auch fraglich! Der Zug wird zwar anhalten aber nicht wieder losfahren, da ja der RMK (Ziel bzw. dann Start-Kontakt) nicht besetzt ist.  
MfG
Thomas
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Christof Z.

Hallo Thomas,

In Antwort auf:
 Der Zug wird zwar anhalten aber nicht wieder losfahren, da ja der RMK (Ziel bzw. dann Start-Kontakt) nicht besetzt ist.



Daran habe ich auch schon gedacht. Aber das lässt sich wohl damit eliminieren, indem man für diesen Zug noch eine Ausfahrt-FS erstellt. Das werden 'ne ganze Menge FS, bloss um 4 Züge von 4 Bahnhofsgleisen über eine Wendeschleife in 4 andere Bahnhofsgleise zu wenden....  

Vielleicht erbärmt sich das Programmierteam in einem kommenden Update uns Kopfbahnhofs"Eigentümern", sodass sich sowohl die Einfahrt und Insbesondere auch die Ausfahrt von Zügen Verschiedener Längen aus dem Kopfbahnhof mehr elegant und einfacher gestalten lässt    
Grüsse aus Dänemark

Christof
Zirpel

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Karlheinz Battermann

Hallo zusammen.

In Antwort auf:
Ob Karl Heinz seine "Oder Schaltung" funktioniert ist auch fraglich! Der Zug wird zwar anhalten aber nicht wieder losfahren, da ja der RMK (Ziel bzw. dann Start-Kontakt) nicht besetzt ist.
 


Thomas warum soll das nicht funktionieren?
Hier noch einmal die genauen Daten nach den Angaben von Christof.

Die FS zum Prellbock erhält in den Stellbedingungen die RMK 1, Bremskontakt 2 und Zielkontakt 3.
Bei der Zielfreigabe werden mit der ODER-Bedingung die RMK 2 und 3 eingetragen. Dadurch wird die FS schon beim Erreichen des RMK 2, spätestens aber beim RMK 3 freigegeben.
Belegt die Lok mit den Haftreifen nicht den RMK 3, so ist auch alles OK und die ZN ist schwarz.
Für die Ausfahrt von RMK 3 nach RMK X wird die FS mit dem RMK 3 bis zum Ziel X aufgezeichnet. In den Stellbedingungen wird jetzt aber nicht der RMK als Besetzt, sondern der RMK 2 als Besetzt eingetragen (der RMK 3 wird einfach wieder in den Stellbedingungen gelöscht, wenn die Daten automatisch von WDP eingetragen wurden).

In dem AK wird nicht der Kontakt 3 mit der FS vom Prellbock nach X eingetragen, sondern beim Kontakt 2. Da dieser ja in jedem Fall belegt ist, kann auch die FS im AK gestellt werden.

Für die Fahrt zum Prellbock kann dann noch ein Profil erstellt werden, damit die Lok auch richtig anhält.

Nachtrag:
Beim Profil für diese Lok dann nicht den Stopp beim RMK 3 sondern mit einer Zeitverzögerung beim RMK 2 eintragen.
Würde der RMK 3 eingetragen, so bliebe, wenn dieser nicht besetzt würde, im Profilablauf-Inspektor dieser RMK Eintrag stehen und könnte zu Problemen führen.

Ich wünsche nun viel Spaß beim Ausprobieren.      
Herzliche Grüße aus Bad Lauterberg
Karlheinz


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Karlheinz Battermann

Hallo Christof,
in Ergänzung zu meinen letzten Beitrag habe ich noch ein Frage zu

In Antwort auf:
Daran habe ich auch schon gedacht. Aber das lässt sich wohl damit eliminieren, indem man für diesen Zug noch eine Ausfahrt-FS erstellt. Das werden 'ne ganze Menge FS, bloss um 4 Züge von 4 Bahnhofsgleisen über eine Wendeschleife in 4 andere Bahnhofsgleise zu wenden....  

.

Hast du eine echte Wendeschleife zum Wenden der Züge im Kopfbahnhof oder nur virtuell, denn dein anderer Beitrag mit den virtuellen Loks hat mich ein wenig stutzig gemacht.  
Herzliche Grüße aus Bad Lauterberg
Karlheinz


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Christof Z.

Hallo Karheinz

In Antwort auf:
Bei der Zielfreigabe werden mit der ODER-Bedingung die RMK 2 und 3 eingetragen. Dadurch wird die FS schon beim Erreichen des RMK 2, spätestens aber beim RMK 3 freigegeben.
Belegt die Lok mit den Haftreifen nicht den RMK 3, so ist auch alles OK und die ZN ist schwarz.  



Genau die gleichen Gedanken habe ich nach Deinem vorherigen Beitrag auch gehabt. Deshalb habe ich gleich die neue Fahrstrasse mit der "oder" Zielfreigabe erstellt und diese in meine ZFA eingetragen. Und siehe da: Der Zug - heute der VT 11.5 - fährt ein und hält beim erreichen des 2. Drehgestell des RMK 2 auch an. Das Profil zum genauen Anhalten habe ich noch nicht erstellt. Leider wechselt bloss die Farbe der ZN nicht auf schwarz. Warum? Ich kann's nicht ausrechnen.....

Wenn die Anzeige der Zugnummer korrekt wird, ist mein Problem wohl auch gelöst.



In Antwort auf:
 Hast du eine echte Wendeschleife zum Wenden der Züge im Kopfbahnhof oder nur virtuell, denn dein anderer Beitrag mit den virtuellen Loks hat mich ein wenig stutzig gemacht.




Ist schon richtig. Ich habe eine richtige Wendeschleife, die in 2 Teile pr. virtuellem Signal eingeteilt ist. Die virtuellen Loks und FS benutze ich dazu, um die zulässige Fahrtrichtung der Wendeschleife pr. Erlaubnispfeil zu bestimmen. Denn wie Du auch richtig im Handbuch schreibst sollte man immer dafür sorgen, dass die Weiterfahrt der Züge  möglich ist. Wenn bei mir aus jeder Richtung ein Zug in die Wendeschleife einfährt, treffen sie sich in der Mitte und Weiterfahren ist dann abgesagt.      
Grüsse aus Dänemark

Christof
Zirpel

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Dirk Streuber

Hallo Christof,

In Antwort auf:
Das Profil zum genauen Anhalten habe ich noch nicht erstellt. Leider wechselt bloss die Farbe der ZN nicht auf schwarz. Warum? Ich kann's nicht ausrechnen.....



im Gegensatz zur AK muss in der ZFA der Zielkontakt zumindest kurzzeitig besetzt sein, um die Fahrt in der ZFA ordnungsgemäß zu beenden. Erst dann wechselt die Zugnummer von grün auf schwarz. Da in Deinen Fall der Zielkontakt nicht melden kann, da Deine V200 alle Achsen im vorderen Drehgestell mit Haftreifen ausgerüstet ist. Nun ist die Frage, wie ist die Besetztmeldung des Zielkontaktes zu realisieren?

1. Die Lok Drehen, so dass das Drehgestell mit den Haftreifen mit dem Wagenzug gekuppelt ist. (würde ich machen, um auch in anderen Situationen eine sichere Gleisbesetztmeldung sicherzustellen. Die Lok könnte mit dem Drehgestell in einer Weiche stehen und wird über den GB nicht erkannt!)

2. Den Zielkontakt  auch einen RM zurückverlegen und den Zug über ein Profil anhalten.

3. Einsatz einer Lichtschranke oder eines mini Reedkontaktes welche parallel zum GB
eine Besetztmeldung des Zielkontaktes  über einen Widerstand  (ca. 15k ) kurzeitig herstellt.

4. Mit einen k84 , welcher über die Folgeschaltung oder über ein Profil geschalten wird,
auch eine Besetztmeldung parallel zum GB über einen Widerstand herstellen.

5. Da Du LokNet einsetzt, könntest Du eventuell auch LISSY von UB einsetzen. In wie weit dies möglich ist, kann ich nicht sagen, da ich LISSY selber nicht habe.


Mit freundlichen Grüßen
Dirk
   
Mit freundlichen Grüßen
Dirk
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Christof Z.

Npchmals Hallo,

Danke für Eure vielen guten Vorschläge. Ich werde das auf folgende Weise lösen:

V 200: Werde ich umdrehen, dass die "unbereiften" Räder des 2. Drehgestelles vorne sind.

VT 11.5: Werde die bereiften Räder der vorderen Achse des vorderen Drehgestelles mit den Rädern einer Achse des hinteren Drehgestelles beider Triebköpfe umtauschen. Mein Freund hat eine original M* Radpresse - dmit wirds wohl gehen.    
Grüsse aus Dänemark

Christof
Zirpel

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