Anschluss von Märklin Signalen 76xxx
 

Anschluss von Märklin Signalen 76xxx

Begonnen von Thies Frahm, 05. August 2006, 16:54:23

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Thies Frahm

Hallo,

ich habe heute mein erstes Märklin Signal 76394 V 2.0 ausgepackt und bin ziemlich ratlos.

1.
Es wird in der Anleitung geschrieben, dass man das Signal zum Programmieren in der Verpackung in einer bestimmten Position belassen soll. Davon hatte ich schon gehört, und das Signal entsprechend vorsichtig ausgepackt. Als ich es dergestallt "freigelegt" hatte, konnte ich nicht erkennen, dass es irgendwie "an der Verpackung anliegt"!

Statt dessen konnte ich einen Drahtbügel erkennen, dessen Enden auf der Platinenoberseite des Signalssteuerteils ca. 2 cm rausschauten und der auf der Platinenunterseite mit einem breiten Pappstück festgehalten wurde.

Was fängt man damit an, um das Signal in den Programmiermodus zu bekommen ?

2.
Auf Seite 9 der Signalbeschreibung war eine Anschluss-Skizze für die digitale Verkabelung aufgezeichnet. Ein rotes Kabel vom Signal führte in einen durch die typischen roten Märklinhütchen isolierten Gleisabschnitt, das andere rote Kabel ausserhalb dieses isolierten Bereichs.

Heißt das, dass der isolierte Bereich stromlos geschaltet wird, wenn das Signal auf rot steht ?

3.
Macht es Sinn diese Kabel zu legen und anzuschliessen, wenn man mit WinDigiPet doch RM-mäßig die Züge anhält ?

4.
Wenn man die Platine im C-Gleis Gleisbett verlegt, kann man das Signal selbst bedingt durch das mitgelieferte Kabel ca. 40 cm entfernt aufstellen. Zwischen dem Einbauort der Platine und dem Signal würden bei mir die Märklin Entkupplungsstücke 24997 verbaut sein. Kann es einen Störimpuls auf die 2-drähtige Zuleitung von der Steuerplatine zum Signalkopf geben, wenn die Spule in dem Entkupplungsstück geschaltet wird, und das Signalkabel direkt darunter (unter dem Gleis und der Spule) verlegt ist?

Danke für Eure Beiträge!

Gruss
Thies  
Anlage Märklin K-Gleis im Bau, nur Testbetrieb, derzeit 4 Schattenbahnhöfe zusammen 42 Gleise;
OpenCar Test-Oval mit Fichtelbahn BiDiB
Testoval Gleichstrom mit Fichtelbahn Readyboost+GBM16TS
  • Win-Digipet-Version:
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  • Anlagenkonfiguration:
    Märklin K-Gleis, FAHREN: Lokstoredigital LoDi-Rektor + 4x LoDi-Booster, MFX+DCC-Protokoll, LoDi-CV-Programmer, RÜCKMELDEN: 2x LDT HSI-USB V 1.08 (64) mit 35x RM Decoder S-88 (LDT-Optos, Boll), SCHALTEN: 1x TAMS RedBox mit 37x MA-Decoder LDT, IEK und 8-fach ServoDec Dankwardt, 7x Boll B+Splitter, EINMESSEN: LS Digital yCON-Manager mit Railspeed, Planung Wintrack 17, CAR SYSTEM: Fichtelbahn BiDiB OpenCar, IF2, RF-Basis, TLE-s88 mit SS49E, LightControl
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Peter Ploch

Hallo Thies,

um das Signal zu programmieren, muß dieses in der Schachtel verbleiben!!. Bitte wieder zurücklegen und darauf achten, daß die Klammern wieder an der Platine anliegen. Zum Programmieren erst gar nicht aus der Packung nehmen, sondern einfach die beiden Drähte, rot und braun, anschließen. Erst nach der Programmierung aus der Packung entnehmen.

In WDP benötigst Du keinen stromlosen Abschnitt, deshalb brauchst Du auch nicht die Stromversorgung anzuschließen.

Es ist mir noch nicht aufgefallen, daß die Funktion des Signals durch Störimpulse beeinträchtigt wurde.



 
Viele Grüße aus Neu Isenburg und allzeit HP 1
Peter


Diverses
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  • Win-Digipet-Version:
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