Übergabe Übernahme AK Manuelles fahren
 

Übergabe Übernahme AK Manuelles fahren

Begonnen von Jan Pohl, 04. Januar 2004, 15:07:26

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Jan Pohl

Hallo Windigipetler,
Ein gesundes neues Jahr wünsch ich Euch.
Ich habe ein Problem (wer nicht)mit dem ich nicht zurecht komme.
Im manuellen Betrieb unter Start/Ziel Auswahl und des Button Nur Stellen wird meine Fahrstraße geschaltet und die Signale werden ordnungsgemäß gestellt. Die Fahrt kann beginnen. Die Loknummer wandert zum Zielkontakt, die Signale werden zurückgestellt die Fahrstraße wird aufgelöst. Bis hier o.k..Aber die Lok hält nicht am Rot zeigenden Signal. Ja überfährt diese. Nun gut ich bin Lokführer und Windigipet ist Fahrdienstleiter und ich fahre auf mündlichen Befehl weiter, vorbei am roten Signal. Nun weiß Windigipet aber nicht mehr wo sich meine Lok befindet. Weiß nur das auf einen bestimmten Abschnitt etwas belegt ist. Außer ich habe wieder den nächsten Fahrstraßenabschnitt gestellt. Hier überschneiden sich meine Handlungen Fahrstraße stellen und Loksteuern. Ist das so gewollt? Ich bin der Meinung auch in diesem speziellen Fall sollte die Lok von Windigipet kontrolliert werden und am roten Signal halten.
Beim reinen rumrasen auf der Anlage ja o.k. da ist auch die Fahrstraße geschenkt aber im Betriebsdienst?
Ich muß dazu sagen zur Zeit teste ich nur auf einen klein Kreis auf den Fußboden. Und meine Erfahrungen sind noch nicht so groß.

mfg Jan Pohl  
Profil:
Digitalsystem: BiDiB+DCC
Fahren: BiDiB->DCC Protokoll+GBM16T
Schalten: BiDiB+DCC Ldt Decoder; ESU Servodecoder
Melden:GBM16T+LTE-s88-BIDIB Interface(S88 Brigde)+DS2010(Ver1.5)Sven Brandt*
Windigipet: 2015.2c
Gleis: HO RocoLine mit Bettung
DS: Fl6052 mit DS2010 Sven Brandt
Lokdecoder: ESU LS4.0 (Lopi,kühn T125, Lenz...)
Fahrzeuge:Roco, Piko, Tillig, Fleischmann, Gützold, Brawa, Pmt
  • Win-Digipet-Version:
    ver2018.1c
  • Anlagenkonfiguration:
    L-Anlage 2,20 x 2.00 Anlagegentiefe 1.10
  • Rechnerkonfiguration:
    Intel Pentium G620 2x2,60Ghz+8 GB Win10Prof(64)

Norbert Burkert

Hallo Herr Pohl,
wie Sie schon erwähnten Sie sind der LOKFÜHRER und müssen selbsttätig halten, weil wir keine INDUSI haben.

Nun aber mal im ernst, KEIN Steurungsprogramm kann eine Handeingabe an der Zentrale verbieten oder unterbinden!

Wenn Sie mit "Teilüberwachung" fahren möchten, fahren Sie einfach mit Stellen  und fahren und steuern unterwegs die Lok manuell. Dies wird natürlich die Geschwindigkeiten die in der FS eingetragen sind übernehmen, aber auch den Stoppbefehl! Allerdings wenn Sie nach dem Stoppbefehl wieder Gas geben geht es natürlich weiter!!!

Wenn Sie diese Spielart häufiger anwenden möchten, kreieren Sie einfach FS die keine Startgeschwindigkeit und keine Streckenkontakte haben, dann wird halt nur gestoppt.  
  • Win-Digipet-Version:
    2025
  • Anlagenkonfiguration:
    Märklin CS3 und Link 88 MFX für Die Loks und DCC für die Magnetartikel
  • Rechnerkonfiguration:
    Windows 11

Kalle

Hallo Norbert,

Jau, dann brauchen wir fuer die Version 9 noch die INDUSI-Abfragen - fuehren dann WDP mit dem AK-Betrieb beim Original im Ruhrgebiet ein - und.... endlich kommen alle Zuege puenktlich ans Ziel. grins (leider funktioniert es mit den Graemlins bei mir nicht, weiss nicht warum - klappte doch frueher??)

Mit vielen Gruessen aus Gelsenkirchen

Karl
 
Viele Grüsse
Karl

Jan Pohl

Hallo Nobert, Hallo Karl,
klar INDUSI das richtige Wort ,führen wir es ein bei der DB und die ESTW arbeiten perfekt. Ich arbeite übrigens in der Firma. Tut mir selber weh mit unseren I m a g e in der Öffentlichkeit.
Nein mein Problem ist mehr das Windigipet ohne meine Hilfe nicht mehr weiß wo die Lok ist.Und wenn diese z.Bsp.im Sbf entschwunden ist oder sich irgentwie anders vor mir versteckt kann ich das Windigipet auch schlecht mitteilen. Aber sicher, wenn meine Anlage Form an nimmt und der Spielefekt durchdachter wird ist das Problem faßbarer. Jetzt lebe ich mit der Simulation. Eben wie bei der richtigen Bahn. Nur ich nehme und habe die Zeit und kaue einige Probleme bis zum Ende durch.
Anderes Problem ist die Richtungserkennung. Manchmal fährt die Lok anders herum als die Fahrstraße gestellt ist. Besonders, wenn man die Lok neu eingleist hat auf ihrer Position (Startkontakt)oder Einstellungen an denn Lokparametern veränderte. Welche Erfahrungen habt ihr da?

Jan
 
Profil:
Digitalsystem: BiDiB+DCC
Fahren: BiDiB->DCC Protokoll+GBM16T
Schalten: BiDiB+DCC Ldt Decoder; ESU Servodecoder
Melden:GBM16T+LTE-s88-BIDIB Interface(S88 Brigde)+DS2010(Ver1.5)Sven Brandt*
Windigipet: 2015.2c
Gleis: HO RocoLine mit Bettung
DS: Fl6052 mit DS2010 Sven Brandt
Lokdecoder: ESU LS4.0 (Lopi,kühn T125, Lenz...)
Fahrzeuge:Roco, Piko, Tillig, Fleischmann, Gützold, Brawa, Pmt
  • Win-Digipet-Version:
    ver2018.1c
  • Anlagenkonfiguration:
    L-Anlage 2,20 x 2.00 Anlagegentiefe 1.10
  • Rechnerkonfiguration:
    Intel Pentium G620 2x2,60Ghz+8 GB Win10Prof(64)

Kalle

Hallo Jan,

bald alles kein Problem mehr. Lenz bietest einen kleinen Sender an, welcher parallel zum Lokdekoder geschaltet wird.
In Zukunft sollen solche erweiterten Lokdekoder angeboten werden. Die Richtungserkennung usw. - dafuer gibt es ja noch das GPS - koennte evtl. ein Update auf 9.x sein.
Ausserdem gibt es noch Strichkodeleser usw. Also die 120 prozentige Erfassung der Zuege waeren kein Problem. Wenn da noch ein Zug, Lok oder Wagen verschwindet? - so grosse Taschen habe ich auch nicht.

Schau, fuer jede Loesung gibt es hier im Forum das passende Problem.

Gruss aus Gelsenkirchen und viel Spass mit der MoBa.

Karl  
Viele Grüsse
Karl