Grenzen der IB?
 

Grenzen der IB?

Begonnen von Arno, 23. September 2005, 00:29:53

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Arno

Hallo Leute

Nun habe ich einige Profile erfasst. Bei den Tests war die genauikeit sehr gut. ca 5cm genaues anhalten war möglich. Ich habe erst 5 Profile erfasst, diese sind alle für die gleiche Lok.
Nun habe ich bereits ein Problem.
Sobald ich in der ZFA bin und den Haken Profile angewählt habe fahren alle züge ca 20cm zu weit.
Muss ich das Problem am PC suchen? Oder an der IB? Oder bin ich einfach mit 10 Fahrenden Zügen gleichzeitig und 9 Rückmeldemodulen die an der IB angeschlossen sind am anschlag der Technik?

Die Auslesezeit der Rückmeldemodule war auf 100, danach versuchte ich es noch mit 70 aber auch da war das gleiche Problem.
Die Com Schnittstelle ist auf x/on x/off
Die Baudrate 19200.
Weitere einstellungsdaten sind im Anhang.

Welche IB einstellungen haben auf die Übertragungsgeschwindikeit überhaupt noch einfluss?  was bedeutet die IB einstellung Syntax! Oder besser gesagt wie muss diese Einstellung sein? Sorry mein IB Handbuch liegt im Raum!

 
Gruss Arno

[http://www.churer-modellbahner.ch]

Win Digipet aktuellste Version/ Philips Hue / 4x Power 3/ Litfinski Rückmelde Decoder/ Servoantriebe/ HO/HOm 240m Märklin K-gleis. 40m Peco HOm
  • Win-Digipet-Version:
    2025
  • Anlagenkonfiguration:
    Anlagenkonfiguration: 2 mal Tams EasyControl (USB) / Philips Hue / Booster: Uhlenbrock Power 3 / H0: MM, M3, DCC, K-Gleis, H0m: DCC, Peco-Gleis / Weichenantriebe: Servo MB-Tronik / Signale: Microscale und QDecoder / RM System: s88: keine HSI mehr
  • Rechnerkonfiguration:
    PC 4.5GHz 32GB Ram, AMD Ryzen 7 7700X, 1TB SSD, Windows 11 Home Home, 64Bit

Dirk Streuber

Hallo Arno,

die IB wird nicht die Ursache sein, sondern der Schlauch der seriellen Schnittstelle. Über diese serielle Schnittstelle werden alle RM-Meldungen  zum PC (je nach Abfrageinterwall,
je kleiner desto öfter!) gesendet und vom PC die Schalt- und Steuerbefehle zur IB gesendet. Je mehr Züge gleichzeitig unterwegs sind und Fahrstraßen gleichzeitig gestellt werden, um so größer wird der Datenstrom auf der seriellen Leitung zur IB. Durch den Einsatz eines HSI kann man die serielle Leitung zur IB entlasten.

Mit der ZFA und Zugfahrten, besonders wenn viele Züge unterwegs sind, kann man schnell an die Grenzen der Rechenleistung  des PC`s gelangen. Da hat mein alter PC (P3 mit 450 Mhz) bei 20 Zügen auch nicht mehr mitgespielt, obwohl es in AK und ZFA ohne Zugfahrten noch recht gut funktionierte. Mit Zugfahrten ging es so lange gut, bis ein Zug in der Zugfahrt wegen besetzter Gleise anhalten musste. Da ging dann die Rechnerauslastung auf 100 % bis er wieder weiterfuhr. Ursache hierfür ist der hohe Prüfzyklus für Zugfahrten, den man nur von 50 -400 msec einstellen kann. Je niedriger dieser Prüfzyklus eingestellt wird, um so größer muss die Rechnerleistung sein (trifft auch für den Intervall zum Einlesen der RM-Module zu).

Für den Prüfzyklus für Zugfahrten währe es mir lieber, wenn man einen größeren  Intervall vielleicht bis 2000 msec einstellen kann, denn wenn eine Zug in der Zugfahrt wegen besetzter Gleise nicht weiterfahren kann , ist ein Sekundentakt zu Abfrage ausreichend. Dies würde die Rechnerauslastung senken aber auch den flüssigen Ablauf in der Zugfahrt etwas ausbremsen.

Mit freundlichen Grüßen
Dirk



 
Mit freundlichen Grüßen
Dirk
  • Win-Digipet-Version:
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    Büro-PC Intel Core i7 2,4GHz,16GB Ram, Win10 Anlagen-PC i5 3,2 GHz; 16 GB Ram; 2 TFT; Win10