Private Nachricht (PN) von Werner Moskopp ins Forum gestellt
 

Private Nachricht (PN) von Werner Moskopp ins Forum gestellt

Begonnen von Peterlin, 17. September 2008, 17:14:28

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Peterlin

Hallo zusammen,

seit ich in Rente bin und genügend Zeit habe, plane ich an der Neuauflage meiner Eisenbahnanlage.
Die neue Anlage soll voll digital gesteuert werden, geplant ist diese dann mit Hilfe von PC (verfügbar XP Professional oder Vista Universal) und WIN-Digipet Pro X zu steuern.
Hierzu ergeben sich für mich einige Fragen, die für Digital-Profis vielleicht Selbstverständlichkeiten sind.
Hier einige Angaben zur neuen Anlage:
Märklin H0, Epoche II/III, also nur Dampf- und Dieselloks, ohne Oberleitung.
Alle Loks sind bereits auf digital umgebaut mit mfx Decodern incl. Sound und alle Funktionen geprüft.
Die Anlage ist ein U mit 3 m x 3,5 m x 2,65 m, auf 3,5 Ebenen, Gesamtlänge 110 m Schiene.
Geplant mit WIN-Track 8.
Insgesamt 50 Weichen und Kreuzungen und 48 Signale, incl. Vorsignale, 76XXX Generation.
Steuerung z. Zeit über Märklin Central Station 60212 mit Update, die in Zukunft als Schnittstelle zum PC eingesetzt werden soll.
Habe mit der Demo-Version von WIN-Digipet Pro X bereits ein Gleisbild erstellt, aber mit den in der Demo-Version verfügbaren 12 Magnetartikel kann ich keine großen Tests machen.
Darum beabsichtige ich auf der nächsten Messe, Köln oder Stuttgart, die Vollversion zu kaufen.
Das Handbuch habe ich gelesen, aber je weiter ich lese, umso mehr Fragen ergeben sich, es gibt keine Hinweise auf die Auslegung des Schienensystems.
Gibt es geeignete ergänzende Literatur, mit Hinweisen auf die Auslegung der Anlage?
Da ich zurzeit am Aufbau des Schienesystems bin, ergeben sich folgende Fragen, um keinen grundsätzlichen Fehler zu machen:

-   Welche Anforderungen werden an das Gleissystem gestellt?
   Die Anlage ist in 6 Boosterabschnitte aufgeteilt, die alle über den Mittelleiter von einander elektrisch
   getrennt sind. Die Weichen und Signale werden über die Central Station versorgt.
-   In der untersten/verdeckten Ebene ist ein Schattenbahnhof mit 8 Abstellgleisen und je Fahrtrichtung
   einer Wendeschleife, die Schaltung für den Schattenbahnhof ist/soll automatisch laufen.
-   Das Gleissystem ist in 26 Blockstrecken aufgeteilt, incl. Schattenbahnhof, bisher hatte ich drei
   Rückmeldungen pro Blockabschnitt. Hierbei waren die meisten Rückmeldungen nur Kontakte über
   Gleiskontakte und leitende Achse. Auf der Bergstrecke, die in beiden Richtungen befahren werden
   kann, sind Schaltgleise eingesetzt, um die Signale in der jeweils nicht befahrenen Richtung
   unwirksam zu schalten.

Beim Lesen des Handbuches habe ich den Eindruck gewonnen, dass alle Gleisstücke sowie Kreuzungen und Weichen als Rückmeldekontakt eingesetzt sind. Dies scheint mir einen enormen Aufwand, noch dazu im Hinblick darauf, dass die Weichen und Kreuzungen von Märklin standardmäßig nicht rückmeldefähig sind.
-   Wie ist das zu verstehen?

Bisher hatte ich jeweils vor den Signalen den Signalabschnitt elektrisch getrennt ausgeführt und somit jeweils den Mittelleiter aufgetrennt, um sicher zu stellen, dass die Lok stehen bleibt.
Bei mfx Decodern scheint dies nicht unbedingt erforderlich, da die Lok im Digitalbetrieb selektiv angesprochen/gesteuert werden kann und damit am entsprechenden Gleiskontakt selektiv den Befehl erhalten kann anzuhalten.
-   Ist dies korrekt? Und funktioniert dies auch mit WIN-Digipet, oder soll ich besser nach wie vor
   eine elektrisch isolierte Signalstrecke pro Blockstelle einbauen?

So, nun sind der Fragen erstmals genug, ich hoffe jemand ließt meinen Roman und antwortet.

Mit freundlichem Gruß
Werner Moskopp
e-mail werner.moskopp@t-online.de
Schöne Grüße aus Hürth
Peter Peterlin

Bernd Sorgenfrei

Hallo Herr Moskopp,

willkommen hier im Forum; eine Bemerkung vorab: Ich finde, für die verfügbare Fläche ist das eine Menge an Gleisen. Aber das ist natürlich Geschmackssache.

Zu den abschaltbaren Abschnitten vor Signalen: die braucht man bei einer PC-Steuerung nicht, im Gegenteil, ein vorbildgerechtes Verzögern und Anhalten erfordert die ununterbrochene Versorgung der Lok mit Digitalsignalen.

Zu den Rückmeldern: Darüber ist schon fast unendlich viel diskutiert worden. Ich finde, je mehr, desto besser. Der Grundsatz lautet: Je Fahrstraße ein Start-, ein Brems- und ein Stoppkontakt. Dabei ist aber der Stoppkontakt der einen ja schon der Startkontakt der anderen. Ich habe zusätzlich auch den Bereich zwischen Start-und Bremskontakt rückmeldefähig gestaltet. Aber das ist dann ein zusätzlicher Kontakt, unabhängig von der Länge dieses Abschnitts. Die Steuerungsmöglichkeiten verbessern sich enorm und zudem ist das ein Schutz gegen Zusammenstöße mit abgehängten Wagen o.ä. Und im Mittelleiter-System sind Rückmeldekontakte ja nicht sooo aufwändig. Aber hierzu werden noch andere Beiträge kommen.
Herzliche Grüße
Bernd Sorgenfrei
  • Win-Digipet-Version:
    2021.1
  • Anlagenkonfiguration:
    Märklin K-Gleis; Tams MC 2.0.0; µCon-Mini-Manager
  • Rechnerkonfiguration:
    Intel i7-4790 3,6+ Ghz, 16 GB RAM, Windows 10 64 Bit

Peter Ploch

Zitat von: Peterlin in 17. September 2008, 17:14:28Beim Lesen des Handbuches habe ich den Eindruck gewonnen, dass alle Gleisstücke sowie Kreuzungen und Weichen als Rückmeldekontakt eingesetzt sind. Dies scheint mir einen enormen Aufwand, noch dazu im Hinblick darauf, dass die Weichen und Kreuzungen von Märklin standardmäßig nicht rückmeldefähig sind.
-   Wie ist das zu verstehen?

Hallo Werner,

Grundsätzlich ist es recht komfortabel und dient der Sicherheit, wenn alle Gleise rückmeldefähig gemacht werden können. Beispielsweise ist es auch sinnvoll eine lange Weichenstraße, wie sie u.a. im Schattenbahnhof vorkommt, mit rückmeldefähigen Weichen auszustatten. Wenn sich z.B. ein Waggon abhängt, dies passiert grundsätzlich an Stellen die man nicht einsehen kann und vorzugsweise auf Weichen, dann wird eben diese Stelle als Besetzt gemeldet. Durch diese lückenlose Überwachung wird keine Fahrstraße freigegeben, wenn z.B. ein Waggon auf der Strecke liegen bleibt. Der Aufwand mag im Moment riesig sein, aber am Ende lohnt es sich.

Sie werden auch bestimmt Ihre Freude haben, wenn Sie auf dem Gleisbild verfolgen können, wo sich gerade ein Zug befindet. Oder wenn gar nichts mehr geht, finden Sie ganz schnell den Übeltäter der alles blockiert.

Noch ein Hinweis: Sehen Sie sich auch die entsprechende Workshops an, hier gibt es jede Menge Tips und Anregungen. Viel Freude beim Verwirklichen Ihrer Anlage.

Viele Grüße aus Neu Isenburg und allzeit HP 1
Peter


Diverses
Homepage von Modelleisenbahnclub Neu Isenburg
  • Win-Digipet-Version:
    WDP 2025.0c PE
  • Anlagenkonfiguration:
    Märklin CS 3 plus, C- und K-Gleis, S88 und Booster (Mfx) 5A von Gerd Boll, Magnetartikeldecoder von Karlheinz Battermann
  • Rechnerkonfiguration:
    HP TouchSmart PC 3,0 GHz, 4,0 GB RAM, Windows 10 (64Bit)

Peter Schmitt

Hallo Werner,

es muß nicht jedes Gleis ein Rückmeldekontakt haben (können schon).
Ein RMK kann theoretisch nur ein paar Zentimeter, oder aber auch mehrere Meter lang sein.
Das mußt Du selbst entscheiden. Übersichlicher und komfortabler sind natürlich nicht zu lange
Rückmeldekontakte.

Ich habe Märklin Weichen 22715 und 22716, sowie DKW 2275 im Einsatz, diese sind rückmeldefähig,
bei den anderen Weichen von M* weiß ich es nicht.

Viel Spaß beim Planen und Bauen.

Viele Grüße Peter aus Stuttgart.

 
Wer wagt es, sich den donnernden Zügen entgegenzustellen?
Die kleinen Blumen zwischen den Eisenbahnschwellen.
                                                               Erich Kästner (1899-1974)
  • Win-Digipet-Version:
    WDP 2025.0b Premium Edition (2025.0.34) [Stand: 2.12.2025]
  • Anlagenkonfiguration:
    H0, K-Gleis, - ESU ECoS 1, 4.2.10 + ECoSBoost, - s88 Gerd Boll RMD plus (die mit dem DIODENTRICK), DSD Gerd Boll - Anlage in Betrieb, div. muss noch gebaut werden - z.T. noch Gelände
  • Rechnerkonfiguration:
    WDP 2025 läuft (noch) mit Win xp prof., intel Core 2 DUO, 1024 MB / Win 10, intel Core i3, 256 GB SSD

Bernd Sorgenfrei

Hallo Peter,

Zitat von: Peter Schmitt in 18. September 2008, 18:42:57

Übersichlicher und komfortabler sind natürlich nicht zu lange
Rückmeldekontakte.

 

warum das?
Herzliche Grüße
Bernd Sorgenfrei
  • Win-Digipet-Version:
    2021.1
  • Anlagenkonfiguration:
    Märklin K-Gleis; Tams MC 2.0.0; µCon-Mini-Manager
  • Rechnerkonfiguration:
    Intel i7-4790 3,6+ Ghz, 16 GB RAM, Windows 10 64 Bit

PRINZEUGEN

hallo Werner !

Die Rückmelder- Kontakte dienen sozusagen zum erkennen wo befindet sich ein Fahrzeug . Diese erkennung geschieht auf der Unterbrechung der Schiene (aber immer auf der gleichen Schinenseite)  sodas ein Teilstrom an das Rückmeldemodul geleitet wird . Dieses Signal wird  bei einer Rückmeldung z.B. im Bahnhof A  Gleis 1  RK 1  einen Startbefehl  umzusetzen verwendet.

Wenn  auf             Bhf. A Gl. 1 RK 1     Besetzt   soll 

        Lok  15  auf RK 12   Bhf A-Einfahrt       über     Weiche 3 abzweigen um auf Gl 3   zu gelangen.

So muss für   Lok 15 ein Rückmeldeabschnitt von ca 45 cm sein. der dann ebenfalls mit einer Nr. im Gleisbild editiert wird,
sobald diese  Lok 15 auf diesem Abschnitt steht die stellbedienung erfüllt     und   Anforderungsbefehl von    Gl.1 RK 1  kommt  fährt Lok 15 ins Gleis 3 .
Das Gleis 3 ist in nach der Weiche und bis zur nächsten Weiche in Gleisabschnitte = RK ; Start - Brems-Stop- Gleisabschnitte  eingeteilt. Lok 15 wird entsprechend der Programmierung  sanft abgebremmst und gstoppt.

Jetzt erahnt man erst wie Sinnvoll bzw .wichtig die RK sind und im verhältnis zum Preis  ,  für jeden Konntakt man unzählige Schaltbefehle um unterschiedlichste  Auslösungen realisierbar sind. Es können genauso Sound angefordert und abgespielt werden .


Nun man kann sich ausrechnen wenn der Bhf. A  7 Bahnsteiggleise  und 2 Durchfahrgleise hat  für ein enormer Kabelsalat und Schaltrelais Isolierte Gleisstücke  und .....ist um manuellalles zuschalten und regeln.

Jetzt brauchst Du nur mehr die Win-Digipet Steuerung mit Hilfe eines RM- Modul  2 Weichen- Decoder und um nur den

obigen Bahnhof- konstelation zu Steuern  Überlegen was für Möglichkeiten mit einem Drittel Verkabelung ereichbahr ist.

Der analoge Aufwand für Weichen Signale erhöht sich nur um den Dacoder dazwischen anschliesen.

Ich denke mit Hilfe des Handbuches erklärt sich auch einiges. Und Rückmeldeabschnitte kann man nie genug haben.

Sollte mann glauben auf einer Länge von 1,20 m nur einen RK zu brauchen mach 2 und schliese am RK - Modul zusammen.
Nachteil - Beim benötigen ist alles vieles umzuprogramieren  . Kurzfristig ersparnis.

mfG            Anton


DC -ANLAGE ; HO ; HOe ; SCH. PIKO-A ;ROCO; 3:GLEIS
DIGITAL:  IB - WDP 9.0  DCC, SELEKRIX , ESU
VIESSMANN   LITFINZKY  LENZ  ROCO -  MODULE
Bei Fragen nicht verzagen WIN-DIGIPET´LER- fragen !

LIEBE NETTE GRÜSSE AUS WIEN

WernerM

Hallo Zusammen,

besten Dank für die Anregungen, hatte bisher pro Blockabschnitt drei Rückmeldungen vorgesehen.
Aber soweit ich das überblicke, ist es ja kein allzugrosses Problem nachträglich noch weitere Rückmeldungskontakte einzufügen, bei dem Dreileitersystem von M mit K-Gleisen geht das ja relativ leicht mit dem Dremel, einem Massekontakt und etwas Draht, nur man muss dann zusätzliche S88 Decoder einsetzen.
Nur bei den Weichen habe ich Probleme, da ich hier, wie bereits geschrieben, nur die nicht Rückmeldefähigen M Weichen eingesetzt habe.
Gibt es hier vielleicht einen Trick/Tip?
Des weiteren habe ich noch die Frage zu den Versorgungsabschnitten.
Ich habe 6 Boosterabschnitte auf der Anlage, zusätzlich die Versorgung der Weichen und Signale über die CS.
Bisher habe ich vorgesehen, dass alle Boosterabschnitte über den Mittelleiter elektr. getrennt sind und die Masse durch- gehend verbunden ist.
Eingsetzt sind ECosBoost 50010, also mfx fähig.
Reicht die elektr. Trennung der Abschnitte oder ist der Einsatz von Trennwippen bzw. Schleiferwippen erforderlich bei der Steuerung mit WIN-Digipet? Falls ja, wo bekommt man die Wippen her?

Viele Grüße
Werner
mit freundlichem Gruß
Werner

Deutsch, Englisch, Portugiesisch
  • Win-Digipet-Version:
    Win-Digipet 2021.2d
  • Anlagenkonfiguration:
    Märklin K-Gleis, 2 x ECoS2 Vers. 4.5, LP 2.7.9; 4.5; 7 Booster ECoS mfx rückmeldefähig, CAN Rückmeldebus, alle Loks ESU mfx bzw. Märklin Mfx Decoder, Loks großteils mit Sound. Dinasys Turntable Controller
  • Rechnerkonfiguration:
    Anlage: PC-Intel Core I7-6700K 4x4 GHz, DDR4-RAM 16384 MB, 2TB Festplatte SSD, 2048 MB NVIDIA GeForce GTX 750Ti Grafikarte, MS Windows 11 Pro, 64Mbit, 43" curved Monitor. Büro: Laptop Pentium I7 4,4 GHz. 16 GB RAM, 2 GB Grafik NVIDIA GeForce, 17"quot Windows 11 Pro, 64 Mbit,

Edwin Schefold

Hallo Werner

Du kannst die Weichenstrassen ja über eine Gleisbesetztmelder zum Teil abfangen. Hier werden zwar nur Stromabnehmer führende Wagen und Loks erkannt, aber das hilft teilweise auch schon weiter. Bei mir ist das so geregelt.

Schleiferwippen brauchst du nicht!  Alle Massen, falls möglich verbinden (Bei der ECOS/CS aber bitte die Beschreibung beachten).
Mit dem Gruß eines freundlichen Modellbahners

Edwin Schefold
  • Win-Digipet-Version:
    2025.x und Beta
  • Anlagenkonfiguration:
    MM/DCC/MFX m. TAMS-MC 2.2.3, 2x Heller Booster 2x7,5A, M/C-Gleise, Car-System, 20x S88 - BMBT, Schalt-/Magnetartikel-/Signaldecoder - Viessmann, LDT und BMBT, UB-u. Kühn-Lokdekoder, Timer - BMBT, ESU-Servodecoder
  • Rechnerkonfiguration:
    PC 1,8GHz/1536MB/XP pro und Laptop i7/1TB SSD /Win11

Hermann Voß

Hallo Werner,
ich habe z.Z. eine Anlage mit Rückmeldung laufen, plane aber eine neue
Anlage, in der ich (zB.: im Bahnhof oder im ShBhf) merere Rückmeldestrecken
zusammen faße und an einen Eingang anschliße.
Dadurch kann ich bei Bedarf dies trennen und seperat anschließen, ohne die
Anlage zu zerlegen. Nur Kabel trennen und auf eigenem RM-Anschluß legen.

Viel Grüße

Hermann
Schöne Grüße aus Weinheim an der Bergstraße
Hermann, der Hamburger
  • Win-Digipet-Version:
    WDP 2025
  • Anlagenkonfiguration:
    CS3, C- und K- Gleis, L88, S88 Bus 1=10,Bus 2=5, Bus 3=4,3 Mä-Booster, Flügelsignale MFX, Märklin DS mit DSD 2010
  • Rechnerkonfiguration:
    ThinkPad ,Win 11

MSobersulm

Hallo Werner,

bei meiner Anlage werde ich Lichtschranken für die Überwachung der Weichenstraßen einsetzen. Im Schattenbahnhof kann ich die Sende-/Empfangseinheiten einfach neben der Gleisanlage aufbauen. Im sichtbaren Bereich sind die Diodeneinheiten natürlich schieriger zu verstecken.

Gruß
Michael
  • Win-Digipet-Version:
    WDP 2021.2d
  • Anlagenkonfiguration:
    Neubau einer U-Anlage: K-Gleismaterial - Fahren: TAMS-RedBox (V2.2.3) Mehrere Booster BMBT-B3,0. - Dekoder-Mischbetrieb DCC, MM, m3. Schalten über RedBox Sxhaltdekoder (LDT). - Rückmelden: S88-Module (LDT) über HSI88-USB.
  • Rechnerkonfiguration:
    1x Desktop PC | Intel Core i5-6500 | Nvidia GeForce GT 610 2GB | 16GB RAM | 1TB SSD | Windows 11 | WLAN | 2-Bildschirme