Umbau k83 neuere Generation auf seperate Stromeinspeisung
 

Umbau k83 neuere Generation auf seperate Stromeinspeisung

Begonnen von Claude, 11. März 2012, 11:58:10

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Claude

Sehr geehrte Modellbahnfreunde

Jürgen Gräbner hat eine Anleitung erstellt, wie man k83 so umbaut,  so dass man eine seperate Stromeinspeisung erstellen kann. Jetzt habe ich aber 2Stk. k83 bekommen, die neueren Datums sind und anders aussehen (siehe Abbildung).
Wo muss ich hier die Trennung auf der Leiterplatte vornehmen?

Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar.

MFG

Claude
Mit freundlichen Grüssen

Claude
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Jürgen Gräbner

Hallo Claude,

ist sogar beschrieben im Layout. Siehe Bild
Viele Grüße
Jürgen
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Claude

Hallo Jürgen

Herzlichen Dank für die promte Antwort.
Habe dies noch vermutet aber wusste nicht was mit dieser Bezeichnung genau gemeint war.

Danke nochmals

MFG

Claude
Mit freundlichen Grüssen

Claude
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coco

#3
Hallo Zusammen,

funktioniert das auch mit der Version 3.0 der Platine (Trennung an den zwischen den beiden Lötpunkten
bei "Daten UB" ?

MfG
Matthias
Viele liebe Grüsse

Matthias
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Sorry für manch blöde Frage, aber ich lerne noch......
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Jürgen Gräbner

Hallo,

soweit ich das auf der Platine sehen kann funktioniert das. Wie immer ohne Gewähr...
Viele Grüße
Jürgen
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coco

Hallo Jürgen,

danke für die schnelle Antwort. Dann werde ich es mal so probieren.

und auch @all:

Nur noch eine dumme Frage:

Ich versorge den k83 dann mit 1x Digitalsignal aus einem Booster (also Rot und Braun) und die Spannung kommt aus einem Netzteil (altes MS2 Netzteil mit 18V~, 2A) mit ungeknnzeichneten Ausgängen.
Wierum muss ich dann das mit den Buchsen des k83 verbinden (Braun und Gelb) oder ist es egal ?
Ich hab mal was von benötigter gleichen Phasenlage bei mehreren Trafos gelesen. Trifft das hier auch zu?
Ich denke, ja, weil der braune Anschluss des k83 ja miteinander verbunden ist , bin mir aber unsicher

MfG
Matthias
Viele liebe Grüsse

Matthias
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coco

Korrektur meines letzten Beitrags:

Aus dem MS2 Netzteil kommt keine Wechselspannung sondern Gleichspannung :-[


Aber die Frage bleibt trotzdem:
Wierum muss ich dann ein Wechselstromnetzteil (ohne braun/gelb Kennzeichnung)
mit den Buchsen des k83 verbinden (Braun und Gelb) oder ist es egal ?
Ich hab mal was von benötigter gleichen Phasenlage bei mehreren Trafos gelesen. Trifft das hier auch zu?
Ich denke, ja, weil der braune Anschluss des k83 ja miteinander verbunden ist , bin mir aber unsicher.

MfG
Matthias
Viele liebe Grüsse

Matthias
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Edwin Schefold

Hallo Mathias

Bei der Modelbahn werden im Normalfall, alle Massen (Braun) miteinander verbunden.
Der Digital-/Booster-/Zentralenstrom (Rot) kommt an die entsprechende Klemme.
Der externe Trafostrom (Gelb) an die ebenfalls entsprechende Klemme.
Damit sollte dein K83 dann auch richtig funktionieren.
Mit dem Gruß eines freundlichen Modellbahners

Edwin Schefold
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supermoee

#8
Hallo,

warum umbauen? k83 Dekoder von Märklin können auch ohne Umbau fremdeingespiesen werden:

Man braucht dafür einen Lieferanten für Gleichspannung. Optimal sind 20Volt. Am besten ein Schaltnetzteil. Aber es tut auch ein alter Trafo mit nachgeschaltetem Gleichrichter. (Bei dem Trafo darf auf keinen Fall irgendwas direkt angeschlossen sein).

Entgegen der ersten Vermutung wird der Pluspol mit dem braunen Anschluß der zu speisenden Decoder verbunden. Der Minuspol wird an jedem Decoder mit an einen der gelben Anschlüße ins Querloch gesteckt.

Damit der Decoder auch Digitalbefehle mitbekommt, muß er mit braun und rot an die Digitalspannung eines Digitalgerätes angeschlossen werden.
Damit er sich aber von dort nicht heimlich Strom klaut, kann in die rote Leitung ein 1,5kOhm-Widerstand eingebaut werden (liegt dem k83 bei)

Am einfachsten baut man die Schaltung für den ersten Decoder auf, und verbindet dann von dort die Leitungen Braun, Rot und Gelb zum 2. Decoder u.s.w.

Achtung: alle Decoder, die an dieser Gleichstromquelle hängen, sollten auch an der selben Zentrale oder Booster hängen. Da von der Zentrale/Booster dann kein Strom mehr abgezogen wird, macht es auch keinen Sinn, das aufzuteilen.

Gruss

Stephan
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Jürgen Gräbner

Hallo zusammen,

Zitatwarum umbauen? k83 Dekoder von Märklin können auch ohne Umbau fremdeingespiesen werden:

wenn man das durch so betrachtet, konnten die K83 schon immer Fremdgespeist werden. Warum dennoch umbauen? Viellicht weil man keine (zusätzliche) Gleichspannungsversorgung unter der Anlage verlegen will, weil man die Kabel am Decoder richtig anschließen will (und keine Steckertreppen bauen will) oder auch keine zusätzlichen Widerstände verbauen will....
Viele Grüße
Jürgen
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supermoee

#10
Hallo Jürgen,

Wenn man will, kann man für alles negative Argumente bringen.

naja, eine Leitung für die Fremdeinspeisung muss man eh verlegen. Ob die jetzt mit Gleich oder Wechselstrom gespeist wird ist eher zweitrangig.

Steckerkaskaden müssen auch nicht sein. Es passt auch mehr als eine Litze im Stecker.  ;D

Ein Widerstand in die Speiseleitung zu löten ist sicherlich weniger zeitaufwendig als x Dekoder zu öffnen und umzubauen.

Dafür muss man aber das Produkt nicht ändern und die Garantie verfällt nicht.

Aber jeder soll es so machen, wie ihm das am besten gefällt.

Gruss

Stephan
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Jürgen Gräbner

Hallo noch mal,

ZitatAber jeder soll es so machen, wie ihm das am besten gefällt.

genau. Und mir gefällt am besten gleich Decoder zu kaufen, wo man alles direkt anschließen kann.  ;)
Viele Grüße
Jürgen
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supermoee

Hallo Jürgen,

Dann wäre auch deine Umbauanleitung für die Füchse  :D

Mein Händler verkauft die Märklin Teile spottbillig. Da hält kein Viessmann mit, von ESU oder LDT ganz zu schweigen. Daher hole ich die Märklin Dekoder und schliess die nach meinem Schema an. Null Mehraufwand und viele gesparte Euros  8)

Gruss

Stephan
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Jürgen Gräbner

Hallo noch mal,

Zitat
Dann wäre auch deine Umbauanleitung für die Füchse



es gab Zeiten, da musste man so was kaufen. Daher die Anleitung.  ;)
Viele Grüße
Jürgen
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