Notaustaster WDP über Rückmelder - Seite 2
 

Notaustaster WDP über Rückmelder

Begonnen von goldaudi (DIETER), 03. Juli 2016, 10:59:31

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Friedel Weber

Hallo Dieter

Ich habe mich vor Jahren mit dem gleichen Problem herumgeschlagen und schießlich eine andere Lösung gefunden:
Den Stromstoßschalter!
Das geht viel einfacher und seit 10 Jahren absolut zuverlässig.

Schau mal hier:
http://www.moba-tipps.de/steuerung.html#Kurzschluss
Viele Grüße an alle Modellbahner
Friedel Weber

www.moba-tipps.de
  • Win-Digipet-Version:
    Premium 2021.1
  • Anlagenkonfiguration:
    Märklin C-Gleis 145m Länge, 65 Lokomotiven, Tams MC 2.2.3 über USB, 2 x 5A Booster von BMBTechnik, Decoder IEK und Ilchmann, Drehscheiben-Decoder S. Brandt
  • Rechnerkonfiguration:
    Notebook I7-Prozessor von 2016, SSD-Platte, zwei Bildschirme, Windows 10

MSobersulm

Hallo,
Genau, solch eine hardwareseitige Anbindung mit Stromstoßschalter ist die einzig sicher funktionierende NOT-Aus-Abschaltung.
Funktioniert auf meiner "Unvollendenden" seit jahren Zuverlässig.
Gruß Michael
  • Win-Digipet-Version:
    WDP 2021.2d
  • Anlagenkonfiguration:
    Neubau einer U-Anlage: K-Gleismaterial - Fahren: TAMS-RedBox (V2.2.3) Mehrere Booster BMBT-B3,0. - Dekoder-Mischbetrieb DCC, MM, m3. Schalten über RedBox Sxhaltdekoder (LDT). - Rückmelden: S88-Module (LDT) über HSI88-USB.
  • Rechnerkonfiguration:
    1x Desktop PC | Intel Core i5-6500 | Nvidia GeForce GT 610 2GB | 16GB RAM | 1TB SSD | Windows 11 | WLAN | 2-Bildschirme

goldaudi (DIETER)

Hallo, Thomas! Eine Ausschaltverzögerung bei der CS2 von Märklin gibt es Nicht. Und der festgelegt Notaus bei WDP geht auch keine Ausschaltverzögerung.
Nette Grüße aus dem Weserbergland
Dieter (goldaudi)
  • Win-Digipet-Version:
    Version: 2021.1.13 32Bit
  • Anlagenkonfiguration:
    Märklin HO-Anl. im Bau, K-Gleis, CS3 Neueste Vers. Littfi. HSI88-USB, 64BitTreiber, Viessm. MAG-Decoder, Fremdeinspeiseb. Qdecoder, Viessm. S88 Rückmelder, TAMS BIDIB-Link, Boostersystem Littfi. DB-4, Digitale Schaltnetzteile 150 Watt, Gerd Boll Stromanzeigen, MFX Ausleser Tams Booster Link, Fahr-Betrieb mit 4 Digitalformaten: Motorola 1+2, DCC, MFX
  • Rechnerkonfiguration:
    Intel i5-10600K CPU 4.10 GHz 16GB RAM, WINDOWS11 PRO64Bit

goldaudi (DIETER)

Hallo, Sven!
Nee, der PC sollte das bei der Leistung mit 4 Kernen x3,20 und 8 gb Ram wohl schaffen. Daran liegt das sicher nicht. Aber ich glaube ich weiß jetzt warum das manchmal etwas dauert. Ich schätze mal, dass die Stoppkontakte bei WDP zuerst abgearbeitet werden und erst danach kommt der Notauskontakt zum Einsatz. Das würde auch erklären, warum der festgehaltene Taster sofort zwar den Kontakt im Monitor als rot anzeigt, aber nicht auslöst.
Egal, ich werde einfach nun über die Taster ein totalen Kurzschluss auslösen und der kommt sicherlich sofort. Den Notaus über Rm 251 an WDP werde ich einfach vergessen und wieder herausnehmen.
Nette Grüße aus dem Weserbergland
Dieter (goldaudi)
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    Version: 2021.1.13 32Bit
  • Anlagenkonfiguration:
    Märklin HO-Anl. im Bau, K-Gleis, CS3 Neueste Vers. Littfi. HSI88-USB, 64BitTreiber, Viessm. MAG-Decoder, Fremdeinspeiseb. Qdecoder, Viessm. S88 Rückmelder, TAMS BIDIB-Link, Boostersystem Littfi. DB-4, Digitale Schaltnetzteile 150 Watt, Gerd Boll Stromanzeigen, MFX Ausleser Tams Booster Link, Fahr-Betrieb mit 4 Digitalformaten: Motorola 1+2, DCC, MFX
  • Rechnerkonfiguration:
    Intel i5-10600K CPU 4.10 GHz 16GB RAM, WINDOWS11 PRO64Bit

Manuel Keller

#19
Guten Morgen,

Mir ist gerade noch was eingefallen, bei meiner CS2 und auch damals bei der Tams Zentrale konnte man die Empfindlichkeit bei Kurzschluss einstellen, also die Reaktionszeit. Eventuell hängt es auch damit zusammen, sofern du Kurzschluss abschaltest.

Am Anfang hatte ich mit meinen Piko A Weichen und altem Fleischmann Rollmaterial, wegen extrem breiter Radauflage Mikrokurzschlüsse beim Überfahren von Weichen. Damals stellte ich die Reaktionszeit höher,um ein zu frühzeitiges Abschalten zu verhindern. Inzwischen sind alle Fahrzeuge umgebaut und die Reaktionszeit wieder empfindlicher eingestellt.

Bei dem HSI Modul ( hatte ich mal,leider defekt) kann man das nicht einstellen und ist fix vorgegeben. Wieviel Ms das sind weiß ich leider nicht. ABER die Daten/Befehle laufen erst auf den PC in die Software und von der Software über die Zentrale, auf einen Dekoder, ans Relais, welches Abschalten soll. Die Kette ist recht lange und die Übertragungszeiten und Reaktionszeiten addieren sich.
Auch ein Relais benötigt Stellzeit. D.H. eine gewisse Reaktionszeit wird immer vorhanden sein, allerdings sollte die weit unter 1 Sekunde betragen.

Meine Checkliste würde etwa so aussehen:

Versteckte Fehler könnten sein:
- Eintrag Stellzeit MA Gleisbild, Dekoder Schaltzeiten
WENN 0, dann mal mit 250 und 500ms versuchen bzw. Umgekehrt.
PROBLEM hatte ich mal mit LDT Signaldekoder die bei 0ms nicht reagierten. ERST bei 500ms sprachen sie wie gewünscht an
- Eintrag Endabschaltung? MA Artikel Gleisbild
- Eintrag Stw Verzögerung ein
- Abfragerate runtersetzen, Systemeinstellung
Rechnerbelastung dabei im Auge behalten
- Schaltdekoder, Schaltzeiten prüfen eventuell gibt's da eine cv womit Schaltzeit beeinflussbar
- Zentrale Übertragungsrate prüfen

Ich denke der Fehler liegt nicht Eingangsseitig vom Taster Richtung PC, sondern irgendwo Ausgangsseitig zwischen Softwarebefehlsausgabe und Schaltdekoder. SONST würde ja der Monitor nicht richtig anzeigen.





Mfg Manuel
  • Win-Digipet-Version:
    2012.3 noch
  • Anlagenkonfiguration:
    Märklin CS 2 ( DCC Format ) + 2x Märklin Booster 60174, Viessmann GBM+RM 5233, ESU und Märklin Schaltdekoder, Ldt- Signaldekoder, Piko A Gleis, Lokdekoder überwiegend ESU V4
  • Rechnerkonfiguration:
    QuadCore 3,2Ghz