Erfahrungen mit Produkten der Fa. IEK, Herten
 

Erfahrungen mit Produkten der Fa. IEK, Herten

Begonnen von Rolf Borkes, 10. Januar 2006, 11:40:37

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Rolf Borkes

Hallo,

direkt noch eine Frage hinterher:

Fa. IEK in Herten (www.iek.de) bietet unter anderem Decoder und Wagenbeleuchtungen an. Die Preise sind m. E. ganz passabel.

Hat jemand Erfahrungen mit IEK-Produkten?

Interessant finde ich das Thema mit den abgeschirmten CAT 5-Anschlüssen bzw. Patchkabeln und den recht eindeutigen Kommentar seitens IEK zur Verwendung von Flachbandkabeln. Ich habe dazu allerdings auch noch die Worte von Norbert Burkert aus dem WDP-Workshop 11 im Ohr, man könne mit abgeschirmten Leitungen u. U. mehr falsch als richtig machen. Auf der anderen Seite veröffentlicht VIESSMANN auf der Homepage einen "Wichtigen Hinweis" zu den Rückmeldedecodern 5217/5233 bezüglich möglicher Störungen beim s88-Bus und liefert standardmäßig nur noch Flachbandkabel mit max. 25 cm Länge.

Danke für Eure Antworten/Kommentare im Voraus + Grüße

Rolf Borkes  
Märklin H0 Digital mit IB, K-Gleis, mittelgroße Anlage (4,2 x 1,9 Meter) im Rohbau. Bin außerdem großer Fan der Märklin MINEX Schmalspurbahn (Spur 0e) - siehe Website.

Thomas Hartung

hallo rolf,

[ZitatHat jemand Erfahrungen mit IEK-Produkten?



leider nicht. die preise erscheinen auf den ersten blick sehr attraktiv. unverstaendlich ist mir jedoch, weshalb der schaltdecoder keine fremdstromeinspeisung zu unterstuetzen scheint waehrend der magnetartikeldecoder das wohl tut...  

und was die cat.5-sache betrifft: weshalb sollten geschirmte kabel schlechter sein als ungeschirmte? und die cat.5-geschichte hat den vorteil, kabel in allen moeglichen laengen und farben fertig konfektioniert zu bekommen... ein wesentlicher nachteil: das ist halt kein standard und wenn du das bei dir einfuehrst wirst du dabei bleiben muessen... und selber kabel konfektionieren ist ohne crimpzange bei cat.5 auch kaum moeglich...  

ausserdem unterstuetzen die sowohl das "hauseigene" system als auch den s88-bus:

Zitat vom Hersteller:

Beide Anschlussarten sind parallel geschaltet. Sie können deshalb entweder einzelne Module gleichermaßen mit dem 6-adrigem Flachbandkabel oder mit einem handelsüblichem Patchkabel verbinden. Die Vorteile dieser parallelen Verbindung sind enorm. So lässt sich der Rückmeldedecoder problemlos in vorhandene Meldesysteme mit Hilfe des Flachbandkabels integrieren.

das klingt auf jeden fall so interessant, dass mein naechster rueckmelder wohl mal ein solcher wird, zumal der preis ok. ist...

mfg
thomas  
[capt. picard: zur hoelle mit der diplomatie! volle breitseite, mr. worf!]

<system: maerklin 6051, wdp 8.5, c-gleis, pIII 700 mhz, 256 mb, win98 se>

Peter Ploch

Hallo Thomas,

bei einem Schaltdecoder macht doch auch die Fremdstromeinspeisung keinen Sinn. Der Schaltstrom belastet ja nicht den Digitalstrom, wie im Gegensatz dazu bei den Magnetartikel!
 
Viele Grüße aus Neu Isenburg und allzeit HP 1
Peter


Diverses
Homepage von Modelleisenbahnclub Neu Isenburg
  • Win-Digipet-Version:
    WDP 2025.0c PE
  • Anlagenkonfiguration:
    Märklin CS 3 plus, C- und K-Gleis, S88 und Booster (Mfx) 5A von Gerd Boll, Magnetartikeldecoder von Karlheinz Battermann
  • Rechnerkonfiguration:
    HP TouchSmart PC 3,0 GHz, 4,0 GB RAM, Windows 10 (64Bit)

Bernd Sorgenfrei

Hallo Herr Hartung,

es gehört nicht zum Thema, aber es reizt mich doch: Warum vermeiden Sie mit Gewalt Großbuchstaben und Umlaute, die die deutsche Sprache nun einmal hat? Im kursiv gedruckten Zitat sieht man doch, wie es eigentlich richtig ist. Es ist wirklich schwierig, Ihre Beiträe zu lesen. O.k., ich müsste es ja nicht, fände es aber schade. Nichts für ungut.  
Herzliche Grüße
Bernd Sorgenfrei
  • Win-Digipet-Version:
    2021.1
  • Anlagenkonfiguration:
    Märklin K-Gleis; Tams MC 2.0.0; µCon-Mini-Manager
  • Rechnerkonfiguration:
    Intel i7-4790 3,6+ Ghz, 16 GB RAM, Windows 10 64 Bit

Thomas Hartung

hallo herr sorgenfrei,

In Antwort auf:
es gehört nicht zum Thema, aber es reizt mich doch: Warum vermeiden Sie mit Gewalt Großbuchstaben und Umlaute, die die deutsche Sprache nun einmal hat?



ich habe es mir in 15 jahren online-getippe und ueber 10 jahren internet einfach angewoehnt... da, wo ich mit "foren" angefangen habe gab es schlicht und ergreifend keinen einheitlichen zeichensatz fuer umlaute und die grossbuchstaben waren zu der zeit einfach nicht "in", sorry.

und ein bisschen anstrengung schadet ja nicht unbedingt...

mfg
thomas hartung  
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Thomas Hartung

hallo peter,

In Antwort auf:
bei einem Schaltdecoder macht doch auch die Fremdstromeinspeisung keinen Sinn. Der Schaltstrom belastet ja nicht den Digitalstrom, wie im Gegensatz dazu bei den Magnetartikel!





steh ich da grade auf dem schlauch? die werden doch beide auf gleiche art und weise angeschlossen. und der magnetartikeldecoder nutzt den strom ja imho auch nur fuer einen momentkontakt, der schaltdecoder fuer einen dauerkontakt?

klaer mich auf wenn ich da falsch liege, aber ldt sieht´s genauso wie ich:

Den Schaltstrom für die 4 bistabilen Relais erhält der Decoder entweder aus dem Digitalstromkreis  oder über seinen separaten Eingang  direkt vom Wechselspannungsausgang (14 bis 18V~) eines Modellbahn-Transformators. Dies spart teuren Digitalstrom.

mfg
thomas  
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Peter Ploch

 Hallo Thomas,

ich versuche es mal, mit der Aufklärung, bei meinen Kindern hat es glaube ich geklappt. Mindestens wohl zu 50%, denn der eine Sohn hat ein Töchterchen, der andere ist kinderlos. So jetzt mal im Ernst.

Bei den Magnetartikeldecoder wird mit dem Digitalstrom sowohl die Adresse der Weiche angesprochen, als auch der Stromimpuls zum Stellen gesendet. Und dieser Stromimpuls kostet eben Digitalstrom. Nun hast Du be z.B. Viessmann 5211 einen gesonderten Eingang (bezeichnet mit E) und hier kannst Du eben einen gesonderten Trafo anschließen. Jetzt wird die Adresse digital angesprochen und die Weiche analog geschaltet. (Wer das nicht will, muß die Buchse ,,E" mit der der roten verbinden, dann wird aber Digitalstrom benutzt, sonst funktioniert nichts.)

Beim Schaltdecoder wird mit dem Digitalstrom die Adresse des internen Relais angesprochen. Dieses Relais verbraucht aber nur einen minimalen Strom (oder Spannung?, ich werd's nie begreifen). Dieses Relais aber schaltet einen externen Verbraucher und versorgt diesen mit einer Spannung, die Du schon bestimmt über einen anderen Trafo bezogen hast, Hausbeleuchtung, Weichenlaternen etc.. Wenn Du allerdings damit einen stromlosen Gleisabschnitt schalten willst, dann hast Du wieder Digitalstrom.

Wenn Du nun nur Märklin k83 hast, dann ist es nix mit dem Digitalstrom sparen, denn der hat keinen gesondert Eingang (E). Ich hatte deshalb seinerzeit alle k83 (über Ebay verkauft)und durch Viesmanndecoder ersetzt, gut es waren auch noch nicht so viele. Es bleibt nur die Möglichkeit übrig, für die Magnetartikel einen gesonderten Booster zu verwenden.

Uff, jetzt ist aber viel Gehirnschmalz draufgegangen, hoffe aber trotzdem, daß es einigermaßen verständlich ist, unsere Elospezialisten mögen mich gegebenenfalls berichtigen.
       
Viele Grüße aus Neu Isenburg und allzeit HP 1
Peter


Diverses
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xerxes

Hallo Peter,

an Deinem Beitrag gibt es aber auch gar nichts auszusetzen, alles richtig.
Ich setze übrigens zum Schalten 2 separate Booster ein, weil ich über 40 Decoder dranhängen habe. Jeder Decoder benötigt alleine schon ca 30-50 mA, sodaß im schlimmsten Fall max, bei Einsatz von nur einem Booster, 1A zum Schalten verbleibt. Wenn man Märklin Trafos verwendet, die ja sehr weich sind, kann die Spannung schon ganz gehörig in die Kniee gehen und das Signal verändern. Also Bitte nicht mit Digitalstrom knausern das führt nur zu Irritationen und ergebnisloser Suche auf der Anlage.  
Viele Grüße aus dem hohen Norden

Lothar



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Mä 6020,6051, Twin Center, LDT HSI,Celeron 1,8GHz, 256 MB,Xp Home; H0 2-Ltr.Gl.-Länge ca. 450 mtr, 98 Weichen, 16xs88 RM, GBM 2-fach und 4-fach; 2 x 20A Sonderbooster v.Gerd Boll

Kalle

Hi Peter,

In Antwort auf:
......verbraucht aber nur einen minimalen Strom (oder Spannung?, ich werd's nie begreifen).  



dann geh mal zu einem Wasserhahn.

SPANNUNG entspricht dem Wasserdruck

Strom -> Anzahl der "fliessenden" Elektronen in der elektrischen Leitung  entsprechen der "Wasserteilchen" -> Anzahl der fliessenden Molekuele in der Wasserleitung.

Den Wasserhahn betrachtest Du als einstellbaren elektrischen Widerstand.

Kleine Oeffnung der Wasser-Durchflussoeffnung -> GROSSER WIDERSTAND, -> KLEINER Wasser-STROM.

Groesse Oeffnung der Wasser-Durchflussoeffnung -> KLEINER WIDERSTAN des Wasserhahns -> GROSSER Wasser-STROM.

Wenn Du den Wasserhahn abschraubst, hast Du den Dir an dieser Stelle zur Verfuegung groesstmoeglichen Strom, begrenzt durch den Wasserrohr-Querschnitt (Kabelquerschnit) und dem vom Wasserwerk (STROM-Erzeuger) zur Verfuegung gestelltem Druck (SPANNUNG).

Mit der aus dem Wasserhahn herauskommenden Menge an "Wasserteilchen", dem Prdukt aus Druck und Anzahl der "Wasserteilchen" kannste schon Arbeit verrichten, Du hast dann eine gewisse LEISTUNG zur Verfuegung. MoBa damit direkt zu betreiben wird wohl nicht ganz sooo gut klappen.

Genauso ist es beim elektr. STROM. Mit der zur Verfuegung stehenden SPANNUNG und dem vom WIDERSTAND begrenztem STROM hast Du auch eine elektr. LEISTUNG (Watt), zur Verfuegung.
Damit klappt der Betrieb der MoBa schon etwas besser.

Und der Eimer (Wasserspeicher) unterm Wasserhahn entspricht z. B. einem Kondensator, bzw. elektr. Energiespeicher.
Im Eimer ist Leistung gespeichert mit der Du z. B. leichter reinigen kannst, da diese zusaetzliche Leistung zu Deiner Leistung hinzuaddiert wird - Wasserleistung und der von Dir gefuehrte Schrubber (Fuehrungsleistung) saeubern doch ganz gut (Reinigungsleistung) oder ?
Und wenn Deine Frau dir alles wegnimmt, haste eine hunderprozentige Stoerleistung, die sich mit negativen Vorzeichen, d. h, hast kein Wasser und keinen Schrubber, hinzuaddiert, sodass Deine Leistung dafuer auf "Null" zurueckgeht und Du nicht Schrubben kannst, bzw. brauchst.  

A l l e   K l a r h e i t e n    b e s e i t i g t ???

Wir kriegen Dich noch zum "Strom-Experten".

Experten moegen den von mir aufgefuehrten laienhaften einfachen Vergleich verzeihen, aber so habe ich es mir gaaaanz frueher auch beigebracht.
"Dabei ist Elektrotechnik sooo einfach, besteht doch nur aus den drei Grundbegriffen STROM, SPANNUNG UND  WIDERSTAND", hat mir frueher ein "Pauker" auch erzaehlt.  
   
Viele Grüsse
Karl

Schorschl Wittmann

Hallo Karl, Peter, Lothar und alle hier beteiligten!
Zuerst einmal grüß Gott hier im Forum.
Kann mich nicht mehr zurückhalten, nachtem ich immer mehr in diesem Forum, meine Zeit verbringe um die schönen und guten Beitrage zu lesen, zu lernen und zu schmunzeln,  heitert so richtig auf. Als MOBAfreund mit Laienhafter begabung in sachen Elektrotechnik, freue ich mich natürlich über diese oder ähnliche Beiträge, um daraus zulernen und meine Stunden bei der MOBA nicht nur im Anlagen und Landschaftbau zu verbringen, macht bitte weiter so.
Danke und alles Gute bis auf weiteres  
~Viele Grüße~
~aus Bayern!~
~Schorschl~

Anlage im Bau mit Märklin HO - C Gleis,
Intellibox 2.0, -ohne Resets-.
WDP-2009.3-Premium Version 11.3.150
Pc Medion 3.06 Ghz 2048 MB Ram,
2 Bildschirme 1x19 + 1x 21 Zoll
Windows XP Home

Thomas Hartung

hallo peter,

In Antwort auf:
ich versuche es mal, mit der Aufklärung, bei meinen Kindern hat es glaube ich geklappt.



danke, jetzt hat´s bei mir auch klick gemacht. ich habe mir die verkabelung an meinen sa-dec nochmal angeschaut und du hast recht: der lichtstrom kommt aus meinem alten maerklin-trafo...

mfg
thomas  
[capt. picard: zur hoelle mit der diplomatie! volle breitseite, mr. worf!]

<system: maerklin 6051, wdp 8.5, c-gleis, pIII 700 mhz, 256 mb, win98 se>

Rainer Claas

Hallo Karl
den Vergleich mit Wasser und Strom habe ich ja schon mal gelesen. Aber so ausführlich wie Du das geschildert hast; einfach toll. Vor allem der abgeschraubte Wasserhahn und der Eimer habens mir angetan. Endlich habe ichs mal richtig kapiert als Elektrolaie.

Gruß
Rainer  
Rechner:
Intel Core i 5 mit 4 GB RAM; Windows 7;
Anlage:
WDP 2009.5b; IB II und 2xPower3; Maerklin C-Gleise; Loconet Rückmeldemodule; Weichen-/Signaldecoder von UB

Gerd Boll

Hallo Karl
Einen hab ich noch:
Im Eimer ist keine Leistung gespeichert sondern Energie.
Stellst du den Eimer auf den Boden ist diese noch gering.
Kletterst du mit dem vollen Eimer auf eine Leiter, erhöhst du den Energiegehalt.
Von hier aus kannst du die gespeicherten Energie wieder in Leistung umsetzen, indem du den Eimer ausschüttest, z.B. über ein Wasserrad, das einen Generator antreibt. Jetzt hast du wieder Spannung und wenn der Stromkreis mittels Widerstand einer Glühlampe geschlossen ist auch wieder Strom/ Leistung /Licht.
Somit hast du die Energie mehrfach umgewandelt von Mechanischer-, in Elektrische-, in Lichtenergie.
Und Wärme hast du hierbei auch erzeugt, zumindest beim auf die Leiter klettern.
Deshalb haben Booster Kühlkörper, und die dürfen auch schwitzen, oder?  
  • Win-Digipet-Version:
    WDP 2021
  • Anlagenkonfiguration:
    Märklin-C-,und K-Gleis,IB 1+2, TAMS EC+MC², HSI-RS232, Märklin CS3+, 6021,
  • Rechnerkonfiguration:
    Win10 / 64bit.

Peter Ploch

Hallo Karl,

Deine plastische Beschreibung habe ich mir mal ausgedruckt und hinter den Wasserhahn geklemmt! Ich glaube der Vergleich mit dem Wasser verdeutlich am Besten die Zusammenhänge. Nur, immer wenn ich wieder davorstehe, dann komme ich immer wieder mal ins schleudern, Spannung oder Strom?

Übrigens Wasser hat den Vorteil, man kann die Zusammenhänge sehen. Bei der Elektrizität kann man sie bestenfalls spüren und das kann aber schlimme Folgen haben!
   

PS: Hallo Gerd, wenn wir so weiter machen, dann steht aber bald meine Küche, dort werde ich von meiner Frau immer hingeschickt zum Saubermachen, völlig unter Wasser!!
Viele Grüße aus Neu Isenburg und allzeit HP 1
Peter


Diverses
Homepage von Modelleisenbahnclub Neu Isenburg
  • Win-Digipet-Version:
    WDP 2025.0c PE
  • Anlagenkonfiguration:
    Märklin CS 3 plus, C- und K-Gleis, S88 und Booster (Mfx) 5A von Gerd Boll, Magnetartikeldecoder von Karlheinz Battermann
  • Rechnerkonfiguration:
    HP TouchSmart PC 3,0 GHz, 4,0 GB RAM, Windows 10 (64Bit)

Oliver L.

Peter,

der Name machts - Strom strömt, Spannung spannt. So lässt sich das ganz einfach merken. Und die Sache mit dem Eimer ist wirklich nicht so einfach. Wasser im Eimer ist einfach Wasser, ohne Höhenangabe ist kein Energiepotential festzulegen. Dafür braucht es immer eien Nullpunkt - bei Wasser z.B. den Meeresspiegel. Solange Du drüber bist, wird Wasser unter Verrichtung von Arbeit ihm entgegenstreben - ob im Wasserkraftwerk Strom damit erzeugt wird, oder der Stein im Bach durch Reibung etwas erwärmt wird, das Wasser muss seine Energie loswerden, bis es im Meer zur Ruhe gekommen ist.

Oliver
Spur N - Fleischmann-Gleise, IB-Com, WDP 2025 jeweils aktuell, Loconet-RM