Fragen zum Aufbau von Rückmeldekontakten und Einbindung von Entkuppelgleisen
 

Fragen zum Aufbau von Rückmeldekontakten und Einbindung von Entkuppelgleisen

Begonnen von Stefan Kirner, 19. Dezember 2005, 10:03:53

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Stefan Kirner

Hallo liebe Kollegen,

trotz oder gerade wegen Workshop 11 hätte ich noch ein paar Fragen ans Forum zum Thema Rückmeldekontakte.

1) Paradestrecke
Meine Paradestrecke ist 13 m lang + 5m verdeckt im Berg.
1a) Ist es in der Praxis sinnvoll für diese Strecke nur eine Blockstelle zu machen oder würdet ihr mehr machen.
1b) Kommt man im Bereich der Blockstelle mit 3 RMK aus oder sind mehr sinnvoll.
1c) Wie lange sollen die RMK jeweils sein? Reichen z.B 40cm als Brems RMK vor dem Bahnhofsweichenfeld?

2) Bahnhof:
Mein siebengleisiger Bahnhof besteht überwiegend aus Gleislängen von 1,8m bis 2,0m
Hr. Burkart schreibt im WS11, dass der Bremskontakt ca 30 cm lang sein soll. Das sind 2 gerade C-Gleise. Macht es Sinn die restliche Strecke ebenfalls alle 2 Gleise (ca. 30 cm) mit einem RMK zu versehen (ergibt dann 6 RMK pro Gleis)oder ist das zuviel / nutzlos?

3) Entkupplungsgleise
In meinem Bahnhof möchte ich auf 4 der Gleise Entkupplungsgeleise einbauen um z.B. einen Lokwechsel machen zu können. Wie binde ich dieses am besten in die RMK ein um einen automatischen Betrieb zu ermöglichen ?
Soll das Entkupplungsgleis einen eigenen RMK bekommen oder mit einem Gleis davor, zusammen einen RMK bilden. Bitte um Tips aus Euerer Erfahrung.

Ein spannendes Thema, bin mal gespannt auf Eure Rückmeldungen  

Viele Grüße aus dem verschneiten Bayern
Stefan    
WDP 2021, Märklin H0 C-Gleis, TAMS MC, Kabasoft Booster, IEK und ESU Decoder, m3, MM und DCC Protokoll im Mischbetrieb

Thorsten Haller

Hallo Stefan,

ich möchte mal allgemein auf deine Fragen antworten. Generell läßt sich sagen, je mehr RMK du einsetzt desto flexibler bist du später im Betrieb.
Auf langen Bahnhofsgleisen würde ich durchaus mehr RMK vorsehen. Dann kann man auch mal kurze Züge mittig am Bahnsteig anhalten lassen.
40 cm als Stopp-Kontakt sind völlig ausreichend.
Auf freier Strecke sollte man mit RMK auch nicht zu geizig sein. Dann kann man zum einen die Zugfolge erhöhen, zum anderen hat man Kontakte um Ereignisse auslösen zu können.  
Viele Grüße
Thorsten

--
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B.Michaelsen

In Antwort auf:
Meine Paradestrecke ist 13 m lang + 5m verdeckt im Berg.
1a) Ist es in der Praxis sinnvoll für diese Strecke nur eine Blockstelle zu machen oder würdet ihr mehr machen.
1b) Kommt man im Bereich der Blockstelle mit 3 RMK aus oder sind mehr sinnvoll.
1c) Wie lange sollen die RMK jeweils sein? Reichen z.B 40cm als Brems RMK vor dem Bahnhofsweichenfeld?

 



Moin Stefan !

Nach Adam Riese hast Du dann ca. 8 m sichtbare Paradestrecke. Auf dieser Strecke allein würde ich mindestens drei Blöcke einrichten.
Jeder dieser Blöcke kommt minimal mit 2 (besser ist 3) S88-Kontakten aus.

Auch wenn Du mit schnellem Personenverkehr auf einer solchen Strecke fährst, sieht es unglaublich gut aus, wenn die "grüne Welle" mit dem Zug mitläuft. Klar, dass man mit Vorsignalen noch schönere Lichtspiele bekommt......

40 cm würden langen, aber alle Preiserlein bekleckern sich bei diesen Gewaltbremsungen im Speisewagen die Ausgehanzüge ! Besser ist es mit etwas mehr Strecke zwischen Brems und Stopkontakt zu arbeiten !    

Herzlichen Gruss

Bernd Michaelsen  
EC ,IB, HSI, P4 2,4 Ghz, W98, Märklin C-Gleis

Peter Ploch

Hallo Bernd,

sorry, aber nach dem berühmten Adam sind das insgesamt 18m, 13m plus 5m im Berg. Das sind ja traumhafte Verhältnisse! Auch ich würde ca. alle 2 bis 2,5 m einen Block installieren. Damit ist es dann ja wunderschön einen Blockstellenbetrieb zu beobachten!
   
Viele Grüße aus Neu Isenburg und allzeit HP 1
Peter


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Stefan Kirner

Hallo Bernd,

mit den 40cm hatte ich natürlich den Stoppkontakt gemeint. Der Bremskontakt wäre natürlich länger.
Genau um diese Fragen geht es mir aber. Sind 40cm für den Stopkontakt zu lange ? Wie lange soll der Bremskontakt sein ?
Ist ein Block mit 2-3 Meter nicht zu kurz wenn die Züge schon 1,8m Länge haben. Möchte kein Stop and Go.

Wäre schön wenn Du mir nochmal antwortest.

Grüße
Stefan  
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ottochen (Thomas)

Hallo Stefan,

du darfst das nicht alles aus der jetzt Situation sehen! Es kommt sicher die Zeit, wo Du mal mehr Züge hast und froh seien wirst einen zusätzliche Block zu haben. Ich habe zb. meine Rückmeldekontakte ca. alle 50cm und dort wo ich den Zug mal anhalten soll auch kürzer halt noch mit Stop und Bremskontakt ausgestattet. Bereue es im Moment das ich für meinen Gleiswendel zu wenig Kontakte benutzte und somit langsam nur den Gleiswendel hochfahren kann... Von mir auch der Tip wie von den anderen spare nicht an RMK. Falls Du Sie im moment noch nicht alle benutzen willst mach folgendes. Teile die Gleise in Abschnitte ein und lege dann erstmal mehrere Abschnitte auf einen RMK so bist Du für die Zukunft gerüstet!!!

Mal noch zu Deiner Frage:

Der Block-Abschnitt muss mindestens so lang sein wie der längste Zug! 40cm ist eine gute Länge für den Stopkontakt, habe auch im Bhfsbereich kürzere unter 10cm dort fährt aber auch der Zug langsam. Kommt also immer auf die Situation an! Wenn Du einen ICE mit 300km/h auf 0 bremsen willst, werden die 40cm nicht reichen :-) Ansonsten kannst Du ja den Weg von Vorsignal zum Signal (1000m) umrechnen in deinen Maßstab !!!  
MfG
Thomas
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Karlheinz Battermann

Hallo Stefan,
mit den Rückmeldestrecken solltest du, wenn möglich, nicht geizen, so wie meine Vorredner auch schon geschrieben haben.

Ich habe bei mir folgende Rückmeldeabschnitte vorgesehen:
1. Stopp-Kontakt vor dem Signal 36cm (2 Gleislängen)
2. Bremskontakt 54cm (3 Gleislängen)
3. Streckenkontakt (K3) zum ersten Abbremsen des Zuges vor dem Signal ebenfalls 54cm
4. die restliche Länge der Blockstrecke eventuell auch noch auf die Streckenkontakte (K1 und K2) aufgeteilt, je nach Blockstrecke.

Beim Bau der Anlage würde ich es immer mindestens so aufteilen und bei Geldmangel, so wie Thomas gechrieben hat, einfach Kontaktstrecken zusammen an einen Decoder führen und später aufsplitten.  
Herzliche Grüße aus Bad Lauterberg
Karlheinz


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xerxes

Hallo Stefan,

Du schreibst das Deine Bahnhofsgleise zw. 1,8 und 2,0 mtr lang sind. Demzufolge beabsichtigst Du, auch wegen der schlanken Weichen, Züge um die 1,6 mtr Länge zu fahren. Wenn meine Annahme richtig ist, würde ich an Deiner Stelle für jeden Block die doppelte Zuglänge zugrunde legen und wie folgt aufteilen. Stoppkontakt ca 30 - 40 cm und den Bremskontakt 60 - 80 cm vor den Stoppkontakt legen. Somit würdest Du mit diesen beiden Kontakten 1,0 m - 1,2 mtr überwachen. Der dritte Kontakt wäre dann für die Reststrecke von ca 2,0 mtr, die Du dann nochmals in jeweils 2 x 1,0 mtr aufteilen kannst, jedoch in einem Kontakt vorerst zusammenfaßt. Auf diese Art und Weise hast Du 1 Kontakt in Reserve für spätere Aufgaben. Durch diese Aufteilungsanordnung bist Du auch in der Lage lange Güterzüge, die für Deine Bahnhofsgleise zu lang sind, über  Deine Paradestrecke zu leiten. Jedoch solltest Du denn auch ein Heimatgleis für derart lange Züge, z.B. im Schattenbahnhof, vorhalten. Mit der zuvor geschilderten Aufteilung würdest Du auf Deiner Paradestrecke 5 Blöcke mit je 3 RMK (Reserve 1) erhalten. Das reicht auf jeden Fall für 4 Züge plus 1 im Bahnhof aus.
Merke: Die notwendige Länge des Blocks richtet sich nach dem längsten auf der Anlage befindlichen Zug!!  
Viele Grüße aus dem hohen Norden

Lothar



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Mä 6020,6051, Twin Center, LDT HSI,Celeron 1,8GHz, 256 MB,Xp Home; H0 2-Ltr.Gl.-Länge ca. 450 mtr, 98 Weichen, 16xs88 RM, GBM 2-fach und 4-fach; 2 x 20A Sonderbooster v.Gerd Boll

Stefan Kirner

An Alle,
vielen Dank für die vielen Tips. Das bringt mich schon deutlich weiter wenngeleich ich auch noch ein paar Fragen habe. Hoffentlich habt ihr noch Geduld mit mir und gebt mir nochmal Eure Ratschläge.

1) Der verdeckte Teil (5m) meiner Paradestrecke besteht aus einer Steigung von 4% (d.h. auf 5m Länge = 20cm Höhe) die schnurgerade im Berg verläuft. Ist es ratsam diese Steigung ebenfalls in Blöcke aufzuteilen oder nur einen zu machen ?

2) Die Paradestrecke ist zweigleisig. Macht es Sinn auf beiden Strecken die Blöcke symetrisch (mit Stoppkontakt) aufzuteilen oder orientiert man sich an der Fahrtrichtung (Rechtsverkehr DB) ?

3) Da ich zu 90% nur schlanke Weichen verwende sind zwischen den Weichen immer diese kurzen (ca. 6cm) Gleise systembedingt nötig. Ist es ratsam diese als RMK zu nutzen ? Es ist nicht geplant die Weichen in die RMK einzubinden !

4) Zum Thema Entkupplungsgleise aus meiner Eingangsmail gab es bisher noch keine Rückmeldung sicher habt Ihr dazu auch noch einige Tips.

Viele Grüße aus dem weihnachtlichen Süden
Stefan

P.S: Nun sollte auch mein Profil sichtbar sein  
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Norbert Burkert

Hallo Stefan,
noch ein paar Antworten direkt hinter den jeweiligen Fragen:

In Antwort auf:
An Alle,
1) Der verdeckte Teil (5m) meiner Paradestrecke besteht aus einer Steigung von 4% (d.h. auf 5m Länge = 20cm Höhe) die schnurgerade im Berg verläuft. Ist es ratsam diese Steigung ebenfalls in Blöcke aufzuteilen oder nur einen zu machen?




Es ist auf keinen Fall ratsam einzelne RMK länger als 1,5m zu machen. Denn im Gleis ist genau die Situation, die man bei Digitalstrom und RMK-Leitungen vermeiden soll, lange parallele Strecken die Störungen in das S88 System bringen können. Denn der Mittelleiter (Bahnstrom)und die Außenschienen (RMK) liegen gerade mal ca. 8mm auseinander.

Der Idealfall auf einer MOBA ist das der kürzeste Block ca. 30cm länger, als der längste Zug. Aber es macht bei einer lückenlosen Überwachung auch gar nichts wenn der Zug zwei Blöcke belegt (so ist es bei mir)

Das heißt, 5m Gleislänge würde ich in 2 Blöcke mit je 3 RMK teilen.

In Antwort auf:

2) Die Paradestrecke ist zweigleisig. Macht es Sinn auf beiden Strecken die Blöcke symmetrisch (mit Stoppkontakt) aufzuteilen oder orientiert man sich an der Fahrtrichtung (Rechtsverkehr DB)?





Ich würde die Blöcke dem Verkehr anpassen. Sie müssen nicht symmetrisch parallel verlaufen. Wie ich schon erwähnt habe der Zuglänge anpassen.

In Antwort auf:


3) Da ich zu 90% nur schlanke Weichen verwende sind zwischen den Weichen immer diese kurzen (ca. 6cm) Gleise systembedingt nötig. Ist es ratsam diese als RMK zu nutzen? Es ist nicht geplant die Weichen in die RMK einzubinden!





Dies ist nicht nötig wenn du Disziplin bei der Zuglänge einhältst. Das heißt es ist sichergestellt, dass in keinem Fall der "letzte" Waggon noch im Weichenbereich steht.

In Antwort auf:


4) Zum Thema Entkupplungsgleise aus meiner Eingangsmail gab es bisher noch keine Rückmeldung sicher habt Ihr dazu auch noch einige Tipps.




Nun habe ich die Frage auch richtig verstanden. Ich würde die Entkupplungsgleise als letztes Gleis vor (in Fahrtrichtung gesehen) dem Stoppkontakt anordnen. Denn so stehen Loks bis auf wenige Zentimeter sowieso schon über dem Entkupplungsgleis. Das genaue Kuppelmanöver muss man sowieso durch "Feintuning" mit Profilen erledigen, denn durch die verschiedenen Loklängen und Auslaufverhalten gibt es hier kein generelles Maß.
 
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xerxes

Hallo Stefan,

angelehnt ans Vorbild würde ich den Rechtsverkehr vorziehen und die RMK aus den sich daraus ergebenden Notwendigkeiten anordnen. Deine Steigung von 4% ist ganz schön happig! Besteht nicht die Möglichkeit durch ein paar Verlängerungsbögen die Strecke so zu strecken das sie eher an 3% liegt? Das Material wird es Dir mit längerer Lebensdauer danken.
Desweiteren solltest Du auf jeden Fall den Einsatz eines eigenen Boosters für jedes Richtungsgleis vorsehen. Bei einem Max. von 5 Zügen pro Richtung, wirst Du den benötigen.  
Viele Grüße aus dem hohen Norden

Lothar



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Thorsten Haller

Hallo,

zu 1.: Ich würde die Strecke auf jeden Fall nochmal unterteilen. Ob ein Halt und Wiederanfahren in der Steigung sinnvoll ist, können nur Fahrtests mit deinem Rollmaterial beantworten. Mehr RMK erlauben dir mit Teilfreigaben von FS eine dichtere Zugfolge. Außerdem bieten dir mehr Kontakte die Möglichkeit flexibler Ereignisse auszulösen-

zu 2.: Klare Antwort: Das kommt drauf an . Ich kenne deinen Gleisplan und auch deine geplanten Betriebsabläufe nicht.

zu 3.: Wenn du die Weichen nicht in die Rückmeldung einbindest, lohnt es sich nicht, daß für das kurze Gleisstück zu tun. Allerdings bin ich ein Freund der lückenlosen Überwachung. Gerade bei Weichenstraßen hat man dann leicht mal eine längere nicht überwachte Strecke.

zu 4.: Dazu kann ich dir leider nichts sagen. Evtl. muß man hier auch ein bischen experimentieren.
Viele Grüße
Thorsten

--
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Dr. J. Schmidt

Hallo zusammen,
ich habe eine Paradestrecke, welche genau eine Zuglänge lang ist.
Ich habe beide Strecken symmetrisch angeordnet.
Ich fahre mit ausweichendem Linksverkehr. Der Güterzug steht links vor einem Blocksignal und der ICE rauscht vorbei. Das sieht sehr gut aus.
Auf der Paradestrecke sind rechts und links je zwei Blocksignale für den Ausweichlinksverkehr.

Nur als kleine Anregung.
Ich wünsche noch schöne Tage bis Weihnachten    
Mit freundlichen Grüßen
J.Schmidt
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Karlheinz Battermann

Hallo Stefan,
zur Planung deiner Paradestrecke solltest du dir auch einmal meinen gerade erstellten Wokshop Nr. 13 auf meiner Internetseite (siehe unten) ansehen. Vielleicht kannst du davon einiges verwenden, denn dort ist sehr ausführlich auch die Signalisierung dargestellt.
Ob du deine zweigleisige Paradestrecke auch in beiden Richtungen befahren möchtest, hängt von deinen Wünschen und auch Möglichkeiten auf der Anlage ab. Ich persönlich würde es auf jeden Fall machen, denn es sieht immer wieder sehr gut aus, wenn ein langsamer Zug von einem ICE links oder rechts überholt wird. Im Großbetrieb sind alle zweigleisigen Strecken so ausgerüstet.
 
Herzliche Grüße aus Bad Lauterberg
Karlheinz


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Stefan Kirner

An Alle meinen herzlichsten Dank!
Jetzt denke ich fürs erste mal alle nötigen Anregungen zu haben um während der Feiertage gelegentlich im Moba Keller abtauchen zu können um die vielen RMK einzubauen :-).

Karlheinz, bezüglich der Signale und dem Überholbetrieb auf der Paradestrecke würde mich noch eines interessieren. Bedeutet das, dass auf beiden Gleisen (Parallelgleis) in beiden Richtungen an jedem Block Signale stehen. D.h. 4 Stück mit jeweils Haupt und Vorsignal an einem Mast ?

Viele Grüße
Stefan  
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