Stromlose Gleisabschnitte (Märklin) - Seite 2
 

Stromlose Gleisabschnitte (Märklin)

Begonnen von Peter Ploch, 05. Februar 2004, 14:51:58

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Thomas Hirsch

Hallo Gerhard,

wie oben bereits erwähnt, wurden dazu 1,5 K/Ohm Widerstände benutzt!
Mit freundlichen Grüßen

  Thomas Hirsch

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System :Märklin Motorola + Mfx / Centrale Fahren: Tams Mastercontrol  über RS 232 / Booster 6017 /  /CC-Schnitte für MFX Programmierung und  Magnetartikel / HSI mit 28 S88/  Intel DUAL Core 2x2500 Mhz , 2048 MB Ram  XP-prof SP III / Gleis: Märklin M- , und K-Gleis / Decoder : 6090x und MFX ,Mld,Msd &  Lopi4 / Uhlenbrock freie Zone / WD Premium Ed 2021
  • Win-Digipet-Version:
    WD 2021.b
  • Anlagenkonfiguration:
    Tams Mastercontrol über RS 232 / Booster 6017 / CC-Schnitte zur mfx prgrammierung und Magnetartikel / HSI mit 23 S88
  • Rechnerkonfiguration:
    PC - Intel DUAL Core 2x2500 Mhz / XP-prof.

Gerhard Mayer


Danke.
Die 1.5 kOhm reichen nur, damit die alten decoder nichts vergessen.
Zum Empfang der Befehle sind sie zu hoch.

deshalb nocheinmal die Frage in die Runde, bei welchem Widerstand empfängt der decoder die informationen von der zentrale noch aber die lok fährt aber noch nicht los?

C-Gleis; mc2; TAMS MC (für Magnetartikel); WDP 2021; DCC und MM; Ldt-Decoder und booster; RM v. G.Boll und M;
  • Win-Digipet-Version:
    WDP 2021
  • Rechnerkonfiguration:
    Lenovo-Thinkpad Intel Core i5, Windows10

Konrad Schwarzjirg

Hallo Gerhard!

Ich kenne einige Leute, die die Stromlosen abschnitte drinnen lassen wollten, auch mit Widerstand, alle haben sie ausgebaut, denn es gibt wirklich keinen Grund dafür sie drinen zu lassen. Ich habe noch nie erlebt, dass das HSI nicht richtig funktioniert.
Mfx+ und Schöne Grüße aus Wien
Konrad
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www.wdp-stammtisch.at
www.youtube.com/@KS-MOBA
  • Win-Digipet-Version:
    WDP 2025.x Beta
  • Anlagenkonfiguration:
    Märklin K-Gleis ca 800m, MM, MFX+, DCC, Märklin Signale 763xx, 764xx, Märklin Oberleitung, CS3+, RMK: LoDI S88, Booster 60175, Decoder: M83, M84, ESU Lokprogrammer, LUX Radreinigungsanlage
  • Rechnerkonfiguration:
    Win11 Pro, Intel Core i5 7400 @ 3,00Ghz 8GB Ram, 1x 28

Gerhard Mayer

Danke Konrad!

Ich habe es beim Bahnhof probiert. Es funktioniert in den allermeisten Fällen (13 Lokomotiven) einwandfrei. Allerdings immer bei denselben 3 Lokomotiven passiert es, dass sie einfach über den Halteabschnitt hinausfahren und gar nicht stehen bleiben. Ich teste gerade, ob es mit dem Decoderformat zusammenhängt...seltsam ist es schon.

Danke
Gerhard
C-Gleis; mc2; TAMS MC (für Magnetartikel); WDP 2021; DCC und MM; Ldt-Decoder und booster; RM v. G.Boll und M;
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Frank H.

Hallo Gerhard,

Du fährst noch mit WDP Pro X? Dann hast Du sicherlich in den Systemeinstellungen bei Stop am Ziel dies mit "Stop mit Bremsverzögerung" eingestellt? Somit ist auch entscheidend welche Bremsverzögerung bei der Lokomotive in der Lokomotivdatenbank eingestellt ist. Ist diese zu groß und ist Geschwindigkeit in der Fahrstraße zu schnell, so kann bei kurzem Stoppkontakt die Lokomotive "durchrutschen".

Weiterhin ist noch zu beachten, dass auch die im Decoder der Lokomotive eingestellte Bremsverzögerung mit wirkt. Also bitte auch dies kontrollieren.

Wenn es immer die selben Lokomotiven sind, liegt es sicherlich nicht an der Strecke. Vielleicht ist bei diesen Lokomotiven die erste rückmeldefähige Achse (bei Rückmeldungen über Masse der Achsen und die zweite Schiene) oder der Schleifer (bei Rückmeldung über Rückmeldedecoder und den Mittelleiter) weiter hinten, so dass die Rückmeldung verspätet gemeldet wird?

Solltest Du mit Profilen fahren, so sind diese natürlich auch noch entscheidend und müssten ebenfalls kontrolliert werden.
Mit freundlichen Grüßen
Frank
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    2025.0c PE
  • Anlagenkonfiguration:
    Märklin C-Gleis, Tams MC (M3/MM/DCC), S88 (kabasoft), Booster B5/B3 (Boll), Dec. div.(Mobatron, kabasoft), IB I V2.001 (mit Resets!) am Testkreis, DC-Car
  • Rechnerkonfiguration:
    i5-7200U, 8GB, Win 11 Home

Gerhard Mayer

Hallo Frank!

Danke für Deine Antwort.

Ich fahre nicht mit Profilen.

Bei allen Loks ist Sofort-Stopp eingestellt.

Die rückmeldefähigen Achsen sind vorne.

Die Bremsverzögerung im decoder könnte ich noch prüfen.

Die Loks fahren nicht nur ein wenig über den Kontakt hinaus, sondern fahren einfach ohne anzuhalten in den nächsten Block ein. Am ehesten erhalten sie (aus welchem Grund auch immer) den Stopp-Befehl nicht. Läge es nur am Lok-Schienenkontakt, so müsste spätestens der erste Wagon zum Stopp-Befehl führen.

Ich prüfe nochmals die Einstellungen des decoders und ändere vielleicht einmal das decoderformat.

Danke
Gerhard
C-Gleis; mc2; TAMS MC (für Magnetartikel); WDP 2021; DCC und MM; Ldt-Decoder und booster; RM v. G.Boll und M;
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Helmut Kreis

Hallo Gerhard,

fahren die Loks nur in den nächsten ABschnitt und bleiben dann stehen, oder fahren sie ungesteuert weiter?
Gruß
Helmut
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    WDP 2025.x PE
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    • Gleis: Spur H0, Piko A-Gleis
    • Steuern: Lenz Digital +, LVZ200, LV102
    • Schalten: Lenz: LS100/110/150, LS-DEC-DB für Lichtsignale, Hoffmann Weichenantriebe MWA02S
    • Melden: GBM16X .. der Fa. Blücher Elektronik, Lenz: LR100, (OpenDCC GBM Boost/GBM16T mit RailCom), RS-Bus + RailCom über LocoNet
  • Rechnerkonfiguration:
    Windows 11, 64 bit

Gerhard Mayer

Hallo Helmut!

Es ist beides eingetreten. Es handelte sich aber immer um die selben Loks.
Ich habe zuerst in der Lokdatenbank die Bremsgeschwindigkeit dieser Loks auf maximal gestellt. In den meisten Fällen hat es dann funktioniert....aber eben nicht immer.

Ich habe das Problem dann aber vorläufig so gelöst, dass ich die Stromlosabschnitte wieder eingebaut habe und mit einem 500 Ohm Widerstand überbrücke.

Jene Loks, die aufgrund des Kontakts abbremsen, bleiben stehen, ohne dass sie stromlos geschaltet werden. Jene, die bisher durchgefahren sind, bleiben dann im Stromlosabschnitt stehen und bekommen die Decoderbefehle wegen des 500 Ohm Widerstands trotzdem. So passiert nichts mehr und beim Grünschalten fahren alle  langsam an, --ohne Bocksprünge.

LG
Gerhard
C-Gleis; mc2; TAMS MC (für Magnetartikel); WDP 2021; DCC und MM; Ldt-Decoder und booster; RM v. G.Boll und M;
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Klaus Fischbach

Hallo allerseits, guten Tag,
ich vergrössere gerade meinen Schattenbahnhof, allerdings, ja, zum Abschalten der Gleise. 4 Gleise.
1.    1,5 kOhm Widestände setze ich nicht ein
2.     Zum Abschalten  wegen der beleuchteten Züge
3.    Man kann  "KurzSchlüsse"  schneller finden. Das ist für mich der entscheidende Punkt. Oh, was habe ich
       manchmal nach der Ursache des KS gesucht und viel Zeit verwendet.
Ich habe ca 50 Schattenbahnhofsgleise zum Abstellen, man kann beim KS den KS schneller einkreisen.
Also würde ich bei einer Neuplanung    a l l e    Gleise  abschaltbar machen.
Das ist meine Meinung.
Herzliche Grüße
Klaus Fischbach
Viele Grüße aus dem schönsten Bundesland Schleswig-Holstein und aus Kiel

2x3 Ghz, 2 GB RAM, XP Prof. SP3, Mä K-Gleis, Tams EC, Mä 6021/6051 f. MA, HSI, 23 S88, Littf.,  Viessmann,  WDP 2018.1c kein Internet
  • Win-Digipet-Version:
    2018.1c

Gerhard Mayer

Hallo Klaus!

Ich bin Deiner Meinung. Es ist sicherer mit stromlosen Abschnitten.

Ich fühle mich wohler, wenn ich weiss, dass die Loks stehen bleiben, wenn sie stehen bleiben müssen. Dadurch hatte ich bislang keinen nennenswerten crash auf meiner Anlage. Mein SBHf hat neun Abstellmöglichkeiten für 2m-lange Züge, und auf der Strecke sind weitere verdeckte Signalstrecken. Da will ich mir einfach keine Sorgen machen müssen.
Ich wurde eben noch in der analogen und frühen digitalen Märklinzeit sozialisiert.  :)

Aber jeder hat seine eigene Philosophie...andere schwören darauf, keine Stromlosabschnitte zu verbauen (ist auch billiger). 

Schönen Abend
C-Gleis; mc2; TAMS MC (für Magnetartikel); WDP 2021; DCC und MM; Ldt-Decoder und booster; RM v. G.Boll und M;
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