Weichenstellungsmeldung / Decoderverteilung - Seite 2
 

Weichenstellungsmeldung / Decoderverteilung

Begonnen von Thies Frahm, 23. März 2006, 22:32:33

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Kalle

Hi Frank,

In Antwort auf:
Nicht nur weil sie dann so viel schicker aussehen.  



na, dann bin ich ja beruhigt.    
Viele Grüsse
Karl

Gian Bott

Hallo Karl,

In Antwort auf:
Sicherlich gibt es auch DIN-Steckverbindungen mit Schraubsicherung, leider haben die "fertigen Module" kein entsprechendes Gegenstueck.


Da ich unter der Anlage nicht im Sinn habe, tarzanische Turnübungen am "Tau" zu machen (mir reicht schon das Bodenturnen, bauchbedingt ), waren die BUS-Kabel eigentlich bis jetzt kein Problem .

In Antwort auf:
Was ich an den Schraubklemmen bei Gian vermisse, sind die ADERENDHUELSEN. Ohne diese kommt bei mir keine Litze in die "Klemme".


Ich weiss, aber da es mein einziges Modul mit diesen Klemmen ist und auch erst eine Weiche und die Stromversorgung für die Weichenmagnete (2,5mm2 Lautsprecherkabel ) provisorisch angeschlossen sind, kann ich mich nur noch verbessern .

mit freundlichen Grüssen

Gian  

   

GWelt

hallo Gian,

bitte nicht böse sein ich muß erst mal ein bischen frotzeln. Hier in Deutschland gibt es für dieses Problem entweder Treppenhubis, Rollwagen oder Flaschenzüge. Die kennst Du doch, die mit den vielen Rollen
Aber wer schon auf dem Züricher Bahnhof herumturnt, der  hat doch keine Schwierigekeiten bei seiner Anlage Oder??

Zu deiner Info; ich habe Freunde in St. Gallen und mit denen wird nur gefrotzelt hin und zurück. Das ist ne wahre Freude.
Gian, der Transib ist doch ein wahres Erlebnis. Kennst Du den Ghan, den Canadian oder Rovos Rail? Der Glacier Express ist ja klar. Rundreise durch die ganze Schwiez mit der Bahn gemacht. Aussage eines Schwizers; "Kommt der Zug zu spät dann ist deine Uhr defekt."

Hallo Frank,

die Ausführungen von Dir sind ne wahre Klasse nur für mich als Laie in Computer, Elektronik und Alter wird es bei manchen Punkten schon schwierig. Da geht der Gehirnskasten schon in die Knie.
Frank, Du sprichst z.B. von 1,5mm Kabel für Fahrstrom. Versuch den mal in den Anschlußstecker der IB einzuführen. Die sprechen von 0,75mm. Hast Du da ein Vorschlag was ich da machen kann. Ich habe Leitungen von den einzelnen Boostern 1,5 bzw. IB 0,75 nach ca. 50cm zu einer Verteilung (Lüsterklemmen) und danach 1,5 Ringleitung weiter verlegt. Ist das o.k?
Noch etwas, habe ich das richtig verstanden?
1.)Für jeden Booster (Fahr-Stromkreis)  je eine Leitung  für plus und auch für minus? Ich habe die Masse-Leitung unter einander verbunden. Falsch?
2.) Die Booster möglichst am Einsatzort einsetzen. Wie soll das installiert werden? Die Verbindungskabel Booster zu Booster sind doch nur ca. 30cm lang.
3.) ich habe Viessmann Decoder 5211 im Einsatz, die haben ja eine separate Stromversorgung das ist doch gut so oder?

Gian,
ich hoffe wir sehn uns mal in der Schweiz,

Frank,
bis bald in Pulheim
Grüße aus dem Siebengebirge
Gerd  
Viele Grüße aus dem Siebengebirge
Gerd

Win-Digipet-Version:
WDP 2012.3
Anlagenkonfiguration:
Märklin HO-Anlage im Bau, K-Gleis,  Tams MC V2.2.3 , Booster 6017 + B2, HSI 88, Viessmann WD 5211, Power 5215, RMD 5217, Lok-Decoder Märklin+ESU, DS 6652 mit 7686
Rechnerkonfiguration:
AMD X2 3,0 GHz, 3,75 GB RAM, Win 10 Pro

Frank Mondorf

Hallo Gerd,

In Antwort auf:
Du sprichst z.B. von 1,5mm Kabel für Fahrstrom. Versuch den mal in den Anschlußstecker der IB einzuführen. Die sprechen von 0,75mm. Hast Du da ein Vorschlag was ich da machen kann. Ich habe Leitungen von den einzelnen Boostern 1,5 bzw. IB 0,75 nach ca. 50cm zu einer Verteilung (Lüsterklemmen) und danach 1,5 Ringleitung weiter verlegt. Ist das o.k?




Ist finde das voll ok, das machen wir auch, hinterm Booster kommt erst mal ein Verteiler, bis zum Verteiler gehe ich auch mit 0,75.  Da ist in etwa so, als hätte das Stück 1,5 qmm aber wäre doppelt so lang.

In Antwort auf:
Noch etwas, habe ich das richtig verstanden?
1.)Für jeden Booster (Fahr-Stromkreis) je eine Leitung für plus und auch für minus? Ich habe die Masse-Leitung unter einander verbunden. Falsch?




!!! Hilfe Herr Boll Bitte!!!

Ich kann nicht sagen das das falsch ist. Die Märklin Welt ist nicht meine Haupt-Erfahrungsdomäne.

Ich habe bei meiner Empfehlung den Download des Uhlenbrock Power Manuals zu Rate gezogen. Dort wurde empfohlen den Common (= gemeinsam genutze Leitung) zwischen Trafo und Booster zu legen und nicht in den Fahrstrom. Auch um zu Verhindern das durch das gemeinsame Potential am Ausgang beim Überfahren einer Trennstelle ein Booster dem anderen seine Ausgangsspannung an die Ausgangsklemmen des anderen hängt habe ich diese Beschaltungsvariante nicht empfohlen.

Ich weiß das Dein Verfahren bei Märklin-Fahrern durchaus üblich ist, und das hier die Ausgleichstromproblematik durch die per Fahrzeugaufbau gegebene immer zuerst erst gebrückte Masse und anschließend nur kürz durch den Schleifer gebrückten Plus nicht so dramatisch wie bei den 2 Leiter Fahrern ist.  Auch die diagonal Stromabnahme über eine Booster-Trennstelle  – fällt mir jetzt erst auf – ist somit für Märklin-Fahrer prinzipiell kein oder nur bei extrem verwundenen oder stark verschmutzten Gleisen möglich.

Auch wenn der Uhlenbrock Dein Prinzip praktisch auch unterstützt , würde ich bei einer Neuverkabelung (um die ging es hier) mir immer die Möglichkeit der Nutzung der Vorteile ,,symmetrisch" augebaute Booster zu verwenden offen halten.  

Deshalb, und wegen der Möglichkeit des paarweisen Verdrillens und wegen der zumindestens im überfahrungslosen Zustand wechselwirkungfreien Autonomie der Versorgungsbereiche habe ich die aufwendigere 2 adrige Versorgung empfohlen. Im Hintergrund hatte ich dabei auch die andauernden Probleme mit Fremdspannungen an der IB im Kopf.

Gegenfrage: Hast du schon mal Stocken bei Loks am Boosterübergang bei Dir bemerkt?

In Antwort auf:
2.) Die Booster möglichst am Einsatzort einsetzen. Wie soll das installiert werden? Die Verbindungskabel Booster zu Booster sind doch nur ca. 30cm lang.



Also, ich hatte noch nie Probleme mit zu langen Boosterkablen (bis 12 m) aber andauernde welche mit zu langen Fahrstromleitungen, bis hin zur Zerstörung von Lokfahrwerken. Da wo wir auf das oben beschrieben Prinzip umgestellt haben, hörten die Probleme auf.

In Antwort auf:
3.) ich habe Viessmann Decoder 5211 im Einsatz, die haben ja eine separate Stromversorgung das ist doch gut so oder?



Das hat bei uns über lange Zeit auch über lange Strecken auf der großem 2-Leiter Anlage hervorragend funktioniert (bis auf die gelegentlich losgelösten Steckerchen), und würde es noch heute, wenn nicht wegen Protokollwechsel nach ausschließlich DCC demontiert. Allerdings mit eigenem Schaltbooster und eigenem Schalttrafo an gemeinsamer Masse.

Diese Dinge hängen aber auch immer von der Größe der Anlage, und der Menge des verbauten Gleis und Schaltmaterials ab.

Grüße
Frank



 

Gian Bott

Hallo Gerd,

In Antwort auf:
Hier in Deutschland gibt es für dieses Problem entweder Treppenhubis, Rollwagen oder Flaschenzüge. Die kennst Du doch, die mit den vielen Rollen


Mit einem Brett und 4 Rollen, als rollende Unterlage, habe ich es schon probiert, entweder waren die Rollen zu schwach  oder ich zu "leicht", jedenfalls knickte eine Rolle über der Tonplattenfuge ein .

In Antwort auf:
Aber wer schon auf dem Züricher Bahnhof herumturnt, der  hat doch keine Schwierigekeiten bei seiner Anlage Oder??


Nein, Schwierigkeiten habe ich nicht unter der Anlage, das ersetzt spielend das Fintnessstudio, weil meistens das Werkzeug, das man dringend braucht, über und nicht unter der Anlage ist.

In Antwort auf:
Gian, der Transib ist doch ein wahres Erlebnis. Kennst Du den Ghan, den Canadian oder Rovos Rail? Der Glacier Express ist ja klar. Rundreise durch die ganze Schwiez mit der Bahn gemacht.


Der Transib ist wirklich ein Erlebnis. Andere "grosse" Züge/Strecken kenne ich nur aus dem TV. Die Strecke des Glacier-Express habe ich schon ein paar mal befahren, aber nie im Zug "Glacier-Express". Der ist für Touristen, vollklimatisiert und zu teuer, vor allem kann man die Fenster nicht öffnen zum Fotografieren und Filmen. Da nehme ich viel lieber die lokalen Bummelzüge oder dann mit einem kleinen Zuschlag den dampfbespannten Zug von Brig nach Zermatt (Bilder auf meiner WebSite).

In Antwort auf:
Aussage eines Schwizers; "Kommt der Zug zu spät dann ist deine Uhr defekt."


....oder der Zug kommt via Arlberg von Oesterreich her . Diese Züge sind sozusagen "fahrplanmässig" verspätet. Verspätungen bei den SBB entstehen häuffig wegen den leider doch recht zahlreichen PU's (Personenunfälle), d.h. ausgedeutscht, Menschen die wegen Lebensproblemen leider die Lösung vor dem Zug suchen (auch in der Schweiz ist nicht alles perfekt). Früher wurde das verheimlicht, heute werden diese leidigen Vorfälle als PU bezeichnet. So weiss man, dass der Verspätungsgrund nicht bei den SBB liegt. Meine letzte erlebte Verspätung war im letzten Herbst ein "KU" (Kuhunfall) in Ziegelbrücke (Strecke Zürich-Chur, Zürich-Arlberg), d.h. eine überfahrene Kuh lag auf dem Nebengleis, was natürlich sofort zu Verspätungen von 30 Minuten führte, da nur ein Gleis benutzbar war. Aber die RhB Anschlüsse in Landquart und Klosters wurden abgewartet, am Ziel betrug die Verspätung noch 5 Minuten.

In Antwort auf:
Frank, Du sprichst z.B. von 1,5mm Kabel für Fahrstrom. Versuch den mal in den Anschlußstecker der IB einzuführen.


Das geht leider nicht, aber ich hatte von der IB bis zum Lötverteiler eine ca. 5 cm lange 0,75mm2 Strecke. Von da an ging es dann mit 1,5 mm2 weiter. Das ist immer noch viel besser, als alles nur mit 0,75 zu führen. An den Schienen löte ich für die Strecke bis unters Brett jeweils dünne Litze an, unter dem Brett sind dann wieder die grossen Querschnitte angeklemmt (mit WAGO-Klemmen).

In Antwort auf:
Gian, ich hoffe wir sehn uns mal in der Schweiz


Einfach vorher anrufen bzw. -mailen

mit freundlichen Grüssen

Gian      

Ulrich Stark

Hallo Gian,
inzwischen hat Uhlenbrock bei den Power 3 Boostern auf
Schraubklemmen umgestellt,da gehen locker bis 4 mm²Kabelquerschnitte dran.Da haben Sie gelernt und bei der IB noch nicht.

Gruss Ulli  
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    Intel Core 13, 4 GB Ram, Windows 10

GWelt

Hallo Frank,

vielen Dank für die schnelle Antworten. Ich bin ja jetzt ganz beruhigt, daß ich als Elektronik- und Computer-Laie meine Anlage soweit richtig verkabelt habe.

In der einen Sache wird sich ja mein Namens-Vetter  Gerd Boll noch melden.

Die Stecker von Viessmann sind tatsächlich eine wackelige Angelegenheit. Jeder Mobalist würde für den Decoder ein paar Cent mehr zahlen und hätte dann vernünftiges Material. Ich habe die Stecker von Brawa im Einsatz (billiger und besser als Tante M).

Nochmals vielen Dank Frank für Deine Hilfe.

Viele Grüße von einem, aus dem Kölner Randgebiet(Esch),
auf Ostermanns Spuren, Auswanderer zum Siebengebirge
Gerd  
Viele Grüße aus dem Siebengebirge
Gerd

Win-Digipet-Version:
WDP 2012.3
Anlagenkonfiguration:
Märklin HO-Anlage im Bau, K-Gleis,  Tams MC V2.2.3 , Booster 6017 + B2, HSI 88, Viessmann WD 5211, Power 5215, RMD 5217, Lok-Decoder Märklin+ESU, DS 6652 mit 7686
Rechnerkonfiguration:
AMD X2 3,0 GHz, 3,75 GB RAM, Win 10 Pro

GWelt

Hallo Gian,

Mensch bin ich beruhigt. Nachdem ich die "Weiter" Taste gedrückt hatte, kamen mir Bedenken ob ich den, unterhalb der Weißwurstgrenze lebenden, zuviel gefrotzelt habe.

Habe für diese Jahr eine Zugfahrt von Kapstadt nach Tansania und zu den Viktoriafällen gebucht. Südafrika ist eine wunderbares Land. Viele Dampfloks und Golfplätze.

Angebot angenommen. Bei meinem nächsten Besuch in St. Gallen werde ich mich melden.

Grüße aus dem Siebengebirge
Gerd  
Viele Grüße aus dem Siebengebirge
Gerd

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B.Michaelsen

In Antwort auf:
...inzwischen hat Uhlenbrock bei den Power 3 Boostern auf
Schraubklemmen umgestellt,da gehen locker bis 4 mm²Kabelquerschnitte dran.Da haben Sie gelernt und bei der IB noch nicht.  




Moin Uli !

Hat man da nur den Stecker geändert, den man hinten reinpiekt, oder ist statt Steckanschluss jetzt eine Klemmleiste dran ?

Gruss und bis bald mal am Hörrohr !

Bernd  
EC ,IB, HSI, P4 2,4 Ghz, W98, Märklin C-Gleis