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eine einzige Lok fährt bei IZNF zu weit

Begonnen von megamattiman, 30. Oktober 2012, 17:52:40

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megamattiman

Hallo Dirk,

ja es ist so wie Jürgen schreibt, die Bremskorrektur behebt den Fehler nicht.
Die Lok war zuerst mit einer 15-Punkt-Messung und ohne Bremskorrektur eingemessen. Wie ich schon schrieb war die Bremskorrektur ein Versuch etwas zu ändern, es wurde aber schlechter.

Hallo Jürgen,

die Umstellung der Länge des Zuges komplett an der Lok habe ich vorgenommen, gleichzeitig habe ich den Decoder resettet, die CVs neu eingestellt, die CV5 hat jetzt einen höheren Wert, schneller als das Vorbild, auch nur als Versuch, ob es etwas ändert.
Nach dem erneuten 15-Punkt-Einmessen ist das Problem jezt weg, sie hält genau dort wo sie soll, ohne Kriechen. Ich lasse jetzt alles so wie es ist, auch die Zuglänge bleibt bei der Lok, ich trenne den Verband eh nicht.

Was nun das Problem verursachte weiß ich nicht, aber vielen Dank an alle, die mir Tips gegeben haben.
viele Grüße
Matthias

Um an die Quelle zu kommen muss man gegen den Strom schwimmen (Stanislaw Jerry Lee)
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Dirk Streuber

Hallo Matthias,

Zitat von: megamattiman in 02. November 2012, 00:10:42
Hallo Dirk,

ja es ist so wie Jürgen schreibt, die Bremskorrektur behebt den Fehler nicht.
Die Lok war zuerst mit einer 15-Punkt-Messung und ohne Bremskorrektur eingemessen. Wie ich schon schrieb war die Bremskorrektur ein Versuch etwas zu ändern, es wurde aber schlechter.

...

Was nun das Problem verursachte weiß ich nicht, aber vielen Dank an alle, die mir Tips gegeben haben.

gut, das Du die Lok neu eingemessen hast. Ich hatte mich eh gewundert (aber nicht geschrieben) warum die Lok in der 3-P-Messung am Punkt 1 eine  Geschwindigkeitsdifferenz von 18 km/h zwischen vorwärts und rückwärts hat. So schlecht dürfte die Lok doch gar nicht fahren? Wenn das eine Fehlmessung war, dann verschiebt sich auch die gesamte Geschwindigkeitskurve und die Lok hält nicht da, wo sie soll.  ::)
Mit freundlichen Grüßen
Dirk
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Edwin Schefold

Hallo Mathias

Auch wenn jetzt glücklicherweise wieder alles zu deiner Zufriedenheit läuft wäre es doch nett, wenn du die Lok und die Wagen noch einmal trennst, und sie wieder als Zug zusammenstellen könntest.
Zurück geändert wäre es ja wieder schnell, weil man ja nur zwei Masse ändern müßte.
Grund:
Sollte dort tatsächlich ein Fehler liegen,was ich nicht glaube, so könnte man da gezielt mal nach dem Problem suchen.

Ich danke dir schon mal vorab.
Mit dem Gruß eines freundlichen Modellbahners

Edwin Schefold
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megamattiman

Hallo Edwin,

das gibt Sinn, ich habe die Länge der Lok wieder gekürzt und die Wagen ergänzt. Sie stoppt immer noch dort, wo sie soll, also ohne Kriechen. Damit scheint dies nicht das Problem verursacht zu haben.

Es ist sehr wirklich sehr merkwürdig, ich habe nochmal eine alte Datensicherung eingelesen und die beiden Einmesskurven verglichen, ausser der aktuell nun höheren Geschwindigkeit sind sie beide ziemlich identisch.

viele Grüße
Matthias

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Jürgen Gräbner

Hallo nochmal,


Zitatdas gibt Sinn, ich habe die Länge der Lok wieder gekürzt und die Wagen ergänzt. Sie stoppt immer noch dort, wo sie soll, also ohne Kriechen. Damit scheint dies nicht das Problem verursacht zu haben.

Ich denke aber doch. Das Verhalten des Zuges lies nicht auf ein Problem beim Einmessen schließen. Da ein RMK angesteuert wurde (im Rahmen des Soll/Ist-Abgleiches), der eigentlich nicht nicht mitspielt sehe ich die Ursache eher in der Zuglänge. Die Messkurve wird zur Ermittlung des Anhaltepunktes nicht gebraucht, wohl aber die Zuglänge. Das Auflösen und Neuzusammenstellen des Zuges hat dann wohl den Knoten gelöst, aber wir werden es wohl nie erfahren.  ;)
Viele Grüße
Jürgen
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Joachim Frederick

Hallo Mathias,

ich habe in deinen Bilder gesehen, daß du bei Strecklänge von C die Eingabe 150;6 da stehen hast. Du wolltest bestimmt 150,6 schreiben. WDP kann da aber keine mm schreiben. Also müstest du auf- oder abrunden. Ich würde da 150 schreiben und die 6 mm vernachlässigen.
Gruß
Joachim



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megamattiman

Hallo Joachim,

danke für den Hinweis, ich hab' das dann mal geändert, aber funktioniert hat das Einmessen trotzdem :)
Es war übrigens ein getipptes Komma, wurde nur als Semikolon dargestellt.
viele Grüße
Matthias

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Stefan Lersch

Hallo Matthias,

das wundert mich. Denn das Semikolon bedeutet, dass du eine Länge von 150cm für den Hinweg und 6cm für den Rückweg angegeben hast, was du ja nicht wolltest.

Da sollten eigentlich alle Werte für den Rückweg falsch sein.

Übrigens macht WDP aus einem Komma in diesem Feld ein Semikolon.
Viele Grüße,
Stefan
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megamattiman

Hallo Stefan,

natürlich wollte ich das nicht. Wozu kann man denn überhaupt für den Rückweg eine abweichende Länge hinterlegen, der Zug pendelt doch auf ein und der selben Strecke hin und her.

Oder kann man ihn für die Rückwärtsfahrt auch über ein Ausweichgleis fahren lassen?  ;) Das gibt doch gar keinen Sinn, oder übersehe ich da was?
viele Grüße
Matthias

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Stefan Lersch

Hallo Matthias,

doch, wenn du zwischen C und D ein Stück hast ohne Rückmelder, z.  B. eine Märklin-Weiche. Dann ist der Hinweg länger als der Rückweg. Denn hin stoppt die Zeitnahme erst bei D, aber zurück beginnt sie erst hinter der Weiche.
Viele Grüße,
Stefan
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megamattiman

viele Grüße
Matthias

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megamattiman

Hallo zusammen,

da das Problem ist ja nun gelöst, wollte ich Euch nochmal ein Link zu dem nun fertigen Video posten:

http://youtu.be/679UIAouwE4
viele Grüße
Matthias

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Jürgen Gräbner

Hi,
die S-Bahn gefällt sehr gut. Muss ich mir zu Hause noch mal richtig anschauen...
Viele Grüße
Jürgen
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