LoPi V2.0 # 52600 (Neue Generation) Erfahrung mit Alzheimer?! - Seite 3
 

LoPi V2.0 # 52600 (Neue Generation) Erfahrung mit Alzheimer?!

Begonnen von Reiner Rapp, 05. Januar 2005, 17:13:37

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Marcus Spannagel

Hallo Rainer,
In Antwort auf:
Aber ich nehme an, daß dies ironisch gemeint war.



Nein Rainer, daß habe ich so gemeint, ich habe haufenweise Lopis im Einsatz, und bei mir funktionieren die im Gegensatz zu manch anderen Decodern recht gut.

Selbst wenn ein Decoder für den ein oder anderen nicht in Ordnung ist, wird er durch ständige Wiederholungen nicht besser. Ich habe mittlerweile hier mehrfach angeboten die ausgetauschten Lopis zu kaufen, kaum eine Reaktion.

Gleichfalls nix für Ungut  

 
Viele Grüße vom Niederrhein
Marcus

1. Et is, wie et is,
2. et kütt, wie et kütt und
3. et hät noch immer jot jejange.


B.Michaelsen

Hallo Marcus !

In Antwort auf:
laß doch bitte endlich mal die Stänkerei über den Lopi sein ! So schlecht wie Du ihn machst ist er bei weitem nicht.




Hierzu möchte ich nun doch noch was sagen.

Es liegt mir fern über den Lopi zu stänkern. Zumal ich die Laufkultur der ursprünglich auf meiner Anlage mit dem Lopi (Version 1.xx)ausgerüsteten Loks immer als ausserordentlich gut empfunden habe. Auch die Programmierbarkeit der Decoder war damals (mit vollem DCC-Befehlssatz- also Programmieren per DCC CV byteweise) weit besser als bei den allermeisten Mitbewerbern.

Nur konnte ich beim besten Willen nicht damit zufrieden sein, dass an Stellen an denen 30-40 Märklinloks mit dem 60902-Decodern keinerlei Probleme hatten, Züge Vollbremsungen machen und dann stotternd wieder anfuhren.

Und für mich ist es schon entscheidend, dass dies weder mit Uhlenbrock Decodern noch mit den Kühn Decodern der Fall war.

Es ist für mich keine Weltanschauungssache, ich habe auch nichts gegen ESU. Und noch mehr freut es mich, dass Du andere bessere Erfahrungen mit dem Lopi hast.

Bei der 232, von der oben die Rede war, waren die Laufeigenschaften übrigens himmlisch gut mit dem Lopi. Da wurde er ersetzt, weil immer wenn diese Lok im Einsatz war, plötzlich Sinusloks langsam losliefen. Ich weiss bis heute nicht, was da passierte, aber ich weiss dass dies nie auftrat, wenn die Lok im Schuppen (stromlos) stand. Nach dem Decodertausch ist es auch nie wieder aufgetreten.

Bitte frag mich nicht, ob es wirklich am Lopi lag. Diese Sache ist eben sicher genau so subjektiv im Erscheinungsbild, wie das "Alzheimerproblem", dass man ebenso an der Kontaktschwäche mancher Loks aufhängen könnte...

Macht ja nix. Aber mit Kühn laufen z.B. meine E17 von Roco und andere (obwohl sie immer noch die gleichen Kontaktprobleme hätten und immer noch die gleichen Gleise befahren).

Nichts für ungut. Ich will mich bessern und hoffe, dass dieser mein Beitrag den falschen Eindruck etwas mildern konnte.

Mit herzlichen Grüssen

Bernd Michaelsen
 
EC ,IB, HSI, P4 2,4 Ghz, W98, Märklin C-Gleis

Rupert Drexel

Hallo Bernd,

bitte bleib so wie Du bist. Deine Berichte sind wirklich sehr fundiert und klar verständlich. Ebenso gefallen mir Deine Nebensätze sehr gut. Ich bekam besonders von Dir viele hilfreiche Infos.

So nun noch einmal zu den Lopis. Ich bin damit sehr zufrieden, bis auf zwei Loks, nämlich den Gläsernen Zug von Roco und eine E 91 von Märklin Hamo. Diese beiden laufen geradeaus sehr gut. Sobald eine Kurve folgt, fahren beide nur stotternd weiter oder bleiben gänzlich stehen

Ich vermute, daß dies mit einer mangelnden Stromaufnahme an den Radsätzen zu tun hat und in diesem Moment der Decoder einfach keinen Strom erhält und dadurch diese Effekte auftreten.

Werde versuchen, die Radsätze beider Loks etwas "hinzubiegen". Vielleicht hilft dies.

Berichte demnächst über meine Ergebnisse.

Generell glaube ich, daß eine 100 %ige Stromversorgung für den Digitalbetrieb zwingend ist und jede "Schwachstelle" sofort negative Auswirkungen auf das Fahrverhalten hat.

Viele Grüße
Rupert  

Reiner Rapp

Hallo Marcus,
ich gehe auf Deinen Vorschlag ein. Du kannst meine zwei LoPi's kaufen.
Sende mir eine private eMail mit Deinem Angebot und Deiner Anschrift und die LoPi's gehen morgen zur Post.
Grüße Reiner
 
Mä HO, K-Gleise, Weichenantriebe fest und steckbar (alt u. neu), MoBa Steuerung über PC mit Win-Digipet Version 9.2, Trafos: Titan, Booster: Mä u. LDT (Bausatz). Mä Control Unit, Control 80f, Interface; Uhlenbrock: Iris Loco-Maus; Loks 5sterne Antrieb, Umbauten Loks mit Kühn Decoder. Magnetartikeldecoder: Mä u. LDT (Bausatz). Rückmeldedecoder: Mä u. LDT (Bausatz). PC: Intel Pentium 4, 3.00GHz, 512 MB Ram, Festplatte 300GB, Windows XP

Marcus Spannagel

Hallo Bernd,
so schlimm hab ich´s ja nun auch nicht gemeint, es ist wohl auch sytemabhängig wie welcher Decoder reagiert. Bei mir sind die gemachten Erfahrungen zum Teil die umgekehrten was Decoder von Lenz, Uhlenbrock, Viessmann und Zimo betrifft, Kühn ist bestellt, da kann ich mich noch nicht äußern.

Ich bin sicher, daß Du mich nicht mißverstanden hast, ich wollte in keiner Weise Deine Kompetenz in Frage stellen. Es ging mir nur darum, zu sagen, daß der im wesentlichen baugleiche Decoder auf einer anderen Anlage prima fnktioniert und umgekehrt.

Etwas verspätet aber so gemeint, wünsche ich Dir ein fohes und gesundes neues Jahr  
Viele Grüße vom Niederrhein
Marcus

1. Et is, wie et is,
2. et kütt, wie et kütt und
3. et hät noch immer jot jejange.


B.Michaelsen

Hallo Rupert !

In Antwort auf:
Ich bin damit sehr zufrieden, bis auf zwei Loks, nämlich den Gläsernen Zug von Roco und eine E 91 von Märklin Hamo.



Sehr interessant ! Ich habe eine ältere Version des "Gläsernen Zuges" von Roco. Das ist wohl eines der schönsten Fahrzeuge auf meiner Anlage !

Leider ist es auch das Fahrzeug mit den grössten Fahrproblemen. Mit Sicherheit ist es auch ein Kontaktproblem (ich denke der Masse !). Läuft der Zug (mit Gewalt, also Vollgas auf Strecke, bessert sich das übrigens etwas. Es ist also sicher das Fahrzeug und nicht ursächlich der Decoder.

Nun könnte man dort ja einen anderen Decoder einbauen. Ich habe den Umbau aber damals schon machen lassen, weil der Zug in dieser Ausführung weder Platz noch etwa eine Steckvorrichtung nach NEM hatte. Die Kabel sind extrem kurz, kurzum es ist nichts für mich, dort nachzubessern. So steht traurigerweise der "Gläserne" nur rum (ein typisches Sodagefährt- es steht nur so da). Man könnte ja versuchen den Lopi zu puffern (externer Elko zur überbrückung von Aussetzern der Spannungsversorgung), aber ich traue es mir nicht mehr zu (eingeschränkte Motorik der linken Seite nach Schlaganfall).

Ich vermisse den im Fahrplan. Vielleicht kaufe ich mir mal einen neuen und dieser geht (mit Fehlervermerk) nach Ebay.

Bei der 91 wundert mich das ein wenig. Die sollte mit den drei nichtangetriebenen Achsen keine Masseprobleme haben (versuchsweise mal einen Draht rüberziehen und diesen Draht auch zum Motormasseanschluss weiterverbinden !!) und ein sauberer Schleifer ist ja nicht erwähnenswert.

Auch hier gilt übrigens: Niemals überölen. Die nicht getriebenen Achsen benötigen praktisch kein Öl!
Sollten die überölt worden sein, bildet sich zusammen mit Staub ein Film, der zu Masseproblemen führen kann.

Nimm einfach mal einen Tropfen SR24 (Dampföl) und bringe ihn an die nichtangetriebenen Achsen und lass die Lok laufen. Das reinigt gut und löst den Fettfilm. Dieser Trick hilft auch oft bei flackernden Innenbeleuchtungen, wenn die Masseschleifer verschmutzen.

Viel Glück bei der Fehlersuche.

Bernd Michaelsen

   
EC ,IB, HSI, P4 2,4 Ghz, W98, Märklin C-Gleis

Dietrich Vanselow

Guten Tag Rupert

Ich lese gerade mit Intresse, das Du den Gläsernen Zug umgebaut hast. Ein Bekannter und ich haben versucht, meinen ET 491 umzubauen , aber das haut nicht so hin wie wir dachten. Vielleicht könntest Du mir noch ein paar Tips zum verbessern geben. Ich würde mich sehr darüber freuen .

Viele Grüße

Dietrich  
Grüße aus der Ebbelwein und Handkässtadt Ffm

Dietrich


Skype dvanselow, WDP 2021.1, Tams MC : Fahren+ Schalten, Trafo: Mä 6002, Booster: LDT-DB 2, RMK: LDT-RM-88+Boll, MA: LDT+Mä, Mä-Insider 1993, ASUS C 500, P4 3 GHz, 3 GB DDR3-RAM, Windows 10, HO/K-Gleis
  • Win-Digipet-Version:
    2021.2d

Rupert Drexel

Hallo Bernd und Dietrich,

der Gläserne Zug ist nagelneu und hat bereits eine DSS. Versehen habe ich diesen mit einem Lopi. Am kommenden Freitag wird ein Lopi 2 eingebaut. Ich berichte darüber.

Leider bin ich technisch nicht sehr bewandert; habe aber dafür eine befreundeten Märklinisten, der in nahezu jedes Fahrzeug, ob mit oder ohne Schnittstelle einbaut.

Bis auf diese beiden Fahrzeuge laufen alle bisher tadellos mit Lopi 1, Selectrix, oder älteren Roco-DCC-Decodern. Da ich ja die IB einsetze nutze ich auch die unterschiedlichen Datenformate und lege keinen großen Wert auf eine einheitliche Decoderstruktur bei Fahrzeugen.

Bei den Weichen- und Signalen setze ich das Motorola-Format ein; auch das problemlos.

Bernd, vielen Dank für Deinen Hinweis, bezüglich der Modifikation. Werde dies probieren und berichte dann.

Viele Grüße
Rupert  

brandscheid

Hallo Reiner

Gibt es in der Beschreibung des Lopi 2 eine CV 124?
Laut ESU hat diese CV die gleichen Funktionen wie die CV73 des MFX Decoders.
Bei Setzen dieser CV auf 3 soll folgende Funktion erreicht werden.
Laut Bedienungsanleitung LokSound mfx muss die
CV73 den Wert 03 haben "Wert 00 speichert nichts. Wert 03 speichert die aktuelle Sollfahrstufe und die Funktionstasten. Wert 07 speichert die aktuelle Sollfahrstufe, die Funktionstasten und fährt nach einem Reset (z.B. bei
Stromunterbrechung) mit AVB wieder an". Offensichtlich Steht Wert 07 oder 0 drin, wenn "Alzheimer" auftritt.
Dieses Gedächtniss funktioniert beim Loksond MFX auch nach Tagen noch.Klasse bei stromlosen Abschnitten.

GRuß Walter    
Gruß vom Dampf - Junkie Walter

Märklin H0
Tamse
Primär DCC Fahrer

Reiner Rapp

Hallo Walter,
ich habe mich vor ca. 20 Minuten von meinen beiden LoPi's verabschiedet. Sie gehen auf die Reise zu Marcus, daher habe ich auch keine Bedienungsanweisungen mehr. Das Kapitel LoPi ist für mich abgeschlossen.
Jedoch nochmals besten Dank für Deine Infos.
Grüße Reiner  
Mä HO, K-Gleise, Weichenantriebe fest und steckbar (alt u. neu), MoBa Steuerung über PC mit Win-Digipet Version 9.2, Trafos: Titan, Booster: Mä u. LDT (Bausatz). Mä Control Unit, Control 80f, Interface; Uhlenbrock: Iris Loco-Maus; Loks 5sterne Antrieb, Umbauten Loks mit Kühn Decoder. Magnetartikeldecoder: Mä u. LDT (Bausatz). Rückmeldedecoder: Mä u. LDT (Bausatz). PC: Intel Pentium 4, 3.00GHz, 512 MB Ram, Festplatte 300GB, Windows XP

Marcus Spannagel

Hallo Reiner,
In Antwort auf:
Sie gehen auf die Reise zu Marcus


Schön zu wissen, Danke.

@Walter in der Beschreibung für den DCC-Lopi gibt es keine CV-124. Du kannst aber auf der Homepage von  http://www.loksound.de/" target="_blank">ESU alle Betribsanleitungen im pdf-Format runterladen. Vielleicht findest Du dort was Du suchst.

 
Viele Grüße vom Niederrhein
Marcus

1. Et is, wie et is,
2. et kütt, wie et kütt und
3. et hät noch immer jot jejange.


brandscheid

Hallo Marcus

Die Anleitung des Lopi 2 ist noch nicht zum download freigegeben. Der Tip mit der CV124 ist eine undokumentierte Funktion. Ich hatte die Hoffnung das einer der Lopi 2 Besitzer die ausprobiert.
Schade, vergebens gehofft.

Gruß Walter
 
Gruß vom Dampf - Junkie Walter

Märklin H0
Tamse
Primär DCC Fahrer

Hermann Hafner

Hallo Walter

In Antwort auf:
Der Tip mit der CV124 ist eine undokumentierte Funktion. Ich hatte die Hoffnung das einer der Lopi 2 Besitzer die ausprobiert.



Das ist  nicht eine undokumetierte Funktion !!

Den Lopi V2.0 habe ich verbaut, in diesem Moment habe ich die Betriebsanleitung desselben vor mir liegen und dort steht schwarz auf weiss:

CV 124 Datenspeicherung:  Bestimmt, welche Daten gespeichrt und nach einer Stromunterbrechung wieder verwendet werden sollen.

Bit 0 - Speichert die Fahrtrichtung - Wert 1
Bit 1 - Speichert den Zustand der Funktionstasten - Wert 2
Bit 2 - Speichert die aktuelle Sollgeschwindigkeit - Wert 4
Bit 3 - Fährt nach dem Reset mit der Anfahrtsbeschleunigung wieder an - Wert 8

Also, Du siehst, die CV 124 ist vorhanden und funktioniert auch!

Wenn man also will, dass die Lok nach einem Stromunterbruch die Zustände gemäss Beschreibung von Bit 0-2 macht, dann gibt das einen Gesamtwert von 7, also CV 124 auf 7 einstellen.
Will man aber, dass nach einem Stromunterbruch mit der Anfangsgeschwindigkeit angefahren wird, so wird CV 124 auf den Wert 15 gesetzt.

Wichtig ist auch die CV 49, die für die erweiterte Konfiguration zuständig ist, richtig eizustellen, denn hier stehen 7 Bit zum Einstellen zur Verfügung, nämlich Lastregelung, Taktfrequenz (20 oder 40 kHz), Delta Modus, 2.Adresse, automatische Fahrstufenerkennung, LGB Funktionstastenmodus und ZIMO Manual Funktion.

Den Lopi V2.0 habe ich in einer alten Lok (Krokodil 3015) eingebaut, mit dessen Motor vorher kein Decoder nur annähernd zurecht kam. Heute läuft diese Lok, die ja als Traktor bekannt ist, seidenweich, lastreguliert ohne jedes Problem.

Fazit: So schlecht kann der Lopi V2.0 gar nicht sein, wie immer gewettert wird.  

Studiert man dann noch die Ausgangskofigurationen CV 113-116 und die Funktionstastenzuordnungen CV 129-217, so soll mir jemand sagen, welcher Decoder es sonst noch gibt, der das alles kann, was der neue Lopi kann?


Freundliche Grüsse aus Zürich

Hermann
           
Computer : Pentium 4 / 2.66 GHz / 512 MB-RAM / 120 GB-HD / 19" TFT-Monitor / XP SP2 / WDP Pro X.3 
H0-Anlage: C-Gleis ca.105m / 57 Weichen / 192  RMK / Schiebebühne
Digit-Syst : Motorola / Tams-MC + 3x Booster B-2 / LDT-Weichen- und Signaldecoder / LDT-GBM + RM-Opto

brandscheid

Hallo Hermann

In Antwort auf:
Das ist nicht eine undokumetierte Funktion !!


 Kam so von ESU zu mir rüber, sorry.

In Antwort auf:
Studiert man dann noch die Ausgangskofigurationen CV 113-116 und die Funktionstastenzuordnungen CV 129-217, so soll mir jemand sagen, welcher Decoder es sonst noch gibt, der das alles kann, was der neue Lopi kann?


Das sieht ganz nach der kompletten CV des Loksound 3 aus. Um deine Fragen zu beantworten...
Eindeutig Kühn T145. Bis auf die Analogfähigkeit. Mit eindeutig weniger CV's

Da du ja hoffentlich den Lopi 2 noch besitzt habe ich an dich eine Frage. Wie verhält sich der Lopi 2 wenn er einen längeren Spannungsausfall hat (min 10Sekunden), obwohl er als letztes ein Telegramm mit Fahrstufen bekommen hat. Bei Spannungswiederkehr darf auf der eingetellten Lopi Adresse kein Telegramm mehr gesendet werden.

Gruß Walter

 
Gruß vom Dampf - Junkie Walter

Märklin H0
Tamse
Primär DCC Fahrer

Hermann Hafner

Hallo Walter

In Antwort auf:
Wie verhält sich der Lopi 2 wenn er einen längeren Spannungsausfall hat (min 10Sekunden), obwohl er als letztes ein Telegramm mit Fahrstufen bekommen hat. Bei Spannungswiederkehr darf auf der eingetellten Lopi Adresse kein Telegramm mehr gesendet werden.



Wenn in CV 124, Bit 2 gesetzt ist, ist es egal wie lange der Stromunterbruch dauert, es wird nach Wiederkehr der Spannung sofort mit der zuletzt benutzten Fahrstufe weitergefahren.

Wenn in CV 124, Bit 2 NICHT gesetzt ist, ist es egal wie lange der Stromunterbruch dauert, es wird nach Wiederkehr der Spannung mit der Startspannung angefahren und hochgeregelt bis zur eingestellten Fahrstufe.


In Antwort auf:
Eindeutig Kühn T145. Bis auf die Analogfähigkeit. Mit eindeutig weniger CV's



und eindeutig weniger Funktionsmöglichkeiten !  


Freundliche Grüsse aus Zürich

Hermann




   
Computer : Pentium 4 / 2.66 GHz / 512 MB-RAM / 120 GB-HD / 19" TFT-Monitor / XP SP2 / WDP Pro X.3 
H0-Anlage: C-Gleis ca.105m / 57 Weichen / 192  RMK / Schiebebühne
Digit-Syst : Motorola / Tams-MC + 3x Booster B-2 / LDT-Weichen- und Signaldecoder / LDT-GBM + RM-Opto