Autor Thema: Workshop 16-II: Alles um den Automatikbetrieb mit Anforderungskontakten (2. Auflage Februar 2004)  (Gelesen 6698 mal)

Offline Peterlin

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Herr Rüdiger Dietloff, einer unserer Betatester hat diesen interessanten Workshop 16 nun in der 2. erweiterten Auflage mit 4 neuen Beispielen und neuen Daten verfasst.

Version 3.02 – Februar 2004

Dieser Workshop ist ein muss für alle Anwender - Einsteiger wie Fortgeschrittene. In seinem Umfang ist er ein komplettes Buch mit über 100 Seiten geworden. Die Bilder sind zum besseren Verständnis der geplanten Abläufe farbig markiert. Es ist daher sehr zu empfehlen, entweder auf dem Bildschirm zu lesen oder einen Farbdrucker zu verwenden.

Der komplette Workshop in der 2. Auflage ist nun unter Download zu finden !

Die neuen Workshop16-Beispieldateien werden Ihnen ebenfalls unter Download zur Verfügung gestellt..

Ich bedanke mich recht herzlich bei Herrn Rüdiger Dietloff für dieses "Gesamtwerk" über den Automatikbetrieb mit Anforderungeskontakten und der damit verbundenen immensen Arbeit.
 
*******************Rüdiger Dietloff***************************

"Alles um den Automatikbetrieb mit Anforderungskontakten"

(Autor Herr Rüdiger Dietloff)   

Inhaltsverzeichnis:

1. Einführung 3

2. Die Historie des AK-Betriebs 5

3. Voraussetzungen  8

4. Der AK-Betrieb   9
4.1 Das Prinzip:   9
4.2 Die Leistungsmerkmale der jeweiligen Versionen   10
4.3 Der AK-Editor   11
4.4 Die AK-Automatik: 17
4.5 Der „Inspektor“ 18

5. Unsere „virtuelle“ Modellbahn 20
5.1 Das 3D – Modell   21
5.2 Das Gleisbild im Modell (H0-Wechselstrom)   23
5.3 Das Gleisbild stilisiert in Win-Digipet – Teil-I RMKs, MAs   24
5.4 Das Gleisbild stilisiert in Win-Digipet – Teil-II Die Anlage in WDP   25
5.5 Das rollende Material   27

6 Konfigurationsbeispiele   29
6.01 „Immer im Kreis herum“    30
6.02 Endlos mit „Freigleissuche“    32
6.03 Endlos in beiden Richtungen    34
6.04 Unser erster Pendelzug    36
6.05 Immer abwechselnd – doppelter Pendelverkehr 38
6.06 Indirekte Steuerung    40
6.07 Gegenverkehr, mit selektiver Steuerung (erste Berührung mit der Matrix) 42
6.08 Zufall – oder der „manipulierte“ Zufall    46
6.09 Alles Indirekt – und zwar geschaltet    48
6.10 Fahrplan und AK-Betrieb simultan und Zick-Zack-Fahrstrassen 52
6.11 Zurück nach Hause: „Heimatgleise“ mit SBHF-Gleisen mit mehreren Loks 56
6.12 Interaktive Heimatgleise    58
6.13 Halb-Automatik    60
6.14 ICE trifft Nebenbahn    62
6.15 Patt – oder „es kann nur Einen geben..."    64
6.16 Guten Tag – Gute Nacht oder „...wenn Mutti ruft...! "  66
6.17 ...und es geht immer Vorwärts    70
6.18 „es kann nur einen geben...“ Teil II    73
6.19 Die beweglichen Waggons... oder Fahrplan und AK im Verbund  77
6.20 Immer „der Nase nach“...oder Fahrtrichtung Teil II  85

7 Die Workshop Daten 87
7.1 Die Installation der Workshop-Daten 87
7.2 Die System-Konfiguration 88
7.3 Die Workshop Dateien:   90
7.4 Fahrstraßen-Freigabe pro Lok:   91
7.5 Zugtypen Konfiguration:   93
7.6 Das Gleisbild als Druckvorlage:   94

8 Glossar    96


1. Einführung
 
Ziel dieses Workshops ist es, Ihnen zum Einen die "Automatik mit Anforderungskontakten" – kurz AK-Betrieb oder AKA – näher zu bringen, zum Anderen Ihnen eine Dokumentation zur Hand zu geben, um Ihre Kenntnisse zu dieser Automatik zu erweitern oder zu vertiefen. Darüber hinaus können Sie vielleicht ein paar Tipps und Tricks für sich entdecken, dieses Dokument als Nachschlagewerk nutzen (wie war das noch?) oder die ein oder andere Anregung mitnehmen, um diese auf Ihre Modellbahn zu übertragen.

Auf jeden Fall werden Sie nach Studium dieses Workshops, inkl. dem Nachstellen der beschriebenen Beispiele, den AK-Betrieb "beherrschen" und sicherlich mit viel Freude bei Ihrer Modellbahn einsetzen. Der Abwechslung und Vielseitigkeit eines AK-Betriebs sind keine Grenzen mehr gesetzt und es wird Ihnen sicherlich gehen wie mir,  dass man sich einfach einmal zurücklehnt und sich überraschen lässt, welcher Zug wohl als Nächstes aus dem Tunnel kommen wird. Ich nenne dies immer den "Aquariums-Effekt": Irgendwie sind die Abläufe immer anders und es ist einfach eine Freude zuzusehen.

Die virtuelle Anlage für Workshop 16 mit den verwendeten Loks und beiden Automatiken AKA und FPL

Ist einem mal nicht nach "Zurücklehnen", dann kann er ja parallel zum AK-Betrieb auch kräftig manuell seine Loks bewegen und darüber hinaus auch noch simultan Fahrpläne ablaufen lassen. Natürlich das Alles in gewohnter WDP-Manier: Maximale Sicherheit, einfachste Bedienung, größtmöglicher Spielspass! Wir wollen ja mit der Modellbahn "spielen“ und nicht mit dem PC oder auf anderen „Baustellen“ kämpfen ;-) oder auf „Programmierer“ umschulen.

Das Grundprinzip des AK-Betriebs ist für die WDP Versionen V7.2 – V8.4 eigentlich gleich. Sie unterscheiden sich „nur“ über diverse Leistungsmerkmale, die in den früheren Versionen natürlich nicht implementiert waren. Die Unterschiede sind in Kapitel 4.2 aufgelistet.

Ich habe mich bemüht, die Beispiele so aufzubauen, dass auch WDP-Nutzer mit Version 7.x etwas davon haben. Sind Leistungsmerkmale beschrieben, die erst in späteren Versionen hinzugekommen sind, so habe ich dies entsprechend gekennzeichnet. Einen zusätzlichen Vergleich zu den vorhergehenden Versionen WDP V1.x – V6.x schließe ich bewusst aus, da diese Versionen noch 16-Bit-Anwendungen waren. Zudem soll dies ja schließlich ein Workshop der aktuellen Version(en) sein und kein "Geschichtsbuch" ;-) seit 1993...

Dieser Workshop ist nach besten Wissen und Gewissen erstellt und getestet worden. Finden Sie dennoch Fehler....dürfen Sie diese behalten, aber ich freue mich natürlich, wenn Sie mir die Fehler mitteilen, damit ich nach Prüfung eine entsprechende Korrektur vornehmen kann.

Haben Sie darüber hinaus Anregungen oder Fragen, die in diesem Workshop in Bezug zum AK-Betrieb Ihrer Ansicht nach gar nicht oder nur unzureichend behandelt wurden, schicken Sie mir einfach eine Mail an <a href="mailto:Ruediger_Dietloff@yahoo.de">Ruediger_Dietloff@yahoo.de</a> .

Auch ist es zu begrüßen, wenn Ihnen ergänzend zu den hier gezeigten Beispielen, weitere einfallen oder Sie diese in (ungefähr) gleicher Machart erstellen würden. Gerne würden wir diesem „lebenden Dokument“ weitere Kapitel oder Beispiele hinzufügen.

Wenn Sie über dieses elektronische Dokument verfügen, können Sie auch im Inhaltsverzeichnis auf Seite 2, das jeweilige Kapitel direkt anklicken und Sie werden direkt dorthin geführt.

Dieses Dokument darf zu privaten Zwecken frei kopiert und unverändert, d.h. vollständig, aber ausschließlich zu nicht-kommerziellen Zwecken, weitergegeben werden. Eine anderweitige Nutzung, Teile oder Bilder dieses Dokuments  - auch elektronisch - dürfen nicht ohne schriftliche Genehmigung vom Autor und Herrn Dr. Peterlin weiterverarbeitet oder verändert werden.

Wir haften nicht für eventuell entstehende Schäden, die direkt oder indirekt durch die Nutzung dieses Dokuments oder der Anwendung der Software Win-Digipet hervorgerufen werden oder werden könnten (inkl. der "Suchtgefahr", wenn einen der AKA-Virus gepackt hat).

Rüdiger Dietloff - 28.03.2003

2.Auflage Version 3.02 – Februar 2004

Workshop 16 als gezippte PDF-Datei downloaden

 

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« Letzte Änderung: 12. Januar 2017, 17:52:01 von Peterlin »
Schöne Grüße aus Hürth
Peter Peterlin