Zugnummern auf der Modellbahn
 

Zugnummern auf der Modellbahn

Begonnen von 4024.12, 28. September 2008, 20:26:49

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4024.12

Hallo Forengemeinde,
Hr. Peterlin,
und Betatester!

Vorerst, ich schreibe es mal hier, wenn's nicht paßt bitte ich die Zuständigen dorthin zu verschieben wo es hingehört.

Anläßlich unseren letzten WDP-Treffen in Wien habe ich eine Anregung angedacht die folgend ausschaut.

Jetzt muß ich ein bisschen ausholen, nämlich in meine Wirklichkeit.
Ich fahr ja nicht nur Modellzüge sondern auch die Wirklichen (Großen),
.....und wir fahren nach Zugnummern. Jede Nummer gibt es nur einmal in 24h.
Bei einen Lokwechsel bleibt die Zugnummer gleich.

Jetzt zu dem was mich stört.
In WDP wird die Lok-Adr. zur Identifizierung herangezogen.
Heißt, andere Lok, andere Id Nr.
Mein Vorschlag, ein Überbegriff (Zugnummer) dem die Lok-Nr. zugeordnet wird.

Praktisches Beispiel:
Güterzug 42655 fährt in Bahnhof A mit Lok (Digitaladresse 44) ein, Lokwechsel,
Lok (Digitaladresse 16) fährt weiter, aber mit gleicher Zugnummer (42655)

Wäre so was zu Realisieren?

Bitte um Stellungnahme.
Sowohl Anwender als auch die die soetwas realiesieren können.

Die Diskusionsrunde ist eröffnet ;)

Gruß Helmut

Reinhard F.

Hallo Helmut Guten Tag,

Bin auch Großer Eisenbahner gewesen (Pensionär). ;)

Wenn ich für die DIGI-Adresse 44 auch nur einige Profile auf der Strecke gemacht habe,
dann müsste diese Lok mit Adresse 16 aber auch die Profile der kommenden ZF übernehmen.

Ich glaube das wird schwer sein oder nicht ?

Reinhard

Schöne Grüße Reinhard
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Karlheinz Battermann

Hallo Helmut,
ZitatPraktisches Beispiel:
Güterzug 42655 fährt in Bahnhof A mit Lok (Digitaladresse 44) ein, Lokwechsel,
Lok (Digitaladresse 16) fährt weiter, aber mit gleicher Zugnummer (42655)
ich war Fahrdienstleiter bei der DB und verstehe Deinen Wunsch.
Doch welchen Nutzen soll auf der Moba Dein Wunsch denn haben?
Wenn Du einen Lokwechsel im Bahnhof machst, dann fährst Du doch die alte Lok unter der Digi-Adresse 44 (gleich Zugnummer in WDP) z.B. ins Bw. Die neue Lok mit der Digi-Adresse 16 steuerst Du dann z.B. vom Bw vor den Zug.
Warum willst Du jetzt da etwas ändern, denn in WDP wird die Lok doch immer unter der Digi-Adresse gesteuert. Und diese Adresse ist doch auch die Zugnummer, die immer in den Zugnummernfeldern angezeigt wird.
Herzliche Grüße aus Bad Lauterberg
Karlheinz


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GWelt

Hallo Helmut,

Dein Vergleich mit der großen Bahn hinkt.
Bei der großen Bahn wird die Streckenkonstellation schriftlich dem Lokführer übermittelt. Dieser Lokführer setzt dies dann auf der Fahrt um.
Bei der Moba ist der Lokführer hier z.B. die Adresse 44 auf Deinem Zug Nr. 42655. Wechselt jetzt der Lokführer Nr. 44 auf einen anderen Zug so paßt die Streckenbeschreibung nicht mehr auf die neue Wegstrecke. Dein Lokführer Nr. 16 fährt jetzt auf Deinem Zug 42655 und hat aber andere Vorgaben erhalten.

Helmut, in der Moba-Lok-Datenbank sind zwei Zugbezeichnungen eingegeben, die Baureihe und die Digital-Adresse. Wenn Dich diese Nummernvergabe stört, kannst Du ja die Baureihe Nr. (BR 44 - dreiflächig im Gleisbild -) umändern auf die Zugnummer. Die Digitalnummer der Lok muß aber bestehen bleiben. Das heißt aber, daß Du bei jedem Lok-Wechsel am Zug in der Lok-Datenbank die Baureihe(Zugnummer)-Nr. ändern mußt.
Dies ist aber ein sehr großer und mit Fehlern behafteter Aufwand.
Viele Grüße aus dem Siebengebirge
Gerd

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Konrad Schwarzjirg

Hallo KH!

Wenn ich was dazu sagen darf, wir haben das mit Helmut besprochen bei unserem letzten Treffen.

Er meint es so, daß zB einmal die Lok ein Güterzug , einmal ein IC und einmal ein Regionalzug sein kann, und dann muß immer der Typus gewechselt werden.

Weil ein Güterzug sagen wir nur 100 fahren darf usw.

Wenn jetzt der ganze Zug eine Nummer hat dann ist egal welche Lok davor ist. Weil in der Zugnummer der Typ des Zuges gespeichert wird.

Man müßte eine Datenbank anlegen (intern als ID) mit den Zugnummern, in der der Typ des Zuges gespeichert wird mit Länge usw. Und bei einem Lokwechsel wird der Zugnummer aus der Datenbank dann die Digitaladresse der Lok zugeordnet


mfg Konrad
Mfx+ und Schöne Grüße aus Wien
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Peter Ploch

Hallo Konrad, hallo Helmut,

Eueren Wunsch kann ich als Nichtprofi schon verstehen, aber ich denke mal das wird sehr, sehr schwierig zu realisieren sein.

Als Lösung könntet Ihr vielleicht als Lokbezeichnung die entsprechende Zugnummer angeben. So müßte in Eurem Beispiel für die Lok mit 44 und 16 die Zugnummer 42655 eingetragen werden. Mit der dreiteiligen Zugnummenranzeige erscheint dann diese Zugnummer. Nur wenn Ihr viele solcher Kombinationen habt, gibt das einen ziemlichen Verwaltungsaufwand.

Aber vielleicht ist das ja eine Lösung für Euch.
Viele Grüße aus Neu Isenburg und allzeit HP 1
Peter


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Konrad Schwarzjirg

Hallo!

nur jetzt fährt die 1016 einen IC mit der nummer 635 nach Salzburg

und dann einen Regionalzug nach Linz usw.


Naja ist stelle mir das so vor:

Eine Tabelle in die ich alle meine Zugnummern eingebe und alles mit Matrix verlinke und alle möglichen Lok dazu einfüge.
Dann stelle ich meinen Zug zusammen und ziehe die Zugnummer auf das Gleissymbol und los geht die Reise.

Jetzt kann ich in Profilen und ZFA speichern, daß die 1016 den Zug von A nach B fährt und in Bhf B wird die 1016 durhc eine 1044 ersetzt die dann nach C fährt, alles automatisch.

mfg Konrad
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Karlheinz Battermann

#7
Hallo Konrad,
ZitatWenn jetzt der ganze Zug eine Nummer hat dann ist egal welche Lok davor ist. Weil in der Zugnummer der Typ des Zuges gespeichert wird.
das kannst Du auch heute schon erreichen. Dazu musst Du Folgendes machen:
1. In der Lok-DB erstellst Du einen neuen Eintrag mit einem Wagen als Symbol für den Zug 42655. Hier gibst Du die Daten des Zuges ein: z.B. Digi-Adresse beliebig, da nicht real sein muss, Baureihe 42655, Güterzug und die Länge des Zuges.
2. Die Zugnummernfelder müssen jetzt immer 3-stellig sein, damit die Zugnummer 42655 angezeigt werden kann.
3. Wenn jetzt die 1016 diesen Zug 42655 ziehen soll, dann erstellst Du eine Traktion und fügst dem Wagen 42655 die Lok 1016 mit der Adresse 44 hinzu.
4. Die Zugnummer 42655 (Wagen + Lok) ziehst Du jetzt auf das Start-Zugnummernfeld und schon kann die Reise losgehen.

Bei einem Lokwechsel musst Du jetzt jedoch die Traktion wieder lösen, die Lok mit der Digi-Adresse 44 aufs Zugnummernfeld ziehen und die Lok per WDP ins Bw fahren.
Die neue Lok mit der Adresse 16 per WDP vor den Zug fahren und dann eine neue Traktion mit dem Wagenzug 42655 bilden und die Reise kann fortgesetzt werden.
Hierbei werden immer die Daten des Wagenzuges zur Steuerung auf der Moba herangezogen, egal welche Lok davor ist.
Also fährt der Güterzug z.B. nur noch 100km/h, obwohl die Lok z.B. 160km/h fahren könnte.

Nur bezweifle ich den Nutzen auf der Moba, denn über die Profile könnte ich ganz bequem einen Wechsel der Matrix des Zuges herbeiführen und müsste nicht manuell noch eingreifen.
Herzliche Grüße aus Bad Lauterberg
Karlheinz


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Konrad Schwarzjirg

Das klingt sehr gut vielen Dank!

Ich hoffe Helmut gefällt dies auch so wie mir, auf diese Idee bin ich nicht gekommen.

vielen Dank

mfg Konrad
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Peterlin

Hallo Zusammen.

wir haben schon seit längerem - ich nenne es mal eine  Zuggarnituren-Datenbank - auf unserem To-Do-Zettel stehen. Wir überlegen auch schon die ganze Zeit, was wir mit dieser anstellen könnten.
Hintergrund war damals eigentlich, dass wir vorhandenen Funktionsdecoder dann direkt bei einem Lokwechsel mit der neuen Lok koppeln könnten.

Mit der globalen Zugnummer, unter der alle Digitalnummern laufen sollen/können ,sehe ich als sehr problematisch und schwierig in der Programmierung an. Das ganze geht aber in unsere Richtung !

Vielleicht habt ihr ja noch weitere Ideen dazu !! Wir überlegen auch weiter......
Schöne Grüße aus Hürth
Peter Peterlin

Karlheinz Battermann

#10
Hallo zusammen,
ZitatHierbei werden immer die Daten des Wagenzuges zur Steuerung auf der Moba herangezogen, egal welche Lok davor ist.
Also fährt der Güterzug z.B. nur noch 100km/h, obwohl die Lok z.B. 160km/h fahren könnte.
damit ich nicht jede E-Mail an mich beantworten muss, will ich das hier für alle tun.
Damit eine unterschiedlich schnelle Fahrweise auf der Moba (Güter- oder Reisezug, langsamer oder schneller Zug) realisiert werden kann, müssen für jede gewünschte Blockstrecke (von Signal zu Signal) zwei FS erstellt werden.

Über die Matrix wird dann die eine FS nur für die langsamen Güterzüge, die nur 100km/h (gemessen mit der Geschwindigkeits-Messung von WDP) schnell sein sollen, eingestellt. In dieser FS werden dann die Angaben auf der Registerkarte Start/Brems/Ziel wie bisher eingetragen.

Die FS für die schnelleren Züge erhalten dann auf der Registerkarte Start/Brems/Ziel höhere Werte (also z.B. Start +30 und entsprechend höhere Werte bei den weiteren Streckenkontakten K1 bis K3). Beachten müssen Sie dann jedoch, dass Sie als Bremskontakt wegen der jetzt höheren Geschwindigkeit des Zuges eventuell einen früheren Kontakt mit einem niedrigeren Wert (z.B -45 statt -25) eintragen müssen, damit der Zug auch noch vor dem Signal zum Halten kommt. Die FS geben Sie dann auf der Registerkarte Matrix nur für die schnelleren Züge frei.

Durch die Einstellungen in der Lok-DB und den beiden FS erreichen Sie die unterschiedlich schnelle Fahrweise der Züge, ohne auch nur eine Änderung an den Einstellungen der Lok vorzunehmen. Die V200 fährt dann z.B. mit den Eintragungen in der FS für die schnellen Züge z.B nach der Geschwindigkeits-Messung von WDP 170km/h und mit der FS für die langsamen Züge nur noch vielleicht 100km/h. Dies alles resultiert aus der Eintragung bei dem Wagenzug in der Lok-DB (Traktionsbildung aus Wagen + V200 nicht vergessen).

Ich höffe, dass ich mich verständlich ausgedrückt habe und keine weiteren E-Mails beantworten muss. :)

Herzliche Grüße aus Bad Lauterberg
Karlheinz


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Sven Spiegelhauer

Hallo Herr Peterlin,

ZitatHintergrund war damals eigentlich, dass wir vorhandenen Funktionsdecoder dann direkt bei einem Lokwechsel mit der neuen Lok koppeln könnten.

stimmt. Das Thema hatten wir hier schon mehrmals. Bin auch froh, das es nicht in Vergessenheit geraten ist. Kann man mit dieser Funktion schon in der nächste WDP-Version rechnen?
Viele Grüße aus dem schönen Land Brandenburg
Sven
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Peterlin

Hallo Herr Spiegelhauer,

wir diskutieren dies gerade intern. Versprechen kann ich noch nichts.
Schöne Grüße aus Hürth
Peter Peterlin

Achim Mühlhaus

Hallo!

Ich habe grade einmal überlegt, wie man das mit den Zugnummern und den Loks vielleicht machen könnte.

Wie wäre es, wenn man für die Loks Profile für unterschiedliche Zuggattungen erstellt und die Lokadresse(n) mit dem entsprechenden Profil der Zugnummer zuordnet? WDP holt sich dann die Infos für die Loks, deren Adresse und das passende Profil aus der Zug- Datenbank.
Die Zugnummer könnte in einem Nummernfeld zusätzlich im Gleisplan erscheinen, genau wie die Lokadressen.
Wenn man nun eine Lok per WDP auf das Gleis schickt, wo der Zug steht, könnte WDP erkennen, welche Lok gerade vorgespannt werden soll. Es würde die Loknummer mit dem Zug in Verbindung bringen. Ist die Lok vorgespannt, wandert die Nummer des Zuges mit der Lokadresse mit. Der Zug wird aber nach wie vor über die Lokadresse gesteuert. Die Zugnummer im Gleisbild würde auch verraten, auf welchem Gleis der Zug gerade steht.
Damit nicht jede Lok, die auf einem Zugnummernfeld vor oder hinter dem Zug mit diesem in Verbindung gebracht wird, müssten besondere Fahrstraßen mit Profilen aufgezeichnet werden. Darin könnte ein Vermerk für WDP sein, dass die ankommende Lok mit dem Zug in Verbindung gebracht wird. Also quasi eine automatische Traktion gebildet, und dann mit hinterlegten Profilen gefahren wird.

Klar, alles nur Theorie und nur ne Idee. Ob das programmtechnisch zu machen ist, weiß ich nicht.

Nicht hauen, bitte!  ;)

Gruß Achim, der seit gestern seine Anlage wieder in Betrieb hat  :)
Dual 2 Core 3,0 GHz,  2 GB RAM, Vista, Tams Easy Control mit Booster B5 von Gerd Boll, 128 s88 RMK (Märklin, Viessmann, Gerd Boll) über HSI bei ca. 75 m C-Gleis, ausschließlich Motorroller-Format und WDP 2009 UP2009-5c
Skype: Eisenbahngeck

4024.12

#14
Hallo an Alle!

Da sind ja schon einige Anregungen die in meine Richtung zielen dabei.
Die mit einen Waggon (Zug) in der Lok-DB von Karlheinz gefällt mir schon sehr gut.

Es wurde nach der Sinnhaftigkeit des ganzen gefragt.
Ich möchte einen Bahnhof im Westen von Wien, Hütteldorf Hacking (heute Wien Hütteldorf)
nachbauen (nachahnen). Da ich dort als junger Triebfahrzeugführer mit Güterzüge vorbei kam
(durchfahrt bzw. abgelöst habe (wurde)), und heute als gesetzter Alter noch immer mit diversen
Reisezüge vorbeifahre, liegt mir der Bahnhof sehr am Herzen.

Primär fasziniert mich die Technik der Zugsteuerung.
Bin, wo auch immer es geht bei den Fahrdienstleitern zum Erfahrungsaustausch (dazulernen).
Da ist halt die Zugnummer an erster Stelle, und die Baureihe (Loknummer (digital ID)) für den
Fahrdienstleiter nur für die Belastung wichtig.
Ich sag mal so, ist ein persönliche Tick, das mit den Zugnummern.

Konrad hat meine Forderung ergänzt, ich meine damit die Überlegung, daß eine Lok einmal einen
Güterzug und dann mal einen Reisezug führt.
Und da sind wir schon wieder bei der Wirklichkeit im Modell,
und da sollten verschiedene Geschwindigkeiten möglich sein.

Ich verplappere mich schon wieder. In der Schule würde das Themaverfehlung heißen.
Nichts für Ungut  ;D

Gruß Helmut