Eine Zugfahrt auf verschiedenen Gleisen beenden - Seite 3
 

Eine Zugfahrt auf verschiedenen Gleisen beenden

Begonnen von qsi69, 23. November 2008, 15:11:08

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Dirk Streuber

Hallo Markus,

Zitat von: qsi69 in 24. November 2008, 13:06:11

Wie hast du es denn bei dir hingekriegt, dass die Zugfahrt sowohl in N als auch in P enden kann?


das funktioniert nur im Zusammenhang mit der Folgefahrt in der ZFA. In meinen Beispiel endet die Zugfahrt bei B und BB ist der Ausweichweg, in der Folgefahrt sind alle Fahrstraßen von B sowie die Fahrstraßen von BB in die Bahnhofsgleise eingetragen. Wie schon erwähnt sollte der Haken in der ZF bei mehrfach nicht gesetzt sein, und in der Folgefahrt sollte "Zufällig" aktiviert sein.
Mit freundlichen Grüßen
Dirk
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Frank Mondorf

#31
Hallo Markus,

es geht bestimmt:

Ich kann mich an der det. Diskussion nicht konkret beteiligen, dazu bräuchte ich ein Zeichnung mit benamsten Signalen.

Also, sieh die Zugfahrt samt Folgestrassen einfach , als mögliche Zusammenfassung aller Fahrwege mittels Fahrstrassen von A über E nach Z1 bis Zn an.

Üblicherweise ist dabei E das Einfahrtsignal eines Bahnhofs, muss aber nicht .

Die Bedingungen zur Zugfahrt (ZFA) sagen nur wann diese gestartet wird, zu dem Zeitpunkt steht aber noch lange nicht fest, über welche FSen sie ausgeführt wird, da sich die entscheidenden Bedingungen während der Zugfahrt laufend ändern.

Diese laufenden Änderungen müssen nun irgendwie in virtuelle RMK s einfliessen, da man diese prima in die Stellbedingungen der FSen aufnehmen kann. Im Verein bevorzugen wie dazu bei bidirektionalen Teilstrecken die  "Erlaubnispfeile" (< oder >), jeweils 2 in entgegengesetzter Richtung, die dann jeweils einen RMK schalten.

=<=>= Strecke beliebig; =<=<= Stecke nur nach Westen; =>=>= Strecke nur nach Osten; =>=<= Strecke gesperrt.

Man muss jetzt nur noch alle Situation die eine Deadlock herbeiführen könnten, rechtzeitig (durch FS-Schaltungen oder zur Not Stellwerkswärter)in die Stellung der Pfeile einbringen.

Viele Grüße
Frank

qsi69

Hallo Dirk,

Zu schade, dass ich jetzt im Büro bin und nicht zu Hause bei der Modelleisenbahn. Aber ich versuche nochmals zu wiederholen, was du gerade geschrieben hast, es klingt einfach unglaublich.

Ich mache eine ZF mit mehreren Ausweichrouten am Schluss (was ja eigentlich nicht geht). So wie in deinem Beispiel
-->B und -->BB

Über die normale Zugfahrt würde der Zug ja niemals nach BB kommen, weil das nicht der vorgesehene Endpunkt ist. Er wird immer nach B fahren wollen (wenn das gehen würde würden wir ja gar nicht diskutieren :-))

Aber wenn ich die ZF in die ZFA eintrage und noch Folgefahrten definiere, dann findet die ZF plötzlich auch über BB statt und stellt eine Folgefahrt??? Ich bin sprachlos!!!

Ich werde es selbstverständlich demnächst ausprobieren, bitte verzeih mir, wenn ich im Moment äusserst skeptisch bin. Denn dann stellt sich die grosse Frage, warum diese Funktion nicht direkt in der ZF implementiert ist, denn schliesslich fährt ja die ZF bis nach BB und nicht der ZFA.

Also genug der Hypothesen, ich werde es ausprobieren und mein Ergebnis hier präsentieren.

Viele Grüsse
Markus



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Dirk Streuber

Hallo Markus,

Zitat von: qsi69 in 24. November 2008, 14:47:28

Ich mache eine ZF mit mehreren Ausweichrouten am Schluss (was ja eigentlich nicht geht). So wie in deinem Beispiel
-->B und -->BB


klar, da ist so nicht vom Programm vorgesehen und es funktioniert nur unter ganz bestimmten Bedingungen. Daher wird es so auch nicht Dokumentiert werden. Das mit den Folgefahrten ist "Tricki", was auch nur funktioniert, wenn nur ein Zug in dieser Zugfahrt unterwegs ist. ::)
Mit freundlichen Grüßen
Dirk
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Herbert Mak

#34
Hallo Markus.

Anmerkung zu meinem Vorschlag.
Die ZF funktioniert nicht in Direktaufruf. Dann kommt immer die Matrixmeldung. :(
In der Prüfroutine zwischen Direktaufruf und in eine ZFA Zeile ist bestimmt ein kleiner Unterschied.
WDP merkt hier den Schwindel. ;D
Darum muss die ZF immer in eine ZFA_TEST .ZFA  Zeile eingetragen sein.
Dann die Simulation Büroversion einschalten und ZFA_TEST.ZFA  starten.
Jetzt kannst regelrechte Hindernisse (RM auf besetzt /frei stellen) einbauen und Ausweichwege
sollten immer gefunden werden.

Es ist zwar ,wie Dirk sagt ,eine Trickilösung, aber es führt zum gewünschten Ziel.
Folgefahrten würde ich auch nicht einsetzen,das verkompliziert das ganze.
Zufall würde ich auch weglassen,weil wenn Du eine Drehscheibe hast dann dürfen die Folgefahrten nicht von Zufall abhängen.
Loktausch würde dann mal funktionieren ,mal nicht.
Wenn was Unvorhergesehenes eintritt ,dann will ich in der ZF bestimmen was geschehen soll.
Suche dir Dein Weg. ;)

Gruß
Herbert
Schönen Gruß,
Herbert


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Thomas Siegert

Hallo Markus,

zu dem von Dir geschilderten Problem habe ich auch schon vieles ausprobiert und am Ende die Zugfahrt, die ja nicht auf verschiedenen Einfahrtsgleisen enden kann, in mehrere Zugfahrten aufgeteilt. In Deinem Fall führt die erste ZF bis zu einem angenommenen Punkt S, wo die Entscheidung zwischen P und N zu fällen ist, von da aus geht's mit je 2 Zugfahrten zu P und N weiter, welche dann auch separate Folgefahrten bekommen. Der Nachteil ist dabei, dass am Punkt S der Zug abbremst oder auch zum Halten kommen kann. Wenn S im verdeckten Bereich liegt, ist das vertretbar. Die Zugfahrten S>P und S>N habe ich im ZFA-Editor mehrmals eingetragen, damit sie in der Prüfroutine schneller gefunden werden. Das ist sicherlich nicht die trickreichste Lösung, funktioniert bei mir aber problemlos.

Viele Grüße aus Sachsen
Thomas





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Konrad Schwarzjirg

#36
Hallo an alle die auch grübeln :-)

Dirks Lösung funktioniert!!!  ich habe ein Test Projekt gemacht, jeder kann es selbst testen.

Wie gesagt wenn man die ZF manuell ausführen will, muß man beide erstellen, wobei immer zuerst das echte Ende und dann der Ausweg eingegeben werden muß.

In der ZFA ist dann egal welche der beiden von den FS identen ZF man einfügt (nicht ident bezüglich der Reihenfolge). 

@ Herbert: Auf die Folgefarhten kann man nicht verzichten, (ich denke du meinst, du fügst die Bahnhofsgleise gleich dazu ein) , das geht deshalb nicht, weil wenn du nicht auf dem Endgleis sondern auf einem Ausweggleis endest, die ZF nicht beendet wird.

Was ich nicht verstehe ist warum  "mehrfach" weggeklickt werden muß. (ich hab mehrfach immer weg)

mir ist auch aufgefallen, daß ab und zu ein Zug bei der Einfahrt in den BHF stehen bleibt.
Mfx+ und Schöne Grüße aus Wien
Konrad
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Dirk Streuber

#37
Hallo Konrad,

Zitat von: Konrad Schwarzjirg in 24. November 2008, 18:14:40

Was ich nicht verstehe ist warum  "mehrfach" weggeklickt werden muß. (ich hab mehrfach immer weg)

mir ist auch aufgefallen, daß ab und zu ein Zug bei der Einfahrt in den BHF stehen bleibt.



Edit:
das passiert, wenn ein Zug am Ausweichweg der ZF ankommt, wenn gleichzeitig der Zielkontakt der ZF besetzt ist, sind aber in der ZFA die Anschlussfahrstraßen auch noch eingetragen, fällt das kaum ins auf.   :-\
Mit freundlichen Grüßen
Dirk
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Konrad Schwarzjirg

Hallo Dirk!

Wollte grad schrieben, man kann ja die beiden Fs als RettungsFs einfügen, dann passiert nix :-)

und ich kann dann auch Mehrfach angeklickt haben

mfg Konrad
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qsi69

Hallo Dirk

Ich habe deinen Ratschlag befolgt und... es klappt nicht, es klappt, es klappt nicht...

Aber nochmals was ich gemacht hat:
Ziel: Ich möchte eine Zugfahrt vom Bahnhofgleis G23 --> über N oder P --> in ein beliebiges freies Bahnhofgleis.

Also gemäss deiner Vorgabe habe ich jetzt ein Zugfahrt, die von G23 losfährt und am Schluss auf N endet mit einer möglichen Ausweichvariante in P (siehe Bild).

Dann habe ich im ZFA einen Eintrag für die ZF gemacht und bei Folgefahrten alle möglichen Bahnhofseinfahrten eingegeben, die der Zug nehmen kann (siehe Bild).

Wenn ich die ZFA jetzt starte, dann fährt der Zug regulär über N und erhält aufgrund der Folgefahrt ein freies Bahnhofgleis zugewiesen, soweit so gut.

Wenn das reguläre Gleis besetzt ist, dann findet die Zugfahrt (zu meiner Überraschung) tatsächlich über P statt (was ja mit der ZF so nicht möglich wäre). LEIDER stoppt der Zug auf P, die Zugfahrt wird beendet und es findet KEINE Folgefahrt statt.

Hmmm... ich habe dann alles nochmals überprüft, nochmals gestartet und... es hat geklappt. Der Zug hat von P aus ein freies Gleis gewählt.

Nochmals was rumprobiert... es geht nicht mehr.

Nochmals was rumprobiert... es geht wieder.

Irgendwie läuft diese Lösung bei mir nicht sehr stabil :-))

Ich würde gerne einen Vorschlag machen:
Wäre es nicht möglich in WPD Zugfahrten zuzulassen, die mehrere mögliche Zielpunkte aufweisen? Damit wären alle diese Probleme aus der Welt geschafft und es bräuchte keine versteckten Tricks mehr.

Viele Grüsse
Markus


















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Hallo Markus,

Zitat von: qsi69 in 24. November 2008, 21:56:49

Also gemäss deiner Vorgabe habe ich jetzt ein Zugfahrt, die von G23 losfährt und am Schluss auf N endet mit einer möglichen Ausweichvariante in P (siehe Bild).

Dann habe ich im ZFA einen Eintrag für die ZF gemacht und bei Folgefahrten alle möglichen Bahnhofseinfahrten eingegeben, die der Zug nehmen kann (siehe Bild).


ich hatte doch oben schon geschrieben, dass der Zug am Ausweichweg (P) stehen bleibt, wenn der Zielkontakt der Zugfahrt (N) besetzt ist. Hier wird dann nicht die Folgefahrt ausgeführt. Trage hier einfach die Fahrstraßen aus der Folgefahrt (von P) direkt in der ZFA ein. In diesem Fall hält der Zug zwar kurz an, fährt dann aber in ein Bahnhofsgleis.
Das ist ein Nachteil von der Tricki-Geschichte und auch der Grund, weshalb eine Zugfahrt normal nur ein Ziel haben sollte.  ::)
Mit freundlichen Grüßen
Dirk
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qsi69

Sorry Dirk,

Ja, du hast es geschrieben, ich konnte es nicht gleich Verstehen und in den richtigen Zusammenhang bringen. Aber jetzt habe ich es verstanden und es stimmt auch mit meiner Beobachtung überein. Somit ist die Lösung für einen Anlagebetrieb natürlich nicht geeignet, denn der Ausweichkontakt P wird ja genau aus dem Grund gewählt, weil N belegt ist.

Somit bleibt das ganze also "unlösbar" :-))
(jedenfalls mit den einfachen Mittel, die ich für meine Anlage in Betracht ziehe)

Besten Dank an alle für die rege Beteilung an diesem Thema!

Ich gebe die Hoffnung natürlich nicht auf, dass sich irgendwo noch eine für mich praktikable Lösung finden lasst.

Viele liebe Grüsse aus der Schweiz
Markus
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Konrad Schwarzjirg

Hallo qsi69!

Ich habe ein Testprojekt geschrieben, und es mit der Simulation getestet, und es bleibt ja nur jeweils der eine Zug kurz stehen, das ist eine 50  50 chance  denn wenn die Ausweiche besetzt ist merkst du nix nur umgekehrt.
Aber wenn wirklich beide Kontakte besetzt sind, dann fährt der eine Zug (am Endgleis) in den BHF und vielleicht kreuzt er ja bei der Einfahrt den Zug am Ausweichgleis   sprich einer muß warten.

Also ich finde die Lösung ausreichend, dafür daß es keine offizielle 100%ige Lösung gibt und wir dir quais eine 97%ige Lösung gezeigt haben:)
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Dirk Streuber

#43
Hallo Markus,

Zitat von: qsi69 in 25. November 2008, 08:08:32

Somit bleibt das ganze also "unlösbar" :-))
(jedenfalls mit den einfachen Mittel, die ich für meine Anlage in Betracht ziehe)


"unlösbar" würde ich nicht direkt sagen. Das Hauptproblem war, wenn ein Ausweichweg am Ende einer Zugfahrt, wie hier, eingetragen war und der Zielkontakt der Zugfahrt nicht besetzt war, die Zugfahrt nicht aufgelöst wurde und der Zug mit grüner Zugnummer stehengeblieben ist. In diesem Fall wird die Zugfahrt immer aufgelöst, das heißt, die Zugnummer wird schwarz! Somit kann die ZFA an dieser Stelle den Zug wieder übernehmen, wenn die erforderlichen Fahrstraßen aus der Folgefahrt auch in der ZFA eingetragen sind.  ::) Im ZFA-Betrieb merkt man dies kaum, es ist halt ein Aquariumeffekt = der Ablauf auf der Anlage ist jedesmal anders.  ;)
Mit freundlichen Grüßen
Dirk
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Dr. J. Schmidt

Hallo,
ich habe noch eine Idee, welche ich aber nicht ausprobiert habe.
Der Knackpunkt ist ja, der Schluss der ZF, da diese ein definiertes Ziel haben muss.
Meine Idee ist sowohl bei P als auch N die gleiche RMK-Nummer  Dummy (400) einzutragen., das bedeutet, dass die ZF richtig aufgelöst wird.

T(Weiche)   1---2---3---4 (400)  P
                 5---6---7---8 (400)  N
Fahrstrassenbedingungen:
T > P: 1/2/3/400 frei eintragen
T > N: 5/6/7/400 frei eintragen

Stellwerkwärter:
Steht ein Zug auf 1/2/3/4 wird die Weiche auf T>N gestellt und der RMK(P) mit einem K 84 auf  4 , sowie der RMK (N) auf Dummy 400 gestellt; Zugfahrt nach N.

Steht ein Zug auf 5/6/7/8 wird die Weiche auf T>P gestellt und der RMK(N) mit einem K 84 auf  4 , sowie der RMK (P)auf Dummy 400 gestellt; Zugfahrt nach P.

Sind beide Gleise frei, dann muss ein Dummy mit richtiger Weichenstellung eingestellt werden; dorthin fährt der Zug.

Sind beide Gleise besetzt, dann muss bei freiwerden des Gleises der Ziel RMK auf 400 mit richtiger Weichenstellung gesetzt werden; Zugfahrt dorthin.

Ich hoffe ich habe richtig gedacht.
Viele Grüße
Dr.J.Schmidt
Mit freundlichen Grüßen
J.Schmidt
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