Loconet Rückmelder mlt "Gedächtnisverlust" ? - Seite 2
 

Loconet Rückmelder mlt "Gedächtnisverlust" ?

Begonnen von achim schuetzendorf, 02. Dezember 2015, 21:21:39

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Helmut Kreis

Hallo Achim,

na, dann würde ich meine Fehlersuche aber erst mal auf die beiden Module richten.
Was ist denn mit Modul 12 und 14?
Beachte auch:
ZitatBoosterbetrieb
Wird das Rückmeldemodul in einem Bereich der Modellbahnanlage verwendet, der von
einem eigenen Booster gespeist wird, so muss für einen störungsfreien Betrieb darauf
geachtet werden, dass die Masse des Boosters (Klemme 4, braun) mit der Masse (Klemme
4, braun) der Intellibox (Twin-Center, DAISY/Power 2) verbunden ist.

Kannst Du mal ein Sreenshot Deiner Rückmeldekonfiguration einstellen?
Gruß
Helmut
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    Windows 11, 64 bit

achim schuetzendorf

Hallo Helmut,
der Massebezug von Booster und IB ist mir bekannt und direkt bei der Einrichtung der Anlage hergestellt.
Welchen Screenshot möchtest Du sehen? den von Windigipet? oder vom Loconet-Tool der Fa. Uhlenbrock?
Aus Windigipet kann ich die Systemeinstellungen und den Rückmeldemonitor anbieten.
Die Module 12 und 14 funktionieren, sind aber an einem anderen Strang. Die Modulnummern dienen im Loconet ja nur zur Ansprache im Loconet-Tool. Die Rückmeldeadressen sind immer korrekt ( auch im Modul 13) und identisch mit dem Rückmeldemonitor von Windigipet.
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    H0: BiDib meldet und fährt, Lenz LZV200 schaltet, Drehscheibendecoder von Mttm dreht mit der FCC
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Thomas Hirsch

Zitat von: achim schuetzendorf in 09. Dezember 2015, 08:30:37
Es funktioniert einfach nicht mehr nach längerer Pause.
Loconet in den Müll und Rückmeldung über Selectrix??

Hallo Achim,

wenn du schon so einen extremen Schritt erwägst, würde ich an deiner Stelle nicht auf Selektrix sondern, da bereits laut Signatur vorhanden, über den CAN-Bus Rückmelden sicher und extrem schnell!(leider etwas teurer).
Im übrigen bist du nicht der einzige mit diesem Problembild, seit Jahren schlägt sich ein guter Bekannter mit genau dem gleichen Phänomen herum ohne letztendlich einen dauerhaften Erfolg zu erzielen!
Da er jedoch generell nicht in Internetforen verkehrt hat er hier wohl auch noch keine Hilfe gesucht.
Uhlenbrock hat schon mehrfach kostenpflichtig Reparaturen an seinen Geräten ( Intellibox-Com ) durchgeführt, das Grundproblem konnte bisher aber weder erkannt noch behoben werden.
Aufgrund eigener früherer negativen erfahrungen ( mehrfach ausgetauschte Decoder) und dem was ich bei meinem Bekannten erlebt habe, benutze ich keinerlei Prudukte dieses Herstellers mehr!

Mit freundlichen Grüßen

  Thomas Hirsch

________________________

System :Märklin Motorola + Mfx / Centrale Fahren: Tams Mastercontrol  über RS 232 / Booster 6017 /  /CC-Schnitte für MFX Programmierung und  Magnetartikel / HSI mit 28 S88/  Intel DUAL Core 2x2500 Mhz , 2048 MB Ram  XP-prof SP III / Gleis: Märklin M- , und K-Gleis / Decoder : 6090x und MFX ,Mld,Msd &  Lopi4 / Uhlenbrock freie Zone / WD Premium Ed 2021
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    Tams Mastercontrol über RS 232 / Booster 6017 / CC-Schnitte zur mfx prgrammierung und Magnetartikel / HSI mit 23 S88
  • Rechnerkonfiguration:
    PC - Intel DUAL Core 2x2500 Mhz / XP-prof.

Sven Spiegelhauer

Hallo Achim,

ich habe das Loconetsystem nun schon einige Jahre in Betrieb. Auch auf meiner Demoanlage. Längere Pausen stellten noch nie ein Problem dar und sind totsicher auch nicht der Grund bei Dir. Ich lese nun schon seit Anfang an in diesem Beitrag mit und mir drängt sich immer mehr folgende mögliche Ursachen auf.

1. In einem oder einigen Modulen, könnten die Moduladressen doppelt vergeben sein. Beim programmieren werden nun fälschlicherweise mehrere Module angesprochen und es kommt zu Programmiersalat. Könnte man mal überprüfen, indem man jedes Modul einzeln in den Programmiermodus versetzt. Wenn 2 gleichzeitig anfangen zu blinken, dann hätte man einen Anhaltspunt.

2. Sind immer die gleichen Module betroffen, dann mal austauschen gegen ein neues bzw. sicher funktionierendes.

3. Eine Überlegung wäre auch mal die Loconetkabel zu überprüfen. Auch wenn es Originalkabel sind. Du hast geschrieben, das das eine Modul nicht ansprechbar war, als es im Verbund lag. Nach dem direktem anschließen an die IB-COM ging es. Höhrt sich schon irgendwie verdächtig an.

4. Wenn ein Kontakt belegt bzw. frei wird, dann blinkt die Status-LED am Modul einmal kurz auf. Ist das bei Dir der Fall? Wenn sie blinkt und in WDP kommt keine Meldung an, dann könnte das an einem gestörten Loconetsignal liegen.



Die Booster nacheinander zuzuschalten, um so den Fehler zu finden, dürfte nicht von Erfolg gekrönt sein. Da die Module ihre Versorgungsspannung aus dem Loconet beziehen, werden sie auch alle mit einem Rutsch eingeschaltet. Ob da nun die Booster an sind oder nicht ist völlig Banane. Ich würde Dir folgende Empfehlung geben.

a) Jedes Modul einzeln an die IB hängen und die Programmierung genaustens zu überprüfen und bei Bedarf neu programmieren.

b) Nach der Überprüfung erst 1 Modul an die IB und prüfen. Dann immer das nächste Modul an die Kette hängen und wieder prüfen.

c) Tritt der Fehler bei einem bestimmten Modul auf, dann auch mal die Loconet-Kabel tauschen. Die Überprüfung der Kontakstellen vom Booster zu diesem Modul mit einschließen.



Ziehe auch mal in Betracht, Dir leihweise eine andere IB an die Anlage zu hängen. Ob das nun eine IB-COM oder IB-Basic/IB-II ist spielt keine Rolle. Das höhrt sich alles nach viel Arbeit an. Ist es auch. Aber die Option das gesamte Rückmeldesystem zu tauschen würde ich nicht so schnell in Erwägung ziehen.
Bei solchen schwer zu findenden Fehlern sollte man versuchen in alle Richtungen zu Denken. Wir schiessen uns hier komplett auf das Loconet ein. Die Wahrscheinlichkeit ist zwar sehr hoch, aber meine Erfahrung sagt, das man gar nicht so blöd Denken kann, wie es ist. Siehe Punkt c) meiner Empfehlung.
Viele Grüße aus dem schönen Land Brandenburg
Sven
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achim schuetzendorf

Hallo Sven,
nehme Deine Anregungen zur Fehlereinkreisung gerne auf. Genau diese Puzzelarbeit hatte ich befürchtet.
Aber erst wenn ich eine zusätzliche Stromeinspeisung mein eigen nennen kann und ich befürchte hier liegt möglicherweise auch eine der Ursachen begraben.  Es laufen an dem T-Ausgang mit 500mah 28 Rückmeldemodule und dies sollte lt. Uhlenbrock den bei weitem über den zur Verfügung gestellten 500mah liegen.
Ist die bestellte Stromeinspeisung eingetroffen werde ich Modul für Modul die Adressen etc. überprüfen.

Es ist halt das Ärgernis dass man eine funktionirende Anlage verlässt und dann nach längerer Zeit das komplette Rückmeldechaos hat.

Hallo Thomas,
neben der CanDigital-Rückmeldung besteht auch über die vorhandene FCC-Zentrale über den Selectrixbus eine Rückmeldung aufzubauen. Der über die FCC betriebene Drehscheibendecoder und der mechanischen Lösung des Drehscheibenantriebs haben eine für mich überzeugende Qualität und den Wunsch eines stabilen Rückmeldesystems der Fa. Mttm aufkeimen lassen.
Vor ca. zwanzig Jahren mit einem Twincenter und Loconet angefangen waren meine Rückmeldungen nicht immer zuverlässig, haderte oftmals mit durchfahrenden Loks und unzuverlässigen Weichenschaltungen. Als ich vor ca vier Jahren mit dem heutigen Projekt angefangen habe wollte ich alle gemachten Fehler ausmerzen, Ib-Com gekauft nur zum fahren und über das Loconet rückmelden, Candigital zum schalten der Servo und Motorantriebe.
Aber ehe ich ein Vermögen in neue Rückmelder investiere gebe ich dem Loconet noch ein Chance.

Es  einige Zeit dauern bis ich die Punkte von Sven abgearbeitet habe und mich wieder melde. -Dank-
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Sven Spiegelhauer

Hallo Achim,

ZitatEs laufen an dem T-Ausgang mit 500mah 28 Rückmeldemodule und dies sollte lt. Uhlenbrock den bei weitem über den zur Verfügung gestellten 500mah liegen.

kann sein, muß aber nicht. Ich habe auch einige Module mehr drann hängen, als rein rechnerisch sein sollten. Aber wenn da Module bei sind, welche vom Verbrauch her etwas arg aus der Art schlagen, dann kann es natürlich zu solchen Problemen kommen.
Du kannst natürlich auch mal das Loconet aufsplitten. 20 Module an Loconet-T mit 500mA und die restlichen an den anderen Loconet-Ausgang. Nur aufpassen, das keine Verbindung zwischen den beiden Loconet-Ausgängen der IB entsteht.
Viele Grüße aus dem schönen Land Brandenburg
Sven
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achim schuetzendorf

Hallo Sven,
so richtig "glaube" ich auch nicht an den Mangel an Strom, zumal ich auch den kompletten Strang des Bhf's abgenommen hatte ohne dass sich etwas an der Rückmeldung von z.B. Modul 13 geändert hat. Trotzdem soll es nicht an 60,- Euro für die Stromeinspeisung nicht scheitern.
Werde über die gesammelten Erfahrungen mit der Fehlersuche berichten.
Noch etwas: ich nutze zwei Loconet-Kabeltester, a) von Digitrax und b) ein vergleichbares wie aus dem Programm der Fa. Uhlenbrock. Vor dem Einbau, bzw. Nutzung überprüfe ich jedes selbstkonfiguriertes Kabel.

Gruss, Achim
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bahnnigger

Auch in der Praxis wird so verfahren, wenn ein Bauteil unter Generalveracht steht,
wird es ausgetauscht. So sieht man am schnellsten, ob ein defekt vorliegt.

Ist es das Modul nicht gewesen, muss es wieder zurückgebaut werden, um die
Fehlersuche systematisch weiterzutreiben.
CAN Bus Versteher und Rocrailer forever
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achim schuetzendorf

Ein Hallo an alle,
berichte kurz zum Geschehen bis einschliesslich heute.
Der Erwerb einer Loconet-Stromeinspeisung endete mit dem Kauf eines defekten Gerätes.
Nach der Kontaktaufnahme mit Uhlenbrock bin ich heute selbst zur Firma Uhlenbrock zwecks reparatur der Stromeinspeisung gefahren. Muss an dieser Stelle einfach mal Dank! ausprechen hinsichtlich der Hilfsbereitschaft und Unterstützung. Mit vielen Hinweisen und einer neuen Stromeinspeisung im Gepäck bin ich zurück gekehrt.
Vom Ende her betrachtet: habe die gleichen Probleme wie anfangs geschildert.
Habe jedes einzelne Modul mit der Moduladresse und einer fortlaufenden Reportadresse programmiert, die Loconet-Stränge im Sinne der Ratschläge optimiert........und trotzdem das gleiche Resultat.

Dank an allen Helfer einschliesslich der Fa. Uhlenbrock, aber es steht ein Systemwechsel vor der Tür.

Ein frohes Fest allen Lesern.
Achim
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    Win11 Pro, i5-10500, 16 GB Ram

Dieter Wolf

Hallo Achim, du überpüfst die selbst konfigurierten Kabel. Stellst du die Kabel selbst her?Das diese gedreht sind ist dir bekannt!

LG Dieter
Beste Grüße aus Sachsen Anhalt
Dieter Wolf
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    PC Athlon 64Dual Core5400+ 2,8 GHz 4 GB RAM 32 Bit,Vista Home Premium SP 2

achim schuetzendorf

Hallo und schönen guten Tag,
muss mich einfach noch einmal zum meinem "Problem" mit dem Loconet-Rückmeldern melden.
Die Loconet-Stromeinspeisung brachte keinen Erfolg. Eine erneute Kontaktaufnahme mit der Fa. Uhlenbrock ergab den Rat die Massekontakte zu überprüfen. Also alle Loks und Waggons zurück in Vitrine und Schubladen. Erste Messungen waren verwirrend, anschliessend den Masseverlauf am Gleis überprüft: korrekt, den sonst wären ja am Boosterübergang Kurzschlüsse entstanden. Habe dann die 8 Stromsektoren der jeweiligen Rückmelder überprüft.
Das Ergebnis: jeder zweite Rückmelder trnnte nicht mehr die einzelnen 8 Abschnitte. Manche brückten nur zwei oder vier Rückmeldekontakte. Das betrifft sowohl die Melder 63340 als auch 63320.
Eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass die Stromfühler untereinader getrennt sind. ?.
Könnte ein Blitzeinschlag in der Nähe unseres Hause hierfür verantwortlich sein, denn in der Betriebspause meiner vorher funktionierenden Moba hatte sich ja nichts verändert ?


Grüsse vom Niederrhein
Achim
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Michael Ferrano

#26
Hallo Achim,

was meinst Du mit "der Rückmelder trennt" ?

Die Trennstellen machst Du im Gleis und damit diese nicht wieder Kontakt machen, wenn der Anlagenunterbau im Laufe der Zeit arbeitet - und das tut jeder Anlagenunterbau (Luftfeuchtigkeit, Temperatur oder einfach nur so) - müssen die Trennstellen isoliert werden (z.B. mit Bondic, Uhu plus oder Ähnlichem).

Ich kann mir nicht vorstellen, daß die Module intern einen Schluß zwischen den einzelnen Ausgängen haben.
Ich habe auch einige dieser Rückmeldemodule (z.Zt.16 Stk.) im Einsatz und als ausgesprochener "Winterbahner" ist die Anlage bei mir auch einen Großteil des Jahres stromlos. Probleme gab's eigentlich mit dem Loconet Bus nur nach Erweiterungen mit nicht richtig gesteckten Kabeln ...

Viele Grüße
Michael
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    Spur: HO; Gleismaterial: Tillig Elite, Roco Line (im Schattenbahnhof); Roco Drehscheibe mit LDT TT-DEC-R; Zentrale: IB IR, USB Loconet Interface 63120; μ#956Con Railspeed Mini Manager; Rückmeldung und Magnetartikel via Loconet; Servos mit ESU Switchpilot; Lokdecoder DCC: ESU LOPI, ESU LS, Zimo, D&H und ein mfx/DCC Decoder von Mätrix
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achim schuetzendorf

Hallo Michael,
meinte die Modulinterne elektrische Trennung der zu überwachenden Gleisabschnitte. Nicht die physische Trennung.
Als Ergänzung: die Anlage ist abgeschaltet und komplett vom Rollmaterial geräumt.
Im Moment habe ich Module welche elektrisch die zu überwachenden Abschnitte tatsächlich elektrisch trennen und welche die "durchgeschliffen" sind. Mir fehlt hier der Fachausdruck.

Grüsse, Achim
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Michael Ferrano

Hallo Achim,

wenn Du misst (Ohmmeter, Durchgangsprüfer ?) hast Du aber schon alle Kabel vom betreffenden Modul zur Anlage aus den Anschlußklemmen entfernt ?

Viele Grüße
Michael
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achim schuetzendorf

Hallo Michael,
ja, einmal mit Kabel am Modul und einmal ohne. Nach dem entfernen des Kabels am Modul war der Gleisabschnitt korrekt isoliert und hatte keinen Durchgang mehr zum Nachbarabschnitt.

gruss, Achim
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