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Ich bitte um Planungshilfe

Begonnen von Docj, 31. Juli 2017, 08:06:04

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Walter Rosenkranz

Hallo Helmut,

wenn man das C-Gleis Rückmeldefähig gemacht hat sind alle Märklin Wagen schon rückmeldefähig. Gleichstromwagen brauchen nur einen anderen Radsatz.

Mit vielen Grüßen aus Kerpen

Walter Rosenkranz
  • Win-Digipet-Version:
    WDP 2025.0b
  • Anlagenkonfiguration:
    Märklin H0 im Neuaufbau C-Gleise, Fahren und Schalten: Tams MC V 2.2.3, CC-Schnitte mit Märklin MS2 und Gleisbox, LDT Booster DB-2, DB-4, Weichendecoder LDT S-DEC-4-MM, Rückmelder Gerd Boll RMD+, Lichtsignale Viessmann, Lichtsignaldecoder LDT LS-DEC-DB
  • Rechnerkonfiguration:
    PC intel Core i5 10400 CPU@2,90 GHZ Windows 11 Home, 2X 24

Helmut Kreis

Hallo Walter,

das hab ich ja damit gemeint,  dass die Rückmeldung des gesamten Zuges ja für Märklinfahrer kein Problem ist.
So wie Matthias schreibt, erweckt sich mir der Eindruck, dass er lediglich immer die Brems- und Stoppkontakte Rückmeldefähig hat.
Gruß
Helmut
  • Win-Digipet-Version:
    WDP 2025.x PE
  • Anlagenkonfiguration:
    • Gleis: Spur H0, Piko A-Gleis
    • Steuern: Lenz Digital +, LVZ200, LV102
    • Schalten: Lenz: LS100/110/150, LS-DEC-DB für Lichtsignale, Hoffmann Weichenantriebe MWA02S
    • Melden: GBM16X .. der Fa. Blücher Elektronik, Lenz: LR100, (OpenDCC GBM Boost/GBM16T mit RailCom), RS-Bus + RailCom über LocoNet
  • Rechnerkonfiguration:
    Windows 11, 64 bit

Docj

Hallo erfahrene Märklinfahrer,

eine weitere wichtige Frage beschäftigt mich bezüglich der Elektrik noch.

Die Anzahl der Stromkreise und Poster die ich brauche.

Ich hätte den Schattenbahnhof bis zur Einmündung der Auffahrten in den oberen Fahrkreis mit einem EsosBooster (4A) versorgt.

Den oberen Kreis, den sichtbaren Bereich und das Bw würde ich mit der Ecos 2 (4A) versorgen.

Schaltstrom für die Weichen, und alles Andere würde ich über ein oder mehrere externes Netzteil/e versorgen.

Klingt das realistisch oder sollte ich noch mehrere Strom Bereich/Booster einplanen?

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen
  • Win-Digipet-Version:
    Windigipet 2018.1C Premium
  • Anlagenkonfiguration:
    Ecos 2, Ecos Detector Standard mit Diodentrick, Switch Pilot mit Schaltstrom aus Märklin Trafo, uCon Manager mit Railspeed, Märklin und K-Gleis,DynaSys Drehscheibendecoder
  • Rechnerkonfiguration:
    Akoya S6214T mit 15,6" Touchscreen als Tablet PC, 1920 x 1080, Intel Pentium N3520, 4 x 2,16 - 2,42 GHz, 4GB DDR 3, 64 GB SSD, Windows 10, W-LAN

Edwin Schefold

Hallo Jürgen

Die Anzahl der Boosterkreise hängt davon ab, wieviele Loks und beleuchtete Wagen sich darin bewegen.

Schließlich sind 4A schnell erreicht, wenn sich darin sehr viele Stromverbraucher befinden.
Mit dem Gruß eines freundlichen Modellbahners

Edwin Schefold
  • Win-Digipet-Version:
    2025.x und Beta
  • Anlagenkonfiguration:
    MM/DCC/MFX m. TAMS-MC 2.2.3, 2x Heller Booster 2x7,5A, M/C-Gleise, Car-System, 20x S88 - BMBT, Schalt-/Magnetartikel-/Signaldecoder - Viessmann, LDT und BMBT, UB-u. Kühn-Lokdekoder, Timer - BMBT, ESU-Servodecoder
  • Rechnerkonfiguration:
    PC 1,8GHz/1536MB/XP pro und Laptop i7/1TB SSD /Win11

Willi Emmers

#19
Hallo Jürgen,

sorry, aber so nach und nach vermisse ich in Deinen Fragen den Bezug zu WinDigipet. Dieses Forum ist doch originär dazu da, Fragen der Anwender zum Programm WinDigipet zu beantworten und nicht einen Anwender beim Bau seiner Modellbahn zu supporten. Woher sollen wir wissen, wieviele Lokomotiven gleichzeitig auf Deiner Bahn herumkurven?

Es gibt doch mit Sicherheit noch andere Foren, die diese Fragen zur Modellbahn allgemein und da beziehe ich mich auf Deinen letzten Thread (wieviele Booster und wo verbauen, Stromverbrauch einer Lok u.s.w.), mindestens genauso gut beantworten können.

Du hast ja auch noch die Möglichkeit, ein Gleisbild zu erstellen, mit allem drum und dran (Weichen, Signale u.s.w.). Dann erstellst Du die Lokdatenbank mit Deinen Lokomotiven, anschließend die Fahrstraßen, die Zugfahrten und die Zugfahrten-Automatik. Wenn Du das alles fertig hast, siehst Du im Testlauf, wieviele Lokomotiven im Maximalfall gleichzeitig unterwegs sind. Wenn Du dann noch die Stromaufnahme Deiner "schlechtesten" Lok weisst, kannst Du Dir ausrechnen, wieviele Booster Du benötigst oder ob die Zentrale schon allein genügt.
Liebe Grüße vom Niederrhein
Willi Emmers

... und ich dachte, es kann nicht schlimmer kommen und es kam schlimmer.
  • Win-Digipet-Version:
    Build 2021.1.13 Premium Edition
  • Anlagenkonfiguration:
    (noch in Bau befindlich)Märklin 3-Schienen-2-Leiter, K-Gleis, Uhlenbrock IB-COM (DCC), 2 x Märklin 602(0)1/605(0)1 (Magnetartikel), Märklin Booster 6015, ESU LokPilot, LDT HSI-88-USB Rückmeldebus, LDT RM-88-N Rückmeldemodule, k83 + k84-Decoder, Claus Ilchmann S8DCC/MOT-Servodecoder, HS-311 Servo´s, Viessmann Signalsteuerbausteine 5210, Drehscheibe Mä 7286, DS2010-Decoder S.Brandt, RZTec Speedbox
  • Rechnerkonfiguration:
    Intel Core i7 3.4 GHz, 8 GB RAM (Desktop), Monitor 24 Zoll, WIN10 64bit

Docj

Hallo Willi,

Ohne WDP würde sich die Frage doch kaum stellen.

In meiner Analogzeit hatten zwei Trafos weit weniger Ampere als meine Ecos alleine.

Es war einfach, man könnte einen Zug steuern und der andere fuhr seine Kreise und langsamfahrstrecken wurden über Schiebewiderstände geregelt.

Die Ecos kann einen eingeschränkten Automatikbetrieb, ich schätze zwei Loks lassen dich alleine einigermaßen kontrollieren, ein bis zwei im Automatikbetrieb. Die 4 Ampere sollten das schaffen.

Dann kommt WDP die Möglichkeiten werden erweitert, die Anzahl der Loks steigt und damit der Strombefarf.

Und hier kommt eure Erfahrung ins Spiel, nur mit Erfahrung könnt ihr absehen, was an Betrieb mit WDP auf der gegebenen Anlage möglich ist.
Die Stromversorgung beeinflusst unter Umständen das Fahrverhalten derart, dass WDP ins schleudern kommen könnte. Also könntet ihr mit eurer Erfahrung sagen, mit dieser Konfiguration oder jener ist eine Stromversorgung sicher genug um sicher mit WDP zu fahren.

Ich bin halt jemand der mehr auf Erfahrungen baut als auf theoretischen Berechnungen.

Also Diez Frage nach den Boostern gehört glaube ich schon hierher.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen
  • Win-Digipet-Version:
    Windigipet 2018.1C Premium
  • Anlagenkonfiguration:
    Ecos 2, Ecos Detector Standard mit Diodentrick, Switch Pilot mit Schaltstrom aus Märklin Trafo, uCon Manager mit Railspeed, Märklin und K-Gleis,DynaSys Drehscheibendecoder
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    Akoya S6214T mit 15,6" Touchscreen als Tablet PC, 1920 x 1080, Intel Pentium N3520, 4 x 2,16 - 2,42 GHz, 4GB DDR 3, 64 GB SSD, Windows 10, W-LAN

Willi Emmers

#21
Hallo Jürgen,

lies meinen erweiterten vorherigen Tread.
Deine Begründung, ohne WDP würden sich die Probleme nicht stellen, kann ich nicht nachvollziehen.

Also aus Erfahrung kann ich sagen, dass Du mit 5 Boostern auf der gaaaaanz sicheren Seite bist.  ;)
Nebenbei, bist Du wirklich der Meinung, dass bei 4 Lokomotiven jeweils ca. 1 Ampere Strom fließen? Dann wärst Du mit Deinen Decodern aber ganz hart an der Grenze zum Abrauchen.

Also ohne Rechnen wirds auch bei der Modellbahn schwierig, ich denke da z.B. in den einfachen Fällen an Widerstandsberechnung von LED´s für die Zug- und/oder Waggonbeleuchtung, wieviele LED´s kann man an einen Trafo oder Schaltnetzteil hängen, ohne dass es gleich nach Ampere riecht u.s.w..

Nebenbei wissen wir auch nicht, mit welchen Motoren und Decodern Du fährst. Ein gut eingebauter Hochleistungsantrieb der tadellos läuft, wird mit Sicherheit weniger Strom benötigen, als ein alter 3-Stern-Antrieb, bei dem das Getriebe vielleicht nicht mehr das Beste ist.

Ich denke, Deine Fragen zu Boostern gehören mehr in einen Modellbahnladen als in dieses Forum, da sie mit WDP herzlich wenig zu tun haben.
Liebe Grüße vom Niederrhein
Willi Emmers

... und ich dachte, es kann nicht schlimmer kommen und es kam schlimmer.
  • Win-Digipet-Version:
    Build 2021.1.13 Premium Edition
  • Anlagenkonfiguration:
    (noch in Bau befindlich)Märklin 3-Schienen-2-Leiter, K-Gleis, Uhlenbrock IB-COM (DCC), 2 x Märklin 602(0)1/605(0)1 (Magnetartikel), Märklin Booster 6015, ESU LokPilot, LDT HSI-88-USB Rückmeldebus, LDT RM-88-N Rückmeldemodule, k83 + k84-Decoder, Claus Ilchmann S8DCC/MOT-Servodecoder, HS-311 Servo´s, Viessmann Signalsteuerbausteine 5210, Drehscheibe Mä 7286, DS2010-Decoder S.Brandt, RZTec Speedbox
  • Rechnerkonfiguration:
    Intel Core i7 3.4 GHz, 8 GB RAM (Desktop), Monitor 24 Zoll, WIN10 64bit

Friedel Weber

Hallo Jürgen

Ich habe das mal echt gemessen und war überrascht, wie wenig Strom unsere Modellbahnen brauchen. Man kann eben nicht den Maximalstrom einer Lok mit der Anzahl der Lokomotiven multiplizieren, weil niemals alle gleichzeitig laufen und auch nur am Berg und beim Anfahren so viel Strom ziehen.

Ich habe 66 Loks auf den Schienen und habe mit zwei Boostern zu je 5A "satt" Leistung zur Verfügung. Die beiden Stromwächter, die je einen Booster überwachen, zeigen nie auch nur halbe Leistung an.

Das Ganze steht hier etwas genauer:
http://www.moba-tipps.de/elektrik.html#Boosterplanung
Viele Grüße an alle Modellbahner
Friedel Weber

www.moba-tipps.de
  • Win-Digipet-Version:
    Premium 2021.1
  • Anlagenkonfiguration:
    Märklin C-Gleis 145m Länge, 65 Lokomotiven, Tams MC 2.2.3 über USB, 2 x 5A Booster von BMBTechnik, Decoder IEK und Ilchmann, Drehscheiben-Decoder S. Brandt
  • Rechnerkonfiguration:
    Notebook I7-Prozessor von 2016, SSD-Platte, zwei Bildschirme, Windows 10

michael1957

Hallo Jürgen und Servus aus Österreich!
Ich bin ja nur ein "normaler" Anwender und kein Vollprofi in WDP, aber vielleicht helfen dir ein paar Daten aus der Praxis meiner Anlage. Ich habe eine "gemischte" H0- und H0e-Anlage (Hauptstrecke H0 mit abzweigender H0e-Nebenstrecke, die allerdings den "betrieblichen" Schwerpunkt bei mir bildet. Grundsätzlich verwende ich eine (Lenz-)-Zentrale, die die Gesamtsteuerung innehat und für´s Schalten verantwortlich ist sowie die Booster digital versorgt.

Auf der H0-Strecke habe ich zum Fahren insgesamt 4 Booster, auf der Anlage stehen zeitgleich etwa 18-20 Züge von denen ca. 8-10 auch wirklich zeitgleich (ZFA) fahren. Die H0e-Nebenstrecke wird zusätzlich noch von 2 Boostern versorgt, die an derselben Zentrale hängen. Darauf befinden sich zumeist ca. 14-16 Züge zeitgleich von denen 6-8 gleichzeitig unterwegs sind und die anderen in den BHF´en parken bzw. warten.

Jeder Booster hat einen eigenen 70-VA-Trafo. Bis jetzt hatte ich noch niemals ein Problem mit dieser Ausstattung - im Gegenteil: bei jeder Messung zeigt sich, dass ich wirklich Leistung im Überfluss zur Verfügung habe.

Der gesamte "nicht-digitale" Stromverbrauch (MOBA-Licht, irgendwelche Motoren von Modellen usw.) wird von 2 weiteren Trafos abgedeckt (jedoch auf 4 Stromkreise verteilt sodass ein evtl. Einbau von 2 weiteren Trafos problemlos möglich wäre).

Viel Erfolg bei der weiteren Planung und beste Grüße aus Österreich!
Michael

Beste Grüße aus Österreich!

Michael Krammer
  • Win-Digipet-Version:
    2021.x Beta und 2021.2b Prem. auf WIN 10 mit Lenz-USB-Treiber und stets aktuellste Betaversion(en)
  • Anlagenkonfiguration:
    Modellbahn (Anlage in Bau aber in Betrieb) Zentrale Lenz LZV100 + LI-USB + 6 Booster LV102, H0+H0e - 2-Ltr. ROCO-Gleis, 6,5 x 3,6 m, 4 Scha-BHF, HBF 12-gleisig, ca. 150 m Gleis auf 4 Ebenen, 360 RMK, ca. 240 MA, Melden mit LDT, Schalten mit LDT+ESU, ca. 60 TFZ H0 + ca. 30 TFZ H0e
  • Rechnerkonfiguration:
    HP Notebook, 8 GB, WIN 10/64 Bit seit 1/2016

Matthias Kälin

#24
Guten Tag Helmut
Wir sind bei der Planungshilfe ja bereits bei der Stromversorgung/Boostern angelangt, ich möchte aber nicht unterlassen, auf deine Bemerkung vom 14.8.2017 zu antworten.

Du musst Dich meiner praktischen Erfahrung gar nicht anschliessen.
Tatsache ist, dass
a) ich auf 3L Märklin K-Gleis fahre und alle Achsen die beiden Gleisstränge kurzschliessen (WS-Achsen)
b) jeder cm meiner K-Gleise rückmeldefähig ist.
    Ein Bhfs-Gleis hat bei mir 2 RMKs, d.h. 1 RMK für die Haltestrecke und 1 RMK für die Bremsstrecke. Es
    könnte auch ein 3. RMK eingesetzt werden, wenn eine Sicherheitsstrecke nach der Weiche ein Stopp bei
    Falschfahrten auslösen soll, Friedel Weber)
c) in Realität (zumindest in der Schweiz) ein in einen Block einfahrender Zug beim Vorsignal 'Gelb'
    abzubremsen beginnt und ich diese Realität mit meinen, für dich anscheinend zu langen Brems- und
    Haltestrecken, nur nachvollzogen habe. D.h. ich habe 36 cm lange Haltestrecken und 180 cm lange
    Bremsstrecken. Und ich sage Dir, das funktioniert tadellos mit dem iZNF und da braucht's nichts von
    Kontrollen o.ä von dem Du schreibst.
d) meine mit bis zu 100 kmh in eine Bremsstrecke einfahrenden Züge einwandfrei kontinuierlich bis auf 0
    abbremsen, um dann vor dem roten Signal stehen zu bleiben.
   
Und jetzt zurück zu meiner Antwort an Jürgen: Bezüglich der Länge der jeweiligen RMK-Abschnitte empfehle ich lediglich, dass die Halte- und die Bremsstrecke zusammen, ca. 10-15cm länger als der längste Zug sein sollte, damit bei Halt am roten Signal nicht die ganze Blockstrecke rot ausgeleuchtet wird. Aber wie gesagt, das ist nur etwas fürs Auge auf dem Bildschirm.

Freundlicher Gruss
Matthias
  • Win-Digipet-Version:
    2018.2 Premium Edition
  • Anlagenkonfiguration:
    BLS-Strecke inkl Autoverlad und Pendelzugbetrieb, 2 Durchgangsbahnhöfe, Autoverlad, 3 SBhf zu je 5 Gleisen, Märklin 3L K-Gleis, Weichenschaltungen zT mit Servos, 18 Märklin- und Hag-Loks mit ESU 2.0 bis 4.0, Märklin-Weichendecoder, Uhlenbrock-IB 65000, 4 -Booster und 9 -Rückmeldemodule
  • Rechnerkonfiguration:
    Desktop, Windows 10, 64 Bit, 8 GB Ram