Arbeitslos durch WDP 9
 

Arbeitslos durch WDP 9

Begonnen von Achim Mühlhaus, 30. April 2005, 15:30:34

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Achim Mühlhaus

Hallo Herr Peterlin, hallo Betatester!

An mich hat wieder keiner gedacht. Typisch!
Keine Fehler bei der Installation, keine Fehler bei der Übernahme von Daten aus Version 8.5, alle Programmteile lassen sich öffnen und die alten Fahrpläne laufen auch einfach so.    
Jetzt kann ich meinen Beruf als "Betascheuche" wohl an den Nagel hängen, weil WDP nur durch meine eigenen Fehler "klemmt".    

Na ja, es hat auch Vorteile. Ich kann mich jetzt in Ruhe dem prima Handbuch widmen und habe Zeit, mich von WDP 9.0 verwöhnen zu lassen   .

Vielen Dank an die "Macher" der neuen Version! Die Investition hat sich gelohnt, auch wenn ich jetzt meinen "Job" verloren habe.  

Liebe Grüße
Achim      
Dual 2 Core 3,0 GHz,  2 GB RAM, Vista, Tams Easy Control mit Booster B5 von Gerd Boll, 128 s88 RMK (Märklin, Viessmann, Gerd Boll) über HSI bei ca. 75 m C-Gleis, ausschließlich Motorroller-Format und WDP 2009 UP2009-5c
Skype: Eisenbahngeck

Karlheinz Battermann

Hallo Achim,
das freut mich natürlich ganz besonders, dass du keine Fehler  bei der Installation und Übernahme der Daten gefunden hast.
Auch bei meinen zahllosen Installationen auf anderen Rechnern (WDP Usern) konnte ich keine Fehler finden. Alles lief zur vollsten Zufriedenheit und so sollte es eigentlich auch sein.
Ich wünsche dir nun viel Spaß beim Lesen des Handuches und beim Spielen mit der Moba.

Noch ein schönes Wochenende.  
Herzliche Grüße aus Bad Lauterberg
Karlheinz


Diverses:
http://kbattermann.de
skype: karlheinz_battermann
  • Win-Digipet-Version:
    Win-Digipet 2025.x Beta, WDP 2021, 2018, 2015, 2012, 2009 und Pro X jeweils mit aktuellem Update
  • Anlagenkonfiguration:
    Märklin C-Gleis, Märklin CS2, Tams MC Vers. 2.2.3, IB (ohne Resets)
  • Rechnerkonfiguration:
    Intel Core i5 14. Gen. 10 Kerne, 32 GB RAM, Windows 11 (64bit Prof)

xerxes

Hallo Karlheinz,

nochmals meinen herzlichen Glückwunsch zu dem umfangreichen von Dir maßgeblich verfassten Handbuch. Seit 3 Tagen bin auch ich stolzer Besitzer der Version 9.0 und habe natürlich zum Update auch das Handbuch erworben. Die Mühe muß doch belohnt werden. Da ich immer noch im Bau befindlich bin und immer noch mit mir ringe ob ich nach Fahrplan oder AK fahren soll, wird mir das Handbuch als auch das Studium der Forumsbeiträge hinlänglich Entscheidungsgrundlage sein können. Aus meiner Sicht ein gelungenes Werk und ein sehr umfassendes Programm, dessen Tücken ich auch noch erfahren werde. Wobei das Problem wahrscheinlich eher der Prozessor zwischen den Ohren sein wird.
Ich wünsche Dir als auch allen Autoren und Betatestern ein geruhsames Wochenende und Geduld mit den DAU's(dümmste anzunehmende User)  
Viele Grüße aus dem hohen Norden

Lothar



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Mä 6020,6051, Twin Center, LDT HSI,Celeron 1,8GHz, 256 MB,Xp Home; H0 2-Ltr.Gl.-Länge ca. 450 mtr, 98 Weichen, 16xs88 RM, GBM 2-fach und 4-fach; 2 x 20A Sonderbooster v.Gerd Boll

Karlheinz Battermann

Hallo Lothar,
danke für die Blumen.

Ich denke mal, du wirst dich nach dem Studium des Handbuches zur ZFA entscheiden, denn dort ist ja alles (AK und FPL) möglich und sogar in einem Editor. Nicht zu vergessen, sind doch dort die vielfältigen Bedingungen möglich, die du so in keinem anderen Editor findest.
Auch dir und allen anderen noch ein schönes Wochenende.  
Herzliche Grüße aus Bad Lauterberg
Karlheinz


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Peter Ploch

Hallo Achim,

das ist doch toll, daß Du eine Menge Zeit gespart hast, weil Du nichts mehr zum Meckern hast. Diese Zeit brauchst Du auch dringend. Um all die neuen Features zu nutzen, mußt Du halt immer wieder ins Handbuch gucken, bis es sitzt und Du es aus dann dem Effeff kannst. Mir geht es jedenfalls so, trotz Nachhilfeunterricht!

Jedenfalls wird der Betrieb auf der MoBa immer interessanter. Nebenbei fällt mir gerade ein, benutzt Du für die Rückmeldung Litze oder Draht? Für die ersten RMK's habe ich jetzt am C-Gleis Draht angelötet, eine reichlich störrische Angelegenheit, befriedigt mich noch nicht so ganz.

Viel Spaß noch mit Deiner vielen Freizeit.

   
Viele Grüße aus Neu Isenburg und allzeit HP 1
Peter


Diverses
Homepage von Modelleisenbahnclub Neu Isenburg
  • Win-Digipet-Version:
    WDP 2025.0c PE
  • Anlagenkonfiguration:
    Märklin CS 3 plus, C- und K-Gleis, S88 und Booster (Mfx) 5A von Gerd Boll, Magnetartikeldecoder von Karlheinz Battermann
  • Rechnerkonfiguration:
    HP TouchSmart PC 3,0 GHz, 4,0 GB RAM, Windows 10 (64Bit)

Kalle

Hi Peter,

nehme an, Achim studiert das Handbuch und denkt sich  "Besonderheiten" mit der V9 fuer die MoBa aus.
Zum Draht, selbst wuerde Dir Litze empfehlen. Bei Draht ist die Bruchgefahr besonders gross, vor allem, wenn sehr winzige Einkerbungen beim Abisolieren zurueckbleiben und durch die winzigen Schwingungen auf der Moba bricht dieser oft irgendwann und nach Murphy dann auch immer an den unguenstigsten Stellen auf der MoBa - oft auch schon beim Bau der Anlage direkt an oder nahe der Loetstelle.
Weil Du schreibst, dass Du stoerrischen Draht verwendest, - ist dieser so dick wie ein "zehnzoeller" Nagel, dann passiert nicht viel. "KLingeldraht" ist eigentlich nicht soooo stoerrisch, aber auch fuer die Digital-MoBa etwas zu duenn - auch nicht zu empfehlen.


 
Viele Grüsse
Karl

Peter Ploch

Hallo Karl,

vor längerer Zeit bekam ich mal eine Rolle Schaltdraht (YV 0,60 mm VDE 0612) und davon 700 m, geschenkt. Den hatte ich bis jetzt für die RMK's benutzt und eigentlich keine Schwierigkeiten bekommen, außer, daß der halt unter das C-Gleis gefummelt werden muß. Klingeldraht ist, glaube ich, noch etwas dünner.
 
Viele Grüße aus Neu Isenburg und allzeit HP 1
Peter


Diverses
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Marcus Spannagel

Hallo Peter, Karl, Achim ?
ich fürchte, dat mit dem Achim bin ich in Schuld, ich meine dat der heute so still is, Handbuchlesen wird schwer fallen, aber vielleicht gibt es dat ja in Kürze als Hör-Buch  

Von den Versuchen mit Klingeldraht - oder sooo - rate ich aus leidvoller Erfahrung dringend ab, da kommt langfristig nix gutes bei raus.
 
Viele Grüße vom Niederrhein
Marcus

1. Et is, wie et is,
2. et kütt, wie et kütt und
3. et hät noch immer jot jejange.


Achim Mühlhaus

Hallo Peter!

Du hast schon recht, dass ich die Zeit dringend benötige. Wenn das Programm auch bestens läuft, so muss ich doch viel lernen. Es will mir mit den Zugfahrten noch nicht so recht gelingen. Aber da komme ich schon noch hinter.

Ich verwende zur Rückmeldung Litze und mache ab Gleis nach ca. 5 - 6 cm einen Knoten ins Kabel, damit ich es beim Durchziehen durch die Platte/Trasse nicht zu stramm ziehen kann und unter dem Gleis noch ein bisschen "Kabelluft" ist. Wenn ich mal die Schienen lösen muss, ist das von Vorteil.
Mit Draht hatte ich auch mal was versucht, aber der ist nach ein paar Bewegungen am Stecker oder der Lötstelle am Gleis gebrochen.

Um die vielen Möglichkeiten von WDP 9 alle nutzen zu können, muss ich auch noch mal ans Strippenziehen gehen.

Viel Spaß und Erfolg beim Lernen und Bauen!

Gruß Achim  



 
Dual 2 Core 3,0 GHz,  2 GB RAM, Vista, Tams Easy Control mit Booster B5 von Gerd Boll, 128 s88 RMK (Märklin, Viessmann, Gerd Boll) über HSI bei ca. 75 m C-Gleis, ausschließlich Motorroller-Format und WDP 2009 UP2009-5c
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Kalle

Hi Peter,

mmmh, 0,6 mm - ist ja schon mit dem duennen Klingeldraht identisch - vermute mal, die Isolierung ist etwas dicker und damit nach VDE fuer hoehere Spannungen geeignet. Der Kupferquerschnitt betruege dann ein winzig mehr als 0,28 mm zum Quadrat. Na ja, wenn Du mechanisch positive Erfahrung damit gemacht hast.

Nur zur Info, habe mal gerechnet und moechte niemanden damit etwas vorschreiben.

0,28 qmm  -  0,063 Ohm pro Meter - bei 1 A Strom wuerde der Spannungsfall 0,063 V pro Meter betragen, bei 3 A waeren das 0,189 V pro Meter. Bei zentraler Anordnung der Rueckmelder und 10 m Leitungslaenge fallen 1,89 V ab. Wuerde das Gleisstueck 10 m von dem Rueckmelder entfernt sein, der Hin- und Rueckleiter aus dem gleichen Draht bestehen, dann wurde die Leitungslaenge 10 m x 2 = 20 m betragen und man haette rechnerisch bei 3 A um die 3,78 Volt weniger am Gleis. Durch "Unsauberkeiten" bei der Verdrahtung, - Uebergangswiderstaende usw. wird es wohl noch etwas mehr sein. Dieser Spannungsfall in der Leitung addiert sich noch zum Spannungseinbruch der Stromversorgung bei Belastung.
Beispiel: Leitungs-Spannungsverlust 3,8 Volt, Spannungseinbruch der Stromversorgung bei 3 A angenommene 3 Volt, ergibt ein Gesamtverlust von 6,8 Volt, sodass bei einer Soll-Gleisspannung von 20 Volt nur 13,2 Volt am Gleis bei 3 A Strom anliegen.
Ausserdem erhoeht sich durch die hoehere Stromdichte in einem kleinen Leitungsquerschnitt die "Stoerfeldstaerke" in der Leitungsumgebung. Gerade bei "digitalem Strom" ist der Impulsstrom oft viel hoeher als der gemessene Strom und so wird auch das, mal laienhaft, "Stoerfeld" in der Leitungsumgebung relativ dementsprechend stark sein.

Mit Stromversorgungen, Leitungen, Belastungen usw. koennte man einen ganzen Workshop fuellen.



 
Viele Grüsse
Karl

Kalle

Hi Achim,

Knoten in elektr. Verdrahtung, auf diese Idee bin ich noch nicht gekommen. MoBa-ner kommen auf "Kloepse".

So, und nun eine gute mehr oder weniger, oder keine MoBa-Nacht.


 
Viele Grüsse
Karl

Achim Mühlhaus

Hallo Peter, Karl, Marcus und ich!

Tatsächlich hat der Dicke aus Krefeld bei mir heute wegen gestern zum reichlich "Nebendermützeherlaufen" beigetragen, wenn nicht sogar absichtlich dafür gesorgt. Darum heute alles etwas später....... (Sabotage?!)

Liiina, min Troppe! Mir wird werer so.......

Verstehe wer kann! Ich muss liegen.....  

Gruß Ich    
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Gian Bott

Hallo Karl,

Für "unser" Selectrix-System schreibt Trix einen Litzen-Querschnitt von mind. 0,75mm2 vor für die Gleisanschlüsse, dazu gehören auch die Leitungen vom GBM zu den Gleisen  (Selectrix-Handbuch Teil 1, Seite 49). Trotzdem verwende ich 1.0 mm2 - 1.5 mm2 Querschnitte und fahre damit dehr gut.

Drähte haben leider die Eigenschaft, zu brechen, wie Du es schon geschrieben hast.
 

Kalle

Hi,

die "armen Trixler", mussen sowieso immer zu jedem Gleisstueck, bzw. Gleisabschnitt zwei Leitungen legen. Gemeinsame Masse - kennen die doch nicht.
Und trotzdem funktioniert´s sicher.  
 
Viele Grüsse
Karl

Achim Mühlhaus

Hallo Karl!

In Antwort auf:
Knoten in elektr. Verdrahtung, auf diese Idee bin ich noch nicht gekommen. MoBa-ner kommen auf "Kloepse".




Jo, da denke ich mir gar nix bei. Litze macht das locker mit. Und eine Spule, die Störungen durch Induktion verursachen könnte, habe ich damit ja noch lange nicht gebastelt.

Man muss nur aufpassen, das der Knoten nicht zu stramm wird. Einerseits könnte er unbemerkt durch das Loch flutschen, andererseits könnte sich der Strom stauen und das Kabel platzen. Wer schon mal ausgelaufenen Strom aufwischen musste, weiß wovon ich schreibe.........

Gruß Achim      
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