immer wieder "Nothalt wurde gedrückt"
 

immer wieder "Nothalt wurde gedrückt"

Begonnen von Dr. Jürgen Martin, 28. März 2010, 17:20:49

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Dr. Jürgen Martin

Hallo Zusammen,
ich habe seit einigen Stunden ein Problem auf der Anlage.
WDP bringt immer nach 20 bis 40 Sekunden die Meldung
"Nothalt wurde gedrückt"
"2. Rautenhaus SLX 852"
"Langsames Anfahren auf Soll-G".  (dieser Radiobutton ist aktiviert)
"Stop..."
Wenn ich dann <OK> drücke, beginnen die Loks zu fahren und nach wenigen Sekunden kommt die gleiche Meldung. Das passiert unabhängig davon, ob eine oder mehrere Loks unterwegs sind und die Art der Lok hat auch keinen Einfluss.
Die Booster zeigen keinen Kurzschluß an.
Das Rautenhausinterface wird für die Rückmeldungen benötigt. Diese funktionieren !
Wenn ich ohne WDP nur mit der Tams fahre (das Rautenhaus Interface ist dann über dieselbe Steckdosenleiste  eingeschaltet aber natürlich ohne Funktion) laufen die Loks problemlos. Ist das Rautenhaus Interface defekt oder gibt es noch andere Ursachen ?
Ich habe an den Systemeinstellungen seit Monaten nichts geändert.
MfG aus Neustadt a.d.Weinstraße
Jürgen Martin
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Markus Herzog

Hallo Jürgen,

kommt das auch wenn du mal alle SX-Geräte von SX-Bus des SLX-852 absteckst.Hört sich für mich nach Verkabelungsproblem auf dem SX an.

Grüße
Markus
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Dr. Jürgen Martin

Hallo Markus,
es ist wie verhext. Die Anlage war jetzt ca 2 Stunden ausgeschaltet. Nach dem Einschalten lief alles völlig normal. Ein Fehler in der SX-Verkabelung hätte doch schon früher auffallen müssen. Am SX-Bus habe ich seit Monaten nichts mehr gemacht. Ich vermute jetzt, weil es mit einer "kalten" Anlage geht, dass irgendwo eine schlechte Lötstelle ist, die nach einer gewissen Zeit wegen der Erwärmung ausfällt.
Sollte das Problem wieder auftreten, werde ich Deinen Rat befolgen und alle SX-Geräte (Rückmeldungen und Drehscheibe) abklemmen. Ist der Fehler dann weg, liegt es an der Peripherie. Kommt dann der Fehler immer noch, werde ich den SX-Bus auf den zweiten Ausgang vom SLX852 legen. Dann melde ich mich wieder.
MfG aus Neustadt a.d.Weinstraße
Jürgen Martin
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Dr. Michael Bovensiepen

Guten Tag, Herr Martin!

Mit einem derartigen Problem habe ich mich monatelang herumgeschlagen. Auch bei mir war klar, daß es sich nicht etwa um einen echten Kurzschluß im Schienenbereich handeln konnte.

Nach langem, geradezu verzweifelten Suchen stellte sich bei mir folgendes heraus: Ich steuere meine Weichen mit Rautenhaus-Servodecodern. Diese streuen, wenn sie in größerer Anzahl vorhanden sind, derart in den SX-Bus, daß dieser regelmäßig zusammenbricht, was zu genau der von Ihnen genannten Symptomatik führt. Ich habe dann die Servodecoder mit Hilfe eines Elektronikers unter Einbau von Kondensatoren auf Gleichstrom umgestellt mit der Folge, daß jedenfalls bisher diese Probleme nicht wieder aufgetaucht sind.

Das ist natürlich nur eine Zwischenlösung. Sobald für SX andere Servodecoder verfügbar sind, werden die vorhandenen ausgewechselt.

Als Laie vermute ich daher, daß ähnliches bei Ihnen vorliegt. Falls gewünscht, teile ich Ihnen gerne Details mit und helfe auch in anderer Weise. Denn diese Situation ist äußerst unerfreulich.

Ich wünsche daher viel Erfolg bei der Lokalisierung der Ursache und grüße Sie sozusagen solidarisch.

Michael Bovensiepen

jlt

Hallo Dr. Jürgen,

Wie Markus gesagt hat kann ich bestätigen.
Dieser SLX852 "Not halt Probleme" habe ich auch gehabt und kann auch jetzt sagen dass die Kabel Verbindungen ein wichtige Anschluss müssen haben. Gut zusammenlöten und festschrauben an SLX Module usw. ist normalerweise es wichtigste.

Im meine Situation hatte ein andere Phänomen vorexerzieren.
Es kann auch vorkommen,  das wenn sie das benutz, ein  RS232 Kabel nach USB / Computerinterface zu lang ist. Dieser Kabel habe ich etwas gekürzt. Und danach keine Probleme mehr.
Vielleicht kann das auch an die Interface Kabel liegen.

Mit freundliche Grüße,

Jan Leendert

Dr. Jürgen Martin

Hallo Jan und Herr Bovensiepen,
besten Dank für die Hinweise und Ratschläge.
Wie ich bei meiner letzten Antwort schon sagte, sind die Probleme im Augenblick nicht vorhanden.
Das Interface-Kabel zum PC ist 1,2m lang. Ich kann es nicht kürzen, weil die Länge benötigt wird.
Am SX-Bus hängen bei mir nur die Rückmeldungen. Die Weichenschaltungen erfolgen über Weichendekoder verschiedener Hersteller (Original-k83, LDT, Viessmann). Damit hatte ich bisher nur insofern Probleme, als hin und wieder ein k83 den Geist aufgab. Den habe ich dann durch einen Viessmann ersetzt. Ein Einstreuen durch einen Servodekoder kann ich also ausschließen. Aber Ihr Hinweis Herr Bovensiepen ist für mich insofern interessant, weil ich vorhatte, zukünftig defekte Weichendekoder durch SX-Decoder zu ersetzen. Das werde ich jetzt erst mal bleiben lassen.
Ich bin gerade dabei, die Anlage über 4-5 Stunden am Laufen zu halten. Wenn es sich um eine "kalte" Lötstelle im Bereich des Interface handelt, müsste der Fehler (so denke ich jedenfalls) irgendwann auftreten.
MfG aus Neustadt a.d.Weinstraße
Jürgen Martin
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jlt

Zitat von: Dr. Jürgen Martin in 29. März 2010, 17:25:08

Wie ich bei meiner letzten Antwort schon sagte, sind die Probleme im Augenblick nicht vorhanden.
Das Interface-Kabel zum PC ist 1,2m lang.


Hallo Dr. Jürgen Martin,

Die Interface Kabel vom 1.20 Meter müsse auch keine Problem sein, das ist nach meine Meinung auch im Ordnung. Dann ist die zweiter Punkt, suchen sie bitte nach welcher Funktion Decoder defekt ist. Es ist immer bei SLX Module Option, dass pro Sekunden 13x es System überprüft werden. Wenn die Überprüfung unterbrocken werden dann bekommt sie auch die ,,Not Halt" berichte.
Eine Information von mir.
Selbst benutz ich für die ruckmeldkontakt kabel dickte vom 0.75 mm bis 1 mm.
Und an der SLX Module schraube ich die Kabel mit Kabelschuhe fest.

Auch bei umsteigen nach RMX952 keine Probleme, alles funktioniert am beste.


Mit freundliche Grüße,

Jan Leendert

Dr. Jürgen Martin

#7
Hallo Jan,
nochmals besten Dank für Deine Hinweise.
Mit der Fehlersuche bin ich jetzt doch etwas weiter. Nachdem die Anlage 4 Stunden in vollem Betrieb lief, kam der erste Nothalt. Danach kamen wieder Nothalte nach jeweils wenigen Sekunden.
Daraufhin habe ich dem Rat von Markus folgend alle Rückmeldemodule vom Interface getrennt. Da waren die Nothalte verschwunden. Dies spricht zunächst doch für ein Verkabelungsproblem im Bereich der SLX-Module. Ich habe dann die Kabel wieder an das Interface angeschlossen. Da ich die Herumkriecherei unter der Anlage eigentlich fürchte, habe ich als letzten Versuch den Deckel vom Interface abgeschraubt und die Innereien mit einem Gebläse kurz gekühlt. Und siehe da: die Nothalte kamen nicht mehr. Das spricht meines Erachtens doch für eine kalte Lötstelle im Interface. Morgen werde ich noch einmal viele Stunden Betrieb machen und dabei das Interface offen lassen und ggf. einige mal anblasen. Wenn dann keine Nothalte kommen, schicke ich das Interface zur Kontrolle/Reparatur an Rautenhaus.
Ich werde berichten.  
MfG aus Neustadt a.d.Weinstraße
Jürgen Martin
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jlt

Hallo Dr. Jürgen Martin,

Dann ist es höchstmöglicher Ursache an die Interface Selb.
Wenn ich sie wäre, schick die Interface nach Rautenhaus.

Dr. Jürgens, meine  herzlich danke für die Berichte und daraus können wir wieder lernen.

Mit freundliche Grüße,

Jan Leendert

Dr. Jürgen Martin

#9
Hallo Zusammen,
ich möchte kurz über den Fortgang und die Lösung des Problems berichten.
Ich war auf der Messe in Dortmund am Stand von Rautenhaus und habe über die Probleme berichtet. Dort wurde mir gesagt, dass wegen der vielen SLX-Rückmelde-Module (über 40) etwa auf halber Strecke ein Busverstärker eingebaut werden müsse. Man vermutete dass die Stärz-Rückmelder zu viel Strom ziehen würden, die Rautenhaus-Interfaces seien sicher in Ordnung.
Ich habe dann den Verstärker von Rautenhaus gekauft und etwa in der Mitte vom Bus eingehängt. 2 Tage lief alles problemlos und dann sprachen 40 Rückmeldestrecken (5 Module) plötzlich direkt nach dem Einschalten der Anlage nicht mehr an. Diese lagen sowohl vor als auch nach dem Busverstärker. Eine Überprüfung dieser Module ergab, dass ein bestimmter IC zerschossen war (bei allen Modulen jeweils der derselbe IC). Daraufhin habe ich diese Module an Stärz geschickt, der sie mir sehr kulant repariert hat. Nach dem erneuten Einbau der reparierten ging von diesen sofort wieder einer in die Knie. Außerdem fünf weitere, die vorher noch intakt waren. Ich habe dann von Herrn Stärz zum Ausprobieren das von ihm vertriebene Businterface bekommen. Die defekten IC's wurden wiederum sehr kulant (2 € das Stück) ausgetauscht. Den Rautenhaus-Busverstärker habe ich herausgenommen und das Rautenhaus SLX852-Interface durch das Stärz-Businterface ersetzt. Seither (jetzt 4 Wochen) läuft die Anlage ohne jegliche Störung. Ich erhalte keine Meldungen über einen "Nothalt gedrückt" und weitere Module sind auch nicht mehr kaputt gegangen.
Fazit: es muss am Rautenhaus-Interface gelegen haben.
Geärgert hat mich, dass die Ursache sofort auf die SLX-Module von der Konkurrenz geschoben wurde und dass ich jetzt unabhängig von einem defekten SLX852 einen Busverstärker habe, den ich nicht brauche.
MfG aus Neustadt a.d.Weinstraße
Jürgen Martin
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Michael Helbig

Hallo an Alle,

da ich fast genau den gleichen Leidensweg hinter mir habe, möchte ich meine Erfahrungen hier darstellen. SELBSTVERSTÄNDLICH  liegt es nicht am Rautenhaus Interface! Wenn man Stärz Module anspricht, muss man sich eher noch beschimpefn lassen - so geschen auf der letzten Messe in Dortmund. Habe den Messestand verlassen, da ich nicht an einem Herzinfarkt schuld sein wollte.
Ab ca. 30 bis 35 Rückmeldemodule bricht das SLX 852 zusammen. Ausserdem verlieren völlig zufällig die BMM's ihre Programmierung.
Nachdem ich völlig entnerft meine Probleme Herrn Stärz geschildert habe, wurde mir ein Interface geschickt (gegen Rechnung), 45 Pics neusten Stands (kostenfrei) und 45 Widerstände. Bereits nach dem Austausch des Interfaces lief die Anlage ohne Fehler. Ich bin jetzt dabei, die Pics zu wechseln und die Widerstände zu wechseln.
Statt auf den Mitbewerber zu schimpfen, wird einem hier wirklich geholfen.
Es hat eine Weile gedauert, aber jetzt macht mir mein Hobby wieder Spass. Ausserdem werde ich natürlich den Service der Firma Stärz weiter erzählen.

Gruss
Michael Helbig
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    2 * HP Win 10 i5-3350 4MB 64 Bit

Dr. Jürgen Martin

#11
Hallo Michael,
ich fühle mich mehr als bestätigt !!  
MfG aus Neustadt a.d.Weinstraße
Jürgen Martin
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Dr. Michael Bovensiepen

Hallo, Herr Martin!

Ich freue mich sehr, daß Sie Ihr Problem auf solide Weise in den Griff bekommen haben; denn ich weiß, wie deprimierend das ist.

ZitatGeärgert hat mich, dass die Ursache sofort auf die SLX-Module von der Konkurrenz geschoben wurde und dass ich jetzt unabhängig von einem defekten SLX852 einen Busverstärker habe, den ich nicht brauche.

Empfehlung: Zurückschicken wegen Falschberatung, die Herrn Radtke sehr wohl bekannt ist. Denn auch mir hat er sogar zwei von diesen Dingern verkauft mit der Folge, daß einer sogar eine Rauchwolke von sich gab. Natürlich waren ich und Stärz das schuld!

Also - weiter gutes Gelinden und freundliche Grüße!
Michael Bovensiepen

jlt

#13
Hallo Dr. Jürgen Martin und Michael Helbig,

Ich wollte mich recht herzlich bedanken für eure Information.
Gleich dabei habe ich an eure ein frage. Ich weiß  auch nichts ob eure ,,Probleme" zu tun habe mit Wechselstrom. Weil ich benutz Gleichstrom. Das müsse ich im mitten halten.

Wenn ich daraus verstanden haben, haben eure beide ein SLX 852 Interface und angeschlossen am SX besetzmelder vom Firma Stärz. Es Problem tut sich vor, wenn das über 30 bis 40 besetzmelder Module am SLX852.

Jetzt komm die Frage. Ich habe verstanden das Firma Stärz und Rautenhaus unter Selectrix Protokoll (D&H) arbeiten. Wenn wir die Geräte Beschreibungen vom der beide Firmes lesen, dann stell ich mir fest das alles was mit Selectrix  kompatibel, auch mit Stärz, Rautenhaus, D&H und Selectrix.

Wenn ich an eure Erfahrung so lese, dann zeigt es nicht so zu sein. Was mir interessiert, was ist es Problem. Hast das mit unstabilem Strom Versorgung zu tun, Oder wurde die SLX852 elektronisch überlastet? oder.....?.Trotz das dieser unter Selectrix/D&H Protokoll arbeiten. Das ist Fremd für mich. :(

Abgesehen von der Konkurrenz, suche ich der Argumentation und Untermauerung.  

Nochmals Herzlicher Dank für die Informationen.

Mit freundlichen Grüße,

Jan Leendert

Markus Herzog

#14
Hallo zusammen,

mit dem ein oder anderen hatte ich zu dem Thema schon mal vor Kurzem oder Längeren Kontakt. Bewusst möchte ich mich hier aus der Diskussion um Schuldzuweisungen bzw. zwischenmenschlichen Konflikten raushalten.

Äußern möchte ich mich zur Frage nach der 100%-SX-Kompatiblität zwischen allen beteiligten Firmen/Produkten. Theoretisch sollten alle Produkte sofern sie sich an die Spezifikationen halten zueinander kompatibel sein. Nur mit 100%iger Sicherheit kann man das nur sagen, wenn man alle Produkte kreuz und quer gegeneinander testet. Das mag mit eigenen Produkten noch zu schaffen sein, aber kaum mit denen der Konkurrenz. Denn nur eine Spezifikation kann auch nicht alle wenn und aber abdecken.

Und ganz außer Frage steht für mich, dass man egal welches Interface man betreibt nur eine gewisse Zahl an Geräten an einen Bus hängen sollte solange man keine zusätzlichen Massnahmen ergreift. Unter 2.2.5 und 2.2.6 auf  http://www.mttm.de/Internals.htm sind die Ursache schon ganz gut erläutert. Ich selber betreibe sowohl am SLX 852 als auch wahlweise an den anderen SX-Interfaces, die mir zur Verfügung stehen (852 immer noch im Dauereinsatz), 84 SX-Module + 5 Handregler. Allerdings alle Marke Eigenbau ohne Vorbild. Jedoch habe ich wenn ich es recht im Kopf 5 oder 6 selbstgebaute Busverstärker im Einsatz (siehe mttm-Dokument), die mir einmal das Taktsignal aufbereiten und zum anderen als Spannungseinspeisung für die Stromversorgung der Modullogik (Schaltspannung wird seperat zugeführt) dienen. Desweiteren habe ich alle SX-KAbel selber gelötet mit hohem Querschnitt (gerade für die Masse), den man so in den konfektionierten Kabel nicht findet. Ganz böse ist hier die Verwendung von 5-poligem DIN-Kabel aus dem Audiozubehör. Diese Kabel sind vom Querschnitt nur für "Daten" ausgelegt aber nicht für eine größere Stromverteilung.
Ohne die Busverstärker ist bei meiner Modulanzahl mit keinem Interface mehr ein Betrieb möglich gewesen. Abgeraucht ist allerdings auch nichts. Es ging nur nichts mehr. Mit den Busverstärkern (die ich auch teilweise über den Bus verteilt eingebaut habe) hängen bei mir am Interface gerade mal zwei Busverstärker und zwei Handregler, alles andere liegt hinter den Busverstärkern.

Ich stelle daher die These auf, dass man wohl egal mit welchen Produkten irgendwann an die Grenzen kommen wird. Mit den Einen früher mit den anderen später. So zumindest meine Erfahrung.

Eine einfache Möglichkeit Interfaces zu entlasten ist auch die Verteilung der Module auf beide SX-Buse, da diese in der Regel elektrisch getrennt ausgeführt sind.

Grüße
Markus

P.S.: Mein Beitrag soll übrigens nicht heißen, dass die Busverstärker von Rautenhaus die Lösung hätten bringen müssen, denn ich kann mich da nur auf meine Verstärker beziehen und ob die dasselbe machen wie die von Rautenhaus. Keine Ahnung. Bei mir helfen sie.
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