IB Reset (ein unerschöpfliches Thema) - Seite 3
 

IB Reset (ein unerschöpfliches Thema)

Begonnen von Peter Ploch, 20. August 2006, 00:22:02

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Martin Lutz

Hallo Karl,

Im Grunde ist dem Kunden egal, ob Modelltreno den Code nicht herausgibt oder doch oder wie oder was...!

Dem Kunden werden heute neue Alternativen zur Intellibox angeboten. So brutal es klingt. Unternimmt Uhlenbrock nicht schleunigst etwas, sind sie weg vom Fenster. So ist es leider nun mal. Das ist sicher weder Modeltreno noch Uhlenbrocks Interesse, wenn die Kunden ihre Produkte nicht mehr kaufen. Da haben beide nichts davon.

Gruss  
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Martin
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Gian Bott

Hallo Karl,

In Antwort auf:
Die Muet´sche "Digirail-Zentrale" funktioniert auch problemlos.    


Ist mir schon klar, steht bei mir ja auch noch rum für Temporär-Einsätze, nur die allzu empfindliche Kurzschlusssicherung stört mich bei dieser Zentrale sehr, weshalb sie an der Anlage nichts zu suchen hat. Sie war z.B. mit den Arnold N-Weichen schlicht unbrauchbar, da bei diesen Weichen der Micro-Kurzschluss wegen der Zungengeometrie vorgegeben war. Ich habe eine der ersten MÜT-Zentralen-Serien, mit aktuellem SW-Update. Natürlich funktioniert auch die altbewährte Ortiginal Trix Zentrale 2000 zusammen mit dem LokControl2000 ebenfalls bestens.

@Martin Lutz
Ich finde es äusserst schade, dass Uhlenbrock nie eine Lösung gefunden hat und an Messen auf die Problematik erst gar nicht einging. So behandelt man Kunden nicht, was sich auf Dauer leider rächen wird. Ich gebe Dir recht, die IB hätte eigentlich alles optimal beisammen, was ein PC-MOBA'ner braucht. Damit wäre ich heute noch begeistert, weil ich Touch-Screen und die anderen SchnickSchnacks der neuen Zentralen nicht brauche, weil der PC-Bildschirm immer noch die geeigneteste Schnittstelle zwischen Mensch und MOBA ist, aber eben, Uhlenbrock wollte leider nicht dass es so bleibt zwischen meiner anfänglichen "Liebe" zur IB (sonst hätte ich sie nicht gekauft).

mit freundlichen Grüssen

Gian    

Dirk Streuber

Hi Karl,

mit der Ursachenforschung, warum die IB diese "vermeintlichen Resets" macht, ist UB eindeutig in Zugzwang! Dies hier dem User aufzubürden ist hier auch nicht mein Ziel! Es ist nur, wenn eine IB wegen massiven Resets zu ihrem Schöpfer geschickt  wird, können Angaben zu den angeschlossenen Geräten, wie Trafotyp, Booster, S88... gemacht werden. Um ein Softwareproblem wird es sich bestimmt nicht handeln, eher um ein Hardwareproblem. Bei einen "vermeintlichen Reset" habe ich noch nie im Display der IB  den "reset" angezeigt bekommen. Es sieht eher so aus, als hier ein "Kaltstart" vorliegt, wie nach kurz abschallteter Versorgungsspannung.
Da ist noch eine Spekulation von mir:
Der Trafo ist zweitwichtigste  neben der IB. Aber welchen benutzen die User? Dieser wird ja von UB nicht mitgeliefert. Somit hat der User die Wahl der Qual und kauft sich einen nach Wahl was der Geldbeutel hergibt. In der Bedienungsanleitung steht  (16V Trafo), Maximal 18 V Wechselspannung!
Ich habe heute mal die Spannung an meinen 16 V Trafo und an einen 18V Trafo bei 235 V Netzspannung gemessen:

16 V Trafo:   17,0 V
18 V Trafo:   19,4 V  

Jetzt müssen wir noch Netzschwankungen berücksichtigen! Da habe ich schon mal an Wochenenden knappe 250 Volt gemessen! Ich berechne mal mit 245 Volt Netzspannung welche Trafospannung jetzt vorhanden sein müsste:

16 V Trafo:   17,7 V
18 V Trafo:   20,2 V

Nur verträgt die IB bei Netzschwankungen einen 18 V Trafo? Könnten vielleicht auch Netzspannungsschwankungen der Auslöser von Peters Problemen am Wochenende gewesen sein?
Wie gesagt nur Spekulation!! Hier hätte UB schon lange auf ihrer Homepage mit einer Datenbank mal Angaben  (was an der IB angeschlossen ist) von Usern sammeln und auswerten müssen.

Mit freundlichen Grüßen
Dirk
 
Mit freundlichen Grüßen
Dirk
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Kalle

Hi Dirk,

In Antwort auf:
Nur verträgt die IB bei Netzschwankungen einen 18 V Trafo? Könnten vielleicht auch Netzspannungsschwankungen der Auslöser von Peters Problemen am Wochenende gewesen sein?
Wie gesagt nur Spekulation!! Hier hätte UB schon lange auf ihrer Homepage mit einer Datenbank mal Angaben (was an der IB angeschlossen ist) von Usern sammeln und auswerten müssen.



die Spannungsschwankungen duerften sich in der "Logik" der IB eigentlich nicht auswirken, da die Prozessoren und Logikbauteile allgemein mit 5V betrieben werden, sonst hat sie eine saumaessige Stabilisierung und Pufferung ihres Logikteiles. Demnach muessten alle anderen Zentralen ja auch bei einen Zusammenbruch der Trafospannung auf z. B. 10 V resetten. Und solange die interne IB-Spannung mind. 8V betraegt hat die Logik mit der Pufferung einfach zu arbeiten, da gibt´s eigentlich keine Diskussion. Wenn im schlimmsten Fall eine kurzzeitige Eingangs-Unterspannung von z. B. <8V auftritt, kann sie ja die Endstufe abschalten, duerfte dann aber von selbst mindestens nicht mehr die Gleisspannung einschalten, glaube kann man irgendwie in einer Sonderoption einstellen. Die Logikschaltung muesste bei Spannungseinbruch weiter arbeiten koennen wenn die Pufferung ausreichend ist. Ein weiteres Problem koennte die Massefuehrung innerhalb der IB sein.

Nehme aber stark an, dass diese Resets nicht von der Spannung her kommen, warum machen die IB´s der ersten Bauserien keine oder kaum Resets. Soweit ich weiss, wurde irgendwann mal ein Chip oder Chipsatz geaendert, weil´s die alten Halbleiter wohl nicht mehr gab und auch nicht mehr gibt. Ausserdem soll es nach einem Update mit der Fahrstrassenerweiterung eine Vermehrung der Resets gegeben haben. Genaues werden wir wohl nie erfahren.

Na ja, es gibt ja mittlerweile betreffend der IB mehr oder weniger Ausweichmoeglichkeiten. Entweder raffen sich Modeltreno und U. zusammen und entwickeln eine neue Applikation oder sie muessen die Konsequenzen ziehen.
Als Anwender hat man in mehr oder weniger lange Zeit eine Auswahl zur Verfuegung, auch wenn mit mehr oder weniger brauchbarer "Luxusausstattung", welche man als PC-MoBahner eigentlich nicht benoetigt. Einige werden wohl noch wegen WDP und dem Loconet mit der IB und ihren Resets leben muessen, hoffe dass es fuer die Betroffenen keine lange Zeit sein wird.
 
Beruflich kaempfe ich auch mit so aehnlichen Problemen herum, 14- und 16-Bit-Analog-Digital-Wandler Chipsaetze von Zweit- und Dritt- und woemoeglich Viertherstellern, darunter die verschiedensten Bauserien.
Die tollsten Effekte sind u. a. , dass sie bei konstant anliegender Spannung einfach langsam herunterzaehlen, stark unruhige Werte liefern und oft einfach ueberhaupt nicht zusammenarbeiten. Teilweise scheint innerhalb der Chips die "Masse" miserabel zu sein, laufen oft gleich bei kleinster Spannung in den Ueberlauf oder aendern bei Spannugserhoehungen nur wenig ihren Wert.
Bis das neue Schaltungsdesign fertig ist dauert´s noch etwas und solange kombiniert man die Chip´s "was das Zeug haelt" und etwas vernuenftiges herauskommt. Kostet Zeit und Nerven, mit ext. Bauteilaenderungen ist dem auch nicht beizukommen.

-IB-Reset (so langsam ein unertraegliches Thema)-

 
Viele Grüsse
Karl

xerxes

Hallo Dirk,

an der Netzspannung und Umsetzung über den Trafo sollte es nun wirklich nicht liegen dürfen. Das in Deutschland die Netzspannungen eher am oberen Ende des Zulässigen liegen, dürfte allgemein bekannt sein und sollte von daher in der Auslegung der Spannungs- bzw.  Stromversorgung der IB Berücksichtigung gefunden haben. Mobahner halten sich in der Regel an die von Herstellern abgegebenen Empfehlungen und von daher möchte ich behaupten das Trafos von Uhlenbrock oder Conrad mehrheitlich im Einsatz sind. Ich glaube vielmehr das Überlastungen, d.h. zuviele Fahrzeuge auf der Anlage, und zuwenig Booster zu Spannungseinbrüchen führen und Aussetzer zur Folge haben. Auch wenn es heißt es sind nur 4 Züge unterwegs und es erfolgt ein Reset. Wieviele weitere Loks in dem Moment betriebsbereit auf der Anlage zu dem Zeitpunkt standen, wird nicht mitgeteilt. Auch wenn die nicht fahren ziehen sie Digitalstrom!! Wenn auch noch Weichen über denselben Strang gespeist werden, die im ungünstigsten Fall bis zu 1A aus dem Kreis ziehen können, das ist 1/3 dessen was der Booster der IB zur Verfügung stellen kann, ist der Spannungseinbruch vorprogrammiert. Die bei der IB angegebene Belastung mit 3A würde ich als Grenzbelastung ansehen. Die zu entnehmende Dauerlast würde ich höchstens mit 2,5 A ansetzen, sodaß im ungünstigsten Fall auch kurzfristig die 3A zur Verfügung stehen.

Ich verfolge diese Diskussion schon ziemlich lange, auch in anderen Beiträgen oder auch Foren, und hege mittlerweile den Verdacht das viele Anlagen unterpowert sind.  
Viele Grüße aus dem hohen Norden

Lothar



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Mä 6020,6051, Twin Center, LDT HSI,Celeron 1,8GHz, 256 MB,Xp Home; H0 2-Ltr.Gl.-Länge ca. 450 mtr, 98 Weichen, 16xs88 RM, GBM 2-fach und 4-fach; 2 x 20A Sonderbooster v.Gerd Boll

GWelt

In Antwort auf:

Dass ein mfx Decoder ein Multiprotokoll Decoder ist, stimmt soweit. Doch er kann kein DCC.  



Hallo Martin,

für mich als Kaufmann und kein Techniker heißt Multiprotokoll-Decoder er kann alle Daten lesen. Sonst wäre ja die Bezeichnung Mehrfachprotokoll-Decoder richtiger.

Wie ich bereits erwähnt hatte, habe ich die Einstellung der IB, um die Resets zu minimieren, für alle Decoder Motorola eingegeben und die SO 97 = 0. Mein Gefühl sagt mir es hat etwas geholfen, die Resets treten nur noch ab und zu auf.  
Viele Grüße aus dem Siebengebirge
Gerd

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Märklin HO-Anlage im Bau, K-Gleis,  Tams MC V2.2.3 , Booster 6017 + B2, HSI 88, Viessmann WD 5211, Power 5215, RMD 5217, Lok-Decoder Märklin+ESU, DS 6652 mit 7686
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AMD X2 3,0 GHz, 3,75 GB RAM, Win 10 Pro

Kalle

Hi Lothar,

deswegen kann der Logikteil auch soweit gepuffert werden dass die Endstufe abgeschaltet wird und eine Meldung wegen Ueberlast ausgegeben wird. Der Ueberstrom ist eigentlich kein Grund, dass die ganze "Kiste" abstuerzen muss. Aber scheinbar haben auch einige Geraetchen ohne angeschlossener Last einen dermassen hohen Stromfluss, dass sie abstuerzen.  

Ich vermute eher den Fehler im Timing der Logik dem auch mit Software nicht oder sehr sehr schwer beizukommen ist.

   
Viele Grüsse
Karl

Kalle

Hi Gerd,

Multi heisst doch "vielfach", bzw. auch "mehrfach". Muss ja nicht unbedingt "allesfach" sein. Im kaufmaennischen gibt´s ja bestimmt auch der Ausdruck "multi" und ist auch nicht "alles".  
Viele Grüsse
Karl

algado

In Antwort auf:
....hege mittlerweile den Verdacht das viele Anlagen unterpowert sind.



Hallo

auch dies ist bestimmt nicht die Ursache der Resets. Wir verfügen über einen externen Booster mit 2x7,5A wobei die IB lediglich die Aufgabe hat als Zentrale zu vermitteln und hatten in der vergangenheit ebenfalls immer wieder Resets, wobei ich Reset definiere als kurzes Abschalten und wieder hochfahren der IB.

Gerade zu dem Zeitpunkt als Peter diesen Beitrag eröffnet hat ist bei uns der Fall eingetreten, das wir täglich mehrere resets hatten, nachdem in den Wochen zuvor das Problem fast garnicht mehr aufgetreten ist.

Ich bin gerade dabei durch entsprechende Experimente den Reset zwangsweise herbeizuführen und die ersten Ergebnisse weisen eindeutig darauf hin, das es mit der Stromversorgung oder auch Unterversorgung überhaupt nichts zu tun hat. In wenigen Tagen werde ich euch hier ausführlich berichten.  
Gruß Günther
--------------
99% aller Softwarefehler befinden sich zwischen Tastatur und Stuhl
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GWelt

In Antwort auf:
Multi heisst doch "vielfach", bzw. auch "mehrfach". Muss ja nicht unbedingt "allesfach" sein. Im kaufmaennischen gibt´s ja bestimmt auch der Ausdruck "multi" und ist auch nicht "alles".  



Hi Karl,

Du hast ja Recht. Aber beim schnellen Überfliegen von Bezeichnungen führt das zu diesen Gedanken. Jemand der sich mit dieser Materie nicht so genau befaßt kommt zu dem Schluß, diese Mfx-Lok kann ich auf allen Anlagen nutzen. Dann wäre die bessere Bezeichnung Zweifach-Protokoll.  
Viele Grüße aus dem Siebengebirge
Gerd

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Kalle

Hi Gerd,

In Antwort auf:
Jemand der sich mit dieser Materie nicht so genau befaßt kommt zu dem Schluß, diese Mfx-Lok kann ich auf allen Anlagen nutzen.  



set mfx = not dcc

falls die Dekoder vom mfx-Monopolisten sind, todsicher nicht auf reine Selectrix-Anlagen, es sei denn die mfx-Dekoder haben auch ein bischen DCC drinne, denn die SX-Zentralen haben ein bischen DCC drinne.  


 
Viele Grüsse
Karl

Dirk Streuber

Hi Karl,

In Antwort auf:
die Spannungsschwankungen duerften sich in der "Logik" der IB eigentlich nicht auswirken, da die Prozessoren und Logikbauteile allgemein mit 5V betrieben werden, sonst hat sie eine saumaessige Stabilisierung und Pufferung ihres Logikteiles.


dafür dürfte die IB ja ein Schaltnetzteil haben. Nur welche Spannungen vertragen die Elemente des Schaltnetzteils? UB schreibt nicht umsonst eine maximale Eingangsspannung von 18 V im Handbuch vor! Nur wenn das Schaltnetzteil wegen zu hoher Eingangsspannung ,,Tschüss" sagt, hast Du den selben Effekt. Da kann auch eine Bauteilerwärmung eine Rolle spielen.

In Antwort auf:
Nehme aber stark an, dass diese Resets nicht von der Spannung her kommen, warum machen die IB´s der ersten Bauserien keine oder kaum Resets.


Zu welchen Bauserien meine IB's gehören, 1. SN 16116 u. 2. SN 25409, kann ich nicht sagen, ich weiß nur, das ich mit beiden so gut wie keine ,,Resets" habe und sie werden mit einen 16 V Trafo betrieben.

Ps.: zwischen den Zeilen geschrieben, schaut mal nach der Trafospannung, vielleicht kann man einen Zusammenhang sehen.

Mit freundlichen Grüßen
Dirk

 
Mit freundlichen Grüßen
Dirk
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Martin Lutz

Hallo Gerd,

Ja, schön wärs ja, wenn die mfx Decoder auch das DCC Format beherrschen.

Noch etwas zum Wort Multiprotokolldecoder. Das ist kein Ausdruck den die Modellbahner erfunden haben. Sondern er stammt von Decoder hersteller wie Uhlenbrock oder ESU.

Als die ersten Multiprotokolldecoder auf den Markt kamen, hiessen sie ebenfalls Multiprotokolldecoder obwohl sie nur Motorola und DCC beherrschten und kein Selectrix. Also müsste man hier auch schreiben Zweiprotokolldecoder oder ähnlich.

Gruss  
Gruss
Martin
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Max Schmid

Hallo Zusammen

Auch ich bin einer, der dank Loconet auf eine Alternative wartet  

Was mich beim lesen von diversen Beiträgen und Profilen auch schon gewundert hat, beschreibt nachstehendes.

In Antwort auf:
Xerxes schrieb: Ich verfolge diese Diskussion schon ziemlich lange, auch in anderen Beiträgen oder auch Foren, und hege mittlerweile den Verdacht das viele Anlagen unterpowert sind.  



Bei den Power3 von UB hat es ja keine Leistungsanzeige, also sieht man nicht, wieviel Strom gezogen wird. Ok, andere Booster haben das vielleicht. Darum habe ich bei Gerd Boll die Stromanzeigen gekauft, 8 Stück. Und siehe da, im Schattenbahnhof zeigt die Anzeige Volllast, obwohl noch keiner der  Züge in Bewegung ist. Daraus folgt; ich muss weitere Booster einbauen, bzw. den Schattenbahnhof nochmals unterteilen.
Bevor ich die Anzeigen hatte, dachte ich, das reicht schon, aber jetzt, wenn es einem so schön rot ins Gesicht leuchtet, stört es irgendwie

Da ich die SO ? auf "Nicht automatisch Starten" gestellt habe, bleiben die Züge bei einem Verbindungsunterbruch halt stehen. Meistens passiert es aber, wenn nichts läuft, weil ich was am probieren bin.

Mal sehen, was dann abgeht, wenn die IIm Saison vorbei ist und H0 wieder aktueller ist.

Freundliche Grüsse

Max

 
Freundliche Grüsse

Max

H0-Anlage im Aufbau:
Windows XP mit SP2, PC 3 Ghz, 2 GB Ram,
WDP 2012.x, DCC-Betrieb, TAMS MC mit 9 x Power3 und IB-Com/Loconet mit UB RM zum rückmelden,
ROCO-Gleis, sichtbar Code 83, 2 SBhf mit Code 100

IIm Gartenbahn im Aufbau:
Windows Vista, Intel Core Duo, 2,2GHz, 2GB Ram
WDP 2012.x, Tams MC mit Massothbooster zum Fahren /Schalten, IB-Com mittels Loconet zum Melden über Blücher RM.
Edelstahlgleis und vernickelte LGB Weichen.
WDP-Mobile auf beiden Anlage

Peter Ploch

Hallo WDP-Freunde,

die Diskussion hat mir gezeigt, daß es sich bei den Resets, laienhaft ausgedrückt, um zwei Arten handelt. Einmal die durch die IB selbst ausgelöst werden und die anderen die von ,,Außen" kommen.

Wie Markus schrieb, können äußere Einflüsse, wie lose Kabelverbindungen etc. Resets auslösen, aber dafür kann Uhlenbrock nichts. So war es bestimmt auch bei mir der Fall.

Vielleicht sind die Resets, die auf einen Fehler der IB beruhen gar nicht so häufig? Ich bitte deshalb doch alle, die von häufigen Resets geplagt sind, in der IB die SO 97 auf 0 zustellen. Mit dieser Einstellung kann man die Resets besser überwachen. Wenn dann nämlich ein Resets erfolgt mit der entsprechenden Meldung in WDP und die IB ist nach wie vor betriebsbereit, dann ist die IB nicht daran schuld. Nur im anderen Fall, wenn die IB auf Stop gegangen ist, ist das der klassische IB-Reset.

Vielleicht könnte ja Arno noch einmal seine Erhebung daraufhin überprüfen, oder wiederholen. Fände es schon gerecht Uhlenbrock gegenüber, wenn man sie mit dieser ,,Ursachenforschung" unterstützen könnte.


       
Viele Grüße aus Neu Isenburg und allzeit HP 1
Peter


Diverses
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    Märklin CS 3 plus, C- und K-Gleis, S88 und Booster (Mfx) 5A von Gerd Boll, Magnetartikeldecoder von Karlheinz Battermann
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