IB-Reset ( wollen wir noch mal ran ?) - Seite 2
 

IB-Reset ( wollen wir noch mal ran ?)

Begonnen von Peterlin, 27. Mai 2004, 19:24:11

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Gerd Boll

Hallo
Runde EIZO Klumpen bringen mich auch zum schmunzeln.
Leider /Gott sei Dank bin auch ich von Resets weitgehend verschont.
Mein RS232 Kabel habe ich selber zusammengebastelt, ungeschirmt und 3m lang. Einseitig sogar ohne Steckergehäuse, da hinter der IB kein Platz war/ist.
Evtl hilft bei mir, das ich keinerlei Leuchtstoffröhren im Raum und an der Zuleitung sind.
Mein Dachboden wird direkt vom Hausverteiler im EG mit Drehstrom versorgt. eine Phase davon ist ausschließlich füt die MOBA, eine andere für die Beleuchtung im Raum.
Am ende der Leitung hängt noch die Sauna, die aber nie an ist, wenn ich auf dem Dachboden s(chw)itze.

Die "Eizo Klumpen" gibt es bei jedem Elektronikhandel (Conrad/Reichelt) für etwa 1,-, und nennen sich Kabel-Ferritkerne. Meist sind es 2 Halbschalen im Kunststoffkleid, allerdings können die geschlossenen Ringkerne wirkungsvoller sein. Stecker ab und wieder anlöten kann bei geschirmten Kabeln lästig sein, aber wenns hilft!
Ich werde mal die Halbschalen installieren, und sehen, das sich dann erstrecht keine RESETS ergeben.
 
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    Win10 / 64bit.

Arno

Hallo Herrmann
Ich hoffe sehr das Du mit deiner Vermutung richtig liegst. Auf jeden fall habe ich die enstörfilter bereits montiert.
Gruss Arno
Gruss Arno

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Win Digipet aktuellste Version/ Philips Hue / 4x Power 3/ Litfinski Rückmelde Decoder/ Servoantriebe/ HO/HOm 240m Märklin K-gleis. 40m Peco HOm
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Martin Lutz

Hallo allerseits,

Ja, meines Wissens habe ich schon mal darüber geschrieben.

Schreiben aber selber bis jetzt noch nicht installiert. Na sowas?

Jetzt weiss ich warum, dass im Moment zwei solche "Klumpen" bei uns auf dem Tisch liegen. Arno war schneller.

Ich würde aber nicht all zu grosse Hoffnung machen. In diesem Zusammenhang auch folgendes:

Alleine schon der Bildschirm verursacht Störungen. Ich kann mir vorstellen, dass auch dieser, wenn er denn zu nahe an der IB ist diese stören kann. Wir haben jetzt die gesammte PC Anlage einige Meter entfernt von der IB. Aber nicht aus diesem Grund.

Nach wie vor bin ich der Meinung, dass sich das Problem wohl endgültig nur durch verschiedene Massnahmen erledigen lässt.

Ich bin ja mal gespannt ob wir in Zukunft noch Resets haben werden.

Wer auch trotz solchen Ferritrings immer noch Resets hat dem rate ich diesen nicht gleich wieder zu entfernen. Manchmal kommt man erst durch mehrere Massnahmen zum Ziel. Je nach dme was es für Störungen sind, muss man halt auch eine andere Grösse des Rings wählen. Oft muss man die einzelnen Kabel um den Kern wickeln. Je nach Störung dan in bestimmten Wicklungssinn. Entscheidend ist auch wo dieser Ring platziert ist. Der beste Ort ist sicher die Quelle der entsprechenden Störung.

Wer Handys in der Nähe der ANlage benutzt sollte dieses schleunigst ausschalten. Schaltnetzteile von Computer erzeugen eine schlimme Verwüstung unseres Netzes. Wer schon einmal ein Oszilloskop direkt an die Netzspannung angeschlossen hat weiss wovon ich rede. Normalerweise kommt von den Generatoren im Kraftwerk eine Sinusspannung wie sie im Bilderbuch steht (Ist ja logisch, eine Sinuskurve ist ja direkt abgeleitet von einer kreisrunden Bewegung). Aber das was aus unserer Steckdose kommt sieht beim besten Willen nicht mehr nach Sinus aus. Ist ja auch klar. Jedes Computernetzteil macht daraus Geschnetzeltes und setzt es wieder anders zusammen. Diese Hackerei lässt sich nur schlecht filtern. Vorteil dieser Geschichte: kleines Netzteils.

Aber was rede (oder schreibe) ich da. Die Entwickler der IB    hätten eigentlich diese Aufgabe. Nicht wir. Solche Sachen lassen sich vernünftig nur in einem Messlabor vernünftig nachzuvollzihen. Und kann euch sagen, dass dies auch nicht immer einfach ist.

Ich war auch schon bei solchen Messungen dabei. Ihr ahnt nicht wie oft ich in dieser acht unser Gerät auseinandergenommen habe und danach wieder zusammengesetzt. Ach ja, kleiner Nebeneffekt: Meine Kreditkarten musste ich danach erneuern. Sie wurden allesamt gelöscht.

Gruss  
Gruss
Martin
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Kalle

Hallo,

ueberall an den Leitungen von und zur IB- die "EIZO"-Klumpen und dann noch die IB in Kupferfolie einwickeln. Hat schon damals den VC-64 fuer den Amateurfunk stoerfest gemacht. Nur die Klumpen waren noch nicht von EIZO, sondern meist von Amidon, einem Hersteller von Ferriten. Vielleicht hilft noch der Einsatz von sehr schnellen Surpressor - Dioden in den Spannung fuehrenden Leitungen (eine Art von sehr schnell schaltenden Z-Dioden)  Frage mich nur, warum bei vielen die Reset´s in den ersten 15 Minuten auftauchen und danach oft mehr oder weniger lange "Ruhe" ist? Bekommen die Stoerungen dann Respekt vor der IB? Wird die IB erst nach einer Viertelstunde unendpfindlicher? Fragen ueber Fragen.

Viele Gruesse aus Gelsenkirchen

Karl

Schaut mal dort nach http://www.amidon.de/websho/stratoindex.html" target="_blank">www.amidon.de/websho/stratoindex.html
Ferrite aller Art, auch sog. Klappferrite usw.

 
Viele Grüsse
Karl

Gian Bott

Hallo Martin,

Ich bin ganz Deiner Meinung, Uhlenbrock müsste hier an die Arbeit!

In Antwort auf:
Ihr ahnt nicht wie oft ich in dieser acht unser Gerät auseinandergenommen habe und danach wieder zusammengesetzt.  


Doch ich ahne es. Vor über 30 Jahren habe ich einmal ein Mischpult selber, aus Bausätzen, zusammengebaut. Da konnte ich selber hören (z.B. bei Mikrofoneingängen) was ein falscher Massepunkt, eine falsche Leitungsführung usw. bewirken kann. Es kann Brummen, Rauschen oder Knistern, von Radioempfang (ohne Empfängerteil!) im Langwellenbereich ganz zu schweigen. Viele Versuche haben nach vielen Stunden ein ganz brauchbares Mischpult ergeben, welches ich für Tonaufnahmen bei Konzerten von Orchestern (Klassik) und Blasorchestern benutzt habe (mit mehreren Mic's, und z.T. langen Mikrofonleitungen). Von einer Klassikaufnahme haben wir sogar 100 LP's pressen lassen für die Orchestermitglieder. Heute sind Aufnahmen in guter Qualität dank DAT-Walkman und gutem Mikrofon viel einfacher zu machen und auf CD zu brennen (was Herr Peterlin und Herr Dietloff sicher bestätigen können ).

Wenn ich meinen Drahtverhau unter der Anlage betrachte und an das Mischpult denke, höre nicht ich das Brummen, Rauschen und Knistern sondern für die Intellibox muss es etwa ähnlich "klingen". Deshalb habe ich immer den Vorsatz, eine pingelig saubere Installation zu machen, aber wie es so mit Vorsätzen ist, es bleibt beim Vorsatz . Weil es anderen MOBAhner wie mir ergeht, muss die IB (oder auch andere Zentralen) diese Störenfriede abwehren, mittels Filter, Abschirmungen usw., mindestens so, dass es nicht mehr zu ungewollten Reset's kommen kann, wenn die IB mit der Arbeit am oberen Limit läuft (mit zuvielen Formaten gleichzeitig).    

Kalle

Hi,

wenn ich den Bericht ueber Gian´s Mischpult lese und kommen mir die Masseprobleme in den Sinn - Fuehrung der Masseleitungen und die korrekte Anordung der Masse-Sternpunkte, die ja in der Tontechnik und Hochfrequenztechnik besonders wichtig sind. Das gleiche gilt auch fuer die Digitaltechnik mit ihren sehr kurzen Schaltzeiten und die Stroeme koennen tatsaechlich sehr gross sein - wenn auch nur fuer den Bruchteil einer millionstel Sekunde - gilt hauptsaechlich fuer C-Mos-Bausteine, die ansonsten als stromsparend eingestuft werden. Mein Konzept ist bei fast allen Schaltungen - ein zentraler "sternfoermiger" Massepunkt (Sammelschiene mit grossem Querschnitt) und Masseleitungen mit einem Querschnitt, so gross wie moeglich.
Glaube aber, dass dieses allein nicht die Probleme mit der I-Box loesen - vermute auch u. a. eher einige Problem beim Zusammenspiel der Prozessoren und sonstiger Hardware innerhalb der I-Box - weil viele Resets in den ersten Minuten nach dem Einschalten auftreten und hinterher mehr oder weniger auftreten -  Frequenzverschiebungen der Oszillatoren waehrend der "Warmlaufphase" - unsauberer Taktsynchronisationen - Erzeugung von internem Datenmuell - vielleich hilft mal einfach: Die I-Box immer eingeschaltet lassen (duerfte ihr nicht ausmachen). Da ich keine habe, kann ich dieses nicht testen. Vielleicht probierts mal einer aus?

Mit vielen Gruessen

Karl

 
 
Viele Grüsse
Karl

Hermann Hafner

Hallo zusammen

Als Ergänzung zu meinem Bericht, gebe ich hier noch die Masse der Ferritringe bekannt.

Aussendurchmesser:  18 mm
Innendurchmesser:   10 mm
Dicke (Länge):      10 mm

Ein gutes Geschäft für Elektronik-Bauteile wird solche Ringe im Sortiment führen.


Freundliche Grüsse aus Zürich

Hermann  
Computer : Pentium 4 / 2.66 GHz / 512 MB-RAM / 120 GB-HD / 19" TFT-Monitor / XP SP2 / WDP Pro X.3 
H0-Anlage: C-Gleis ca.105m / 57 Weichen / 192  RMK / Schiebebühne
Digit-Syst : Motorola / Tams-MC + 3x Booster B-2 / LDT-Weichen- und Signaldecoder / LDT-GBM + RM-Opto

Arno

Hallo
Ich habe seit den Feritringen bis jetzt kein einziger Reset mehr gehabt. Hoffentlich bleibt das so. Was ich immer noch hin und wieder habe ist die meldung ib Buffer ungleich null. Welche einstellungen haben einfluss auf diese Meldung. Habe ich mit der einlesezeit von 150 ms der Rückmeldemodule etwas übertrieben?
Gruss Arno

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Jörg Müller

Hallo,

an welchen Kabel setzt man die Ferritringe denn am besten ein? Am 220 V Kabel vor jedem Trafo oder erst hinter den Trafos?  
Gruß aus Köln
Jörg

Ausstattung: Märklin H0 K-Gleis, WDP 9.2, Tams MasterControl, 1 B-2 Tams Booster, 4  Litfinski DB-2 Booster, 4x s88 GBM, 4x LDT RM-DEC-88-O-G

Hermann Hafner

Hallo Jörg

Im seriellen Kabel, Zwischen PC und IB.

Siehe dazu den Beitrag 14336 mit Bildern, weiter oben.


Freundliche Grüsse aus Zürich

Hermann  
Computer : Pentium 4 / 2.66 GHz / 512 MB-RAM / 120 GB-HD / 19" TFT-Monitor / XP SP2 / WDP Pro X.3 
H0-Anlage: C-Gleis ca.105m / 57 Weichen / 192  RMK / Schiebebühne
Digit-Syst : Motorola / Tams-MC + 3x Booster B-2 / LDT-Weichen- und Signaldecoder / LDT-GBM + RM-Opto

Andreas Wohlmuth

Hallo Arno,
ich habe auch Probleme mit den ib Buffern, dafür sollten wir ein eigenes Thema eröffnen.
Grüsse
Andreas
Märklin H0 C und K-Gleis, Intellibox, WDP 2009 11.4.183,  Notebook , Uhlenbrock Loconet GBM, TAMS,Uhlenbrock Decoder

H.Horak

Hallo Hermann, hallo alle zusammen,

habe deinen Vorschlag aufgegriffen und zwei Ferritringe
(von defekten Monitore) in das Com-Kabel eingebaut.
Leider hatte ich kurz darauf einen Reset.

Mein Kabel ist 1:1 verdrahtet und abgeschirmt.
(Bringt eigendlich so ein Ferritring bei einem abgeschirmten Kabel etwas?)


 
Gruß
Herbert

Computer: Blackview MP60/8GB
Betriebssystem: WIN 11
Digitalsystem:  WDP 2025/MC-Tams/DCC/s88-Master/Edits-Booster,
DCC-Schalt/Weichendecoder(SB), Edits-RMK/Bus abg.,
DCC-Lokdecoder
Spur/Gleis:     Spur-N/Fleischmann

Hermann Hafner

Hallo Herbert

Mein COM-Kabel ist auch abgeschirmt und die Ferrit-Ringe nützen jedenfalls perfekt.
Bei mir sind diese genau zentriert, ob das sein muss, weis ich auch nicht.


Freundliche Grüsse aus Zürich

Hermann  
Computer : Pentium 4 / 2.66 GHz / 512 MB-RAM / 120 GB-HD / 19" TFT-Monitor / XP SP2 / WDP Pro X.3 
H0-Anlage: C-Gleis ca.105m / 57 Weichen / 192  RMK / Schiebebühne
Digit-Syst : Motorola / Tams-MC + 3x Booster B-2 / LDT-Weichen- und Signaldecoder / LDT-GBM + RM-Opto

B.Michaelsen

Hallo Hermann !

In Antwort auf:
Mein COM-Kabel ist auch abgeschirmt und die Ferrit-Ringe nützen jedenfalls perfekt



Die Abschirmung des Com-Kabels ist an sich schon eine gute Massnahme, um das Einstreuen von Störsignalen zu vermindern. Hierbei sollte man schauen, dass das Kabel die Abschirmung vorzugsweise nur auf einer Seite angeschlossen hat (an Masse). Sonst könnte ein Potentialausgleich über das Kabel stattfinden, weil die Schaltnetzteile der Rechner nicht unbedingt eine echte galvanische Trennung vom Netz darstellen...

Wie auch immer, das zusätzliche Anbringen von Ferritringen macht trotzdem Sinn, wenn z.B. Hf-Einstrahlungen vorliegen. Das Kabel wirkt dann nämlich wie eine Antenne (bei 5m Länge wäre es z.B. eine ideale halb-Lambda-Drahtantenne für das bei Amateurfunkern beliebte 10m-Band, bei anderen Kabellängen sind es dann eben andere Frequenzen, die gut aufgenommen werden). Wenn man nun Ferritkerne anbringt, spielt es eine grosse Rolle, wo auf dem Kabel sie sitzen.

Den idealen Ort muss man ggf. durch Verschieben auf dem Kabel feststellen.

Wie auch immer, wenn die Ferritringe Verbesserung  der Situation bringen, deutet das in verstärktem Masse darauf hin, dass Uhlenbrock eine Verbesserung der Störstrahlungsfestigkeit am Gerät selbst herbeiführen müsste.

Bitte berichtet weiter über Eure Erfahrungen. Das hilft wirklich weiter und in sofern schon Mal herzlichen Dank!

Herzliche Grüsse

Bernd (Michaelsen)  
EC ,IB, HSI, P4 2,4 Ghz, W98, Märklin C-Gleis

Gian Bott

Hallo Bernd,

Die Diskussion über die Ferritkerne hier im Forum haben mich bewogen, solche zu bestellen (bei Distrelec CH). Da meine IB's seit längerem keine Reset's mehr haben, aber mein neuer Netgear-Router mit Firewall (24h Betrieb, im Plastikgehäuse, der alte Router hatte noch ein stabiles, gut abschirmendes Metallgehäuse!) manchmal einfriert, habe ich die gelieferten Ferrite ans Stromkabel vom Netzteil und an die 5 angeschlossenen PC-Netzkabel geklippst. Welch Wunder, seither habe ich keine Probleme mehr mit dem Router. Er läuft und läuft .

Als nächstes kommt nun noch die IB dran.