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mfx-Decoder

Begonnen von E.Regel, 23. Dezember 2005, 11:53:50

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Achim Mühlhaus

Hallo noch mal!

Ich habe die Dateien des Lokprogrammers in den Anhang gesteckt. Es handelt sich um 3 verschiedene Decoder- Einstellungen der 290er. Man kan die "Dinger" zwar mit dem Editor öffnen, doch die Werte sind schon seltsam. CV 1 = 1, steht da zum Beispiel drin. CV 1 ist doch die Adresse der Lok und die ist noch immer 29....
Mehr kann ich leider nicht tun, als die Dateien weiter zu geben. Wenn jemand glücklicher Besitzer eines ESU-Lokprogrammers 53451 ist, viel Spaß! Wenn jemand eine IB hat und CV-Werte bis 255 eintragen kann, viel Glück! Wenn jemand eine 6021 hat, hat Pech.......  

Vielleicht findet sich ja ein Power-User, der das Ganze besser enträtseln kann als ich. Ich kann mich jetzt nur noch zurücklehnen und die 290 genie0en...., das wars von meiner Seite. Ach so! Der Motor wird jetzt mit 20 statt 40 kHz angesteuert. Wollte ich schnell noch los werden.

Viel Glück!
Gruß Achim        
Dual 2 Core 3,0 GHz,  2 GB RAM, Vista, Tams Easy Control mit Booster B5 von Gerd Boll, 128 s88 RMK (Märklin, Viessmann, Gerd Boll) über HSI bei ca. 75 m C-Gleis, ausschließlich Motorroller-Format und WDP 2009 UP2009-5c
Skype: Eisenbahngeck

Achim Mühlhaus

Hallo........  

Ich habe noch was entdeckt. Ich schrieb ja schon, dass die 290 Lok am Berg besonders schön fährt, auf der Geraden noch vertretbar und bei gefällstrecken ruckelte sie noch zuweilen ein wenig. Ich habe das aber tolleriert, nachdem die Lok mit den neuen Einstellungen des Decoders schon viel besser war. Als ich noch eine andere Kombination der mit Haftreifen bestückten Achsen ausprobieren wollte, kam mir ein Gedanke. Die Aufhängung der Achsen ist nicht Typisch Märklin. Sonst wurden die Achsen einfach durch ein Drehgestell aus Blech gesteckt und fertig. Das Blech ist jedoch viel dünner als die Messinglager breit sind. Darum sollte man sollte eigentlich annehmen, dass der Kontakt sich mit den Messinglagern verbessern würde. Mäklin hat die Lager schön mit dickem Öl eingesetzt und ich Depp habe nach dem Umbau die Achsen wieder geölt. Ich habe beim heutigen Umbau das ganze Zeug abgewaschen und nur gaaanz dünn Caramba draufgetupft. Soll heißen, das dicke Öl hat in den breiten Lagern so gut gewirkt, dass das Lager von der Achse fast völlig isoliert war. Nun ist es auch kein Rätsel mehr, warum die Lastregelung völligen Unsinn gemacht und damit die Ruckelei noch verstärkt hat. Am Berg bekamen die Achsen Druck und haben das Öl verdrängt, was der Grund für das prima Verhalten der Lok war, welches sie unter Belastung gezeigt hat.

Messing hat doch gute Notlaufeigenschaften, muss denn überhaupt Schmiere da dran?

Jetz isse wieder Stück näher an die anderen mfx-ler gekommen.  

Gruß und gute Nacht.... äh guten Morgen!
Achim
   
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Kalle

Hi Achim,

In Antwort auf:
Messing hat doch gute Notlaufeigenschaften, muss denn überhaupt Schmiere da dran?  



was besagt "NOTlaufeigenschaft"? Heisst ja nicht, gute Trockenlaufeigenschft. Es ist einfach gesagt, fuer kurze Zeit gegen "Schmieremangel" nicht ganz so empfindlich.
Die Reibung in dem Lager erhoeht sich trotzdem und ist u. a. auch von der Qualitaet der Lagerflaechen abhaengig.
Jedes Lager weist nach seiner Bearbeitung eine entsprechende Rauhigkeit auf und sollte auch eine gewisse Zeit einlaufen, damit sich die Gleitflaechen glaetten und der "Abrieb" nach draussen befoerdert wird.
Die "Schmiere", gleich ob Fett oder Oel, uebernimmt die Funktion von Kugeln, d. h. die Molekuele des Schmiermittels schieben sich zwischen der Stahlwelle und Messingbuchse, bewirken also auch eine Reibungsminderung.
Wahrscheinlich wurde hier des Guten zuviel aufgetragen.
Um dieses alles genau zu erklaeren, koennte man noch viel schreiben.
Einfach gesagt, man sollte, bevor man eine gleichmaessige Laufeigenschaft erhaelt, das Fahrzeug erstmal einige Zeit einlaufen lassen, erst kuerzere Fahrzeiten die dann langsam verlaengert werden, bis die Lagerflaechen sich geglaettet haben und die "Schmiermolekuele" sich grossflaechig tragend zwischen Stahlwelle und Ms-Buchse gleichmaessig verteilen koennen. Je duenner das Schmiermittel, desto oefter sollte, gerade anfangs, das Lager gereinigt und neu "geschmiert" werden. Wer macht dies bei den MoBa-Loks schon???
Sicherlich kann man die Gleit-Lagerflaechen heute auch schon nahe dem Optimum hochpraezise herstellen, ist alles nur eine Kostenfrage. Glaube, dann wuerde die Lok das fuenffache kosten.
Und winzige Kugellager, leichter gesagt als getan. Obwohl eine HO - lok gar nicht "schwer" ist, werden die Lager nicht so lange halten, da ja nur wenige winzige Kugeln das Kraefte von der Buchse auf die Welle uebertragen  muessen. Entsprechend gross ist dann die "Walkarbeit" in den Materialen der Kugellager. Hinzu kaeme noch eine sehr grosse Empfindlichkeit gegen Stoesse, denn diese moegen die winzigen Kugel-Lager ueberhaupt nicht und sind nach kurzer Zeit "Schrott".
Deshalb ist ein Gleitlager angebrachter, wenn auch anfangs etwas mehr Pflege sein muss, dafuer haelt´s auch die "halbe Ewigkeit".
Letztendlich ist alles auf "Waerme" zurueckzufuehren, welche so gross werden kann bis zu, wenn auch mikroskopisch kleinen, Verschweissungen der Lagermaterialien. Durch Losreissen der Verschweissungen entsteht noch mehr Rauhigkeit und die Verschweissungen werden immer mehr, bis die Antriebskraft nicht mehr zum Losreissen reicht. Das Lager hat dann "gefressen". Daher, Waermeableitung und -Verteilung ist die Hauptaufgabe eines Schmiermittels.

Vielleicht googelst mal "Schmierung" usw.
   
Viele Grüsse
Karl

Bernd Sorgenfrei

Hallo Achim,

In Antwort auf:
Am Berg bekamen die Achsen Druck und haben das Öl verdrängt,      



nichts für ungut, aber die Physik ist anders: In der Steigung werden die aus der Fahrzeugmasse resultierenden Lagerkräfte nicht erhöht sondern reduziert, nämlich um den Faktor cos phi (wenn phi der Steigungswinkel ist). In der Waagerechten sind sie am größten (cos phi = 1). Das ist natürlich auch der Grund dafür, dass die Räder in der Steigung leichter durchdrehen ("schleudern").
 
Herzliche Grüße
Bernd Sorgenfrei
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Andreas Hänsch

Hallo Bernd,

das ist nicht ganz richtig. In der Ebene liegen am Lager die Gewichtskraft und die Zugkraft an. In der Steigung kommt noch die Hangabtriebskraft dazu. Als nächstes muss die Schwerpunktverlagerung berücksichtigt werden. Die hinteren Räder eines Fahrzeugs werden schon mehr belastet als die vorderen.

Nun kommt bei der Bahn noch die Steigung ins Spiel. Sie ist wirklich nicht groß. Also fällt der Winkel kaum ins Gewicht. Aber durch die Masse der angehängten Last steigt die Hangabtriebskraft stark an.

Nun zum Schleudern. Die Loks schleudern in der Ebene nicht mehr als in der Steigung. In der Ebene reicht die Reibung voll aus. Die Lok schleudert nicht. In der Steigung reicht die Reibung nicht mehr aus, weil der Hangabtrieb dazu kommt.

Warum schleudert eine Lok mit mehr Anhängelast schneller als mit weniger? Die Gewichtskraft ist doch die selbe. (Begründung oben)

mfg
Andreas

Anmerkung: Wenn gewünscht und ich etwas Luft habe, schreibe ich meine Simu um, damit sie die Kräfte mal anzeigt. BTW ab 25%o ist eine Hauptstrecke Steilstrecke.

Achim Mühlhaus

Hallo Andreas!

So wie Du es beschreibst, hab ich es gemeint. Das hat mit dem Gewicht der Lok nichts zu tun. Wenn die Wagen in der Steigung bremsen und der Motor kräftig was zu tun hat, werden die Zahnräder der Lok stärker belastet. Ich weiß jetzt nicht, ob "Aufstellmoment" das richtige Wort dafür ist, wenn ab einer bestimmten Kraft auf die Zahnräder die Lok sich hochhebeln würde, wären die Achsen und Lager durch die Drehgestellblende nicht fest im Sitz gehalten. Und eben dieses "Wegdrückenwollen" bewirkt, dass das Lager mehr Druck bekommt. Es ist klar, dass die Lok am Berg nicht schwerer werden kann, eher leichter. Da die Steigung aber nicht so groß ist, können wir das Vieh im Stall lassen. Zumindest ist die Auswirkung nicht so groß.

Lieber Karl!

Danke für Deinen Beitrag, hast Dir richtig Mühe gemacht.
Meinste, man kann Graphit da dran machen? Dann wäre eine Bessere Leitfähigkeit gegeben als mit Öl oder Fett. Hab auch schon Radschleifer im Kopp, aber das wollen wir doch lieber, ich sage mal, "den Anderen" überlassen...  

Jedenfalls hat die Lok enorm an gleichmäßigem Fahren gewonnen. Jetzt kann ich nochmal Versuche mit der  Lastregelung machen.  

Gruß Achim
       
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Kalle

Hi Achim,

In Antwort auf:
die Lok am Berg nicht schwerer werden kann, eher leichter



weder, noch, die Masse bleibt gleich und praktisch die Gewichtskraft auch. Theoretisch wird die Gewichtskraft, je mehr sich die Lok dem Erdmittelpunkt entfernt - kleiner, aber ob das sich hier auf der MoBa auswirkt ???  
Genauso gut kannste den Luftwiderstand bei der MoBa-Lok beruecksichtigen  

Nur die Richtungen der nutzbaren Reibungskraefte und Zugkraefte aendern sich.
letztendlich kannste nichts gwinnen und verlieren und wenn ein Teil der Kraefte auch nur in Waerme umgesetzt werden, wenn z. B. der Reibschluss Rad-Schiene sich aendert.

Hoffe, gedanklich richtig zu liegen und mich mehr oder weniger verstaendlich ausgedrueckt zu haben.

Betreffend Graphit als Schmiermittel? Stell Dir das nicht zu einfach vor, wenn das z. B. Lagerspiel zu klein ist, laeuft die Lok nur noch schwerer und seeeehr feiiines Grapfitfett ist nur seeeehr schwer zu bekommen.
Wenn die Lager halb ausgenudelt sind, dann kannste Graphit "drantun". Bin selbst zwar auch ein Freund von Graphitschmiere, habe so ein feines Zeug nicht mehr, ist einfach alle geworden und nehme "DAS" beruehmte Fett oder Oel.
Bleib beim Harz- und saurefreiem Oel, Caramba ist normalerweise etwas "zu duenn", oele lieber oefters mit gaaanz wenig Oel, oder nimm das "Bommberfett" B-52 - ist fuer diese feinmechanische Zwecke gut geeignet.
Wenn M. mal eine "Grobschmiede" wird, koennen wir weiter sehen.

Und dass Deine Lok auf Steigungen relativ optimal faehrt, liegt meiner Meinung nach an den Regelparametern oder Regelung des Dekoders. Probier einfach weiter, die Anzahl der Moeglichkeiten der Parametereinstellungen sind sehr gross und die Stoereinfluesse Reibungen, Motorcharakteristik usw. ebenfalls.
Im schlimmsten Fall ist eine sehr gute Abstimmung von Motor und Dekoder kaum moeglich, dann musste halt einen Kompromiss eingehen, hoffe, dass dieses nicht der Fall sein wird.
     
Viele Grüsse
Karl

Dirk Streuber

Hallo Zusammen,

eigentlich passt Schmiere, Graphit, Öl oder auch das B-52 und die Haftreibung zwischen Rad & Schiene nicht gut zusammen. Mit anderen Worten: Bei einer frisch "abgeschmierten" Lok sollte man darauf achten, das diese nicht nebenbei  auch noch die Schienen mit schmiert. Dies würde dann die Haftreibungswerte auf der MOBA besonders in den Bergen für einige Zeit erheblich mindern!

Mit freundlichen Grüßen
Dirk

 
Mit freundlichen Grüßen
Dirk
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Kalle

Hi,

denke mal, das ein jeder weiss, zuviel Schmiere die Lok nicht von der Stelle reisst.
 
Viele Grüsse
Karl

Achim Mühlhaus

Hallo Karl,

Dann muss die Lok eben weiter mit dünnem Caramba auskommen. Seit die Patsche von den Lagern weg ist, ruckelt gar nichts mehr. Ich kann jetzt mit 40% Lastregelung fahren. Die 290 verhält sich jetzt wie eine richtige Sinuslok es tun sollte. Vielleicht wären Radschleifer wirklich angebracht, dann könnten die Lager weiterhin ihr Fett weg kriegen.
Das mit den Gewichten lassen wir besser weg. Bernd dachte, ich hätte die  Gewichtskraft  der Lok gemeint. Diese nimmt tatsächlich ab (in der Senkrechten), wenn sie durch einen Steigungswinkel nicht mehr nur senkrecht nach unten wirkt. Das Gewicht der Lok ändert sich dabei natürlich  nicht .
Und jetzt fängst Du noch an, dass die Lok im Keller schwerer wäre als am Dach.......

Um es vielleicht noch mal besser hin zu kriegen:

Ich meine die Kräfte des Antriebes, die auf die Achsen einwirken. Am Berg und mit vielen Wagen sind diese erheblich größer als auf der Geraden. Und bei Gefälle braucht die Lok nicht mehr ziehen, weil die Wagen ja freiwillig hinterher laufen. Die Achsen der Lok bekommen also den Druck des Antriebes nicht mehr, was die Achsen in den Lagern aufschwimmen lässt. Erst wenn das Gefälle richtig Steil wird und die Lok kräftig bremsen muss, kommt wieder mehr Druck auf die Lager. Eben nur anders rum. Und das, was ich hier vom Stapel lasse, deckt sich genau mit den festgestellten Fahreigenschaften der Lok. Der Decoder hatte ja nach dem Entfetten der Achsen seine eingestellten Werte behalten und plötzlich fährt das Ding aber völlig normal. Ich muss jetzt nicht Kompromisse finden, sondern wieder los werden!

Iss denn hier wirklich keiner, der mich versteht?  

Gruß Achim    

P.S.: Ich weiß auch, dass wenn ich das Getriebe der Lok umbauen und diese dann eine Geschwindigkeit von ca. 40000 echten kM/h erreichen würde, die Gewichtskraft der Lok in der Senkrechten gänzlich abhanden kommen würde und dadurch.........    

Noch ein P.S.:
P.S.: Langsam gehört das Thema eher in den Stammtisch, oder?  
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Kalle

Hi Achim,

In Antwort auf:
Und jetzt fängst Du noch an, dass die Lok im Keller schwerer wäre als am Dach.......  



habe ich gar nicht behauptet. Das Gewicht durch die Masse bestimmt ist ueberall gleich, ob in Siegen oder hier, ob auf dem Mond, Mars oder Erde, ob am Nordpol, Suedpol oder Aequator.
Einzig die Gewichtskraft aendert sich, evtl. mehr oder weniger gut messbar, durch die Entfernung zum Erdmittelpunkt und diese wirkt immmmmmmer senkrecht nach unten, zum Erdmittelpunkt hin. Und die ist im Keller tatsaechlich groesser als auf´m Dachboden- ortsbezogen und theoretisch, - praktisch vernachlaessigbar.
Und aller anderen Kraefte, welche noch auf den Koerper, hier der Lokkoerper,  einwirken sind resultierende Kraefte deren Werte und Richtungen deren Aenderungen bestimmen, die Gewichtskraft bleibt. Willst Du die Lok anheben,  ->Ortsaenderung, jede Kraft benoetigt dazu eine groessere Gegenkraft. So kannste erst mit einer Gegenkraft von > 1 N die Masse von 1 kg, welche eine Gewichtskraft von 1 N, hier am Ort, hat, anheben.
Und dafuer muss noch gut futtern und das kostet Kraft.
"Von Nichts passiert auch nix".  
Dann kommen wir zur "Arbeit" und zur "Leistung".    
Viele Grüsse
Karl

Achim Mühlhaus

Hallo Karl!

Ich weiß sogar was Du meinst und es ist auch richtig, dass da, wo die Erde in der Achse steckt, die Lok schwerer ist als am Äquator. Unmittelbar beim Lager der Erdachse fehlen nämlich die Fliehkräfte, die am Äquator durch die Drehung der Erde entstehen. Du sprichst die Themen immer nur an und ICH muss dann schreiben, wieso das so ist.  

In Antwort auf:
Und die ist im Keller tatsaechlich groesser als auf´m Dachboden- ortsbezogen und theoretisch, - praktisch vernachlaessigbar.




Eben! Vernachlässigbar! Firlefanz!  

Leider hast Du es vergessen zu meinen Ausführungen der wirkenden Antriebskräfte auf die Achsen der Lok ein Statement ab zu geben. Liege ich nu richtich oder nich?

Und JAAAA, die MASSE bleibt immer und überall gleich! Damit meine ich jetzt nicht die anliegende Masse bei der 290er Lok mit oder ohne Fett in/an den Lagern........
Hoffentlich habe ich mich jetzt konvex ausgepresst und alle Eventualitäten im Keim erstickt, denn sonst brauchen "wir" bald ne größere Platte im Server.

So nen Karl hab ich ja noch überhaupt noch nich erlebt! Mann, iss dat nen Karl...!  

Liebe Grüße innen Pott!
Achim  
         
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Kalle

Hi Achim,

In Antwort auf:
Leider hast Du es vergessen zu meinen Ausführungen der wirkenden Antriebskräfte auf die Achsen der Lok ein Statement ab zu geben. Liege ich nu richtich oder nich?




da muss ich leider passen, kenne die M.-Loks nicht, geschweige die Antriebstechnik, weiss nur, dass in der Mitte das Zahnrad   fehlt und das die einen Bremsschleifer haben und auch nur mit zwei Leitern fahren.

In Antwort auf:
die Fliehkräfte, die am Äquator durch die Drehung der Erde entstehen.  


denke mal, dass bei uns auch Fliehkraefte herrschen und die vom drehenden Koerper nach aussen hin weg wirken.
Verstehe dann nur nicht, warum wir u. a. bei der MoBa die Gleise dann nicht "oben" haben.

So, nun lass mich endlich mal neinen Dekoder in eine Roco V220 in N einbauen. Sch.... - Spiel, noch ein Modell ohne Schnittstelle und der Motorkontakt unten mit einer kleinen Druckfeder am Zinkdruckguss-Rahmen - und keinen Platz.
Masse !! habe ich der Lok schon geklaut. Pfriemel zur Zeit eine Kontaktfeder von unten am Motor vorbei, isoliert nach oben, hinein und dann.... wohin mit dem Dekoder ??


 
Viele Grüsse
Karl

Willi Korf

Hallo Peter,
konnte heute meinen H-W-Z fahren lassen. Eine Katastrophe, die Lok nur am Stottern. Ist schon eingepackt, geht morgen zurück an Tante ,,M", mit dem entsprechenden Begleitschreiben. Es ist traurig, was in Göppingen fabriziert wird.
 

Schorschl Wittmann

Hi Willi!
Kann Dir zu Deinen Beitrag nur beipflichten, bin selber schon zimmlich sauer was da mit denn neuen Produkten von Tante M. auf den Markt kommt, seit den neuen Digital System, egal ob Mfx oder sonstige Erneuerung. Das einzig gute daran ist noch, das es hier im Forum wenigstens noch ein paar Leute gibt, die alles nicht so Ernst sehen, und wenigstes in Ihren Beiträgen und Komentaren Spass haben und uns, oder mich zum Lächeln bringen, gehöre aber auch dazu!
 
~Viele Grüße~
~aus Bayern!~
~Schorschl~

Anlage im Bau mit Märklin HO - C Gleis,
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