Autor Thema: Lokwechsel Kopfbhf. Wie Telex einer Lok auslösen, die nicht in FS fährt?  (Gelesen 11778 mal)

Offline Klaus Sust

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Hallo,

gerade grüble ich über ein Rangierproblem beim Einsatz von Telex-Kupplungen.

Wie kann ich in einem Profil eine Funktionstaste einer anderen Lok, die nicht auf der FS fährt, sondern auf einem bestimmten Zugnummernfeld steht, betätigen?

Kopfbahnhof-Problem: Lok Nr. 1 fährt in Kopfbahnhof zum Ziel Zugnummernfeld.  Die neue Zuglok Nr. 2 wird am Zugende vorgespannt und soll mit den Wagen abfahren. Beim Start der Zugfahrt mit Lok 2 soll Lok 1 die Telexkupplung öffnen und nach kurzer Zeit wieder schließen. Dazu muss dort eine Funktionstaste betätigt werden, ohne Lok 1 in einer Fahrstrasse fährt.

Die Wagen müssen angekuppelt bleiben, bis Lok 2 angekuppelt ist, damit beim Ankuppeln die Wagen nicht verschoben werden. Daher ist es nicht möglich, dass Lok 1 innerhalb seines Profils der FS zum Zielkontakt bereits abkuppelt. Auch ein Abkuppeln am Zielkontakt mit einer Verzögerung geht nicht, da die Zeit, bis Lok 2 vom Lokschuppen über die DS geholt wird lang und unterschiedlich sein kann.

Daher kann erst bei Start der neuen Zugfahrt mit Lok 2 die Telex-Kupplung geöffnet werden. Da die Loks ja wechseln, wäre es gut, wenn man die Funktionstaste einer anderen Lok auf einem bestimmten Zugnummernfeld auslösen könnte, ohne deren Adresse zu kennen. Die sollte aktuell aus dem besetzten Zugnummernfeld genommen werden.

Gibt es da Lösungsmöglichkeiten? Vielleicht hat jemand ja auch einen Lokwechsel im Kopfbahnhof mit Telex-Kupplungen programmiert? Da WDP ja sehr mächtig ist, gibt es sicher auch hier eine Lösung. Wer über einen Kopfbahnhof verfügt, der möchte doch lieber einen realistischen Lokwechsel fahren, als die Züge rückwärts heraus zu schieben. Das ist doch sicher eine reizvolle Aufgabe.

Danke für eure Ideen und Erfahrungen,

Klaus
« Letzte Änderung: 12. Januar 2009, 00:09:55 von Klaus Sust »
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Offline Achim Mühlhaus

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Moin Klaus!

Ich hab mal nen Augenblick mit gegrübelt und bei Lok 2, welche den Zug übenehmen soll, den Decoder der ersten Lok als Funktionsdecoder bei der 2ten Lok angegeben. So war es möglich, die Telexkupplung der Lok 1 über die 2te Lok auszulösen.
Das sollte so auch funktioneren, wenn die 2te Lok mit dem Zug wegfahren will. Einfach kurz vor dem Losfahren im Profil der 2ten Lok beim "Funktionsdecoder" die Kupplung der ersten Lok aktivieren und am nächsten Kontakt wieder abschalten.
Wenn Du die Aktionen nur mit bestimmten Loks durchführen willst, sollte das kein Problem darstellen.

Oder denke ich jetzt zu einfach?

LG Achim
« Letzte Änderung: 12. Januar 2009, 02:40:12 von Achim Mühlhaus »
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Offline Bernd Senger

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Hallo Klaus,
Das klingt ja erstmal spannend. Hallo Achim, das war auch meine erster Gedankenblitz aber der dürfte spätestens dann scheitern wenn die freie Lok wieder einen Zug uebernehmen soll.
Ich schiess mal ins Blaue, d.h. Das Folgende ist ungetestet koennte aber m.E. Funkrionieren. Die Idee basiert auf einer nicht dokumentierten Geschichte die der Dirk mal auf einer Verandtaltung vorgefuhrt hatte.
Ich. Nenne die Lok welche den Zug in den Bahnhof gezogen hat mal Lok A und die andere die den Zug uebernehmen soll Lok B.
Folgendes Szenario:
normalerweise haben ja Fahrstraßen drei Kontakte, es funktioniert jedoch auch wenn man eine Fahrstraße anlegt bei der Start- und Zielkontakt identisch sind. Die Fahrstraße wird zwar sofort wieder aufgelost aber indem wir ein lokspezifisches Profil fuer diese Fahrstraße erstellen sollten die darin enthaltenen Aufgaben abgearbeitet werden.
Versuch mal eine Fahrstraße anzulegen die als Start-und Zielkontakt den Kontakt vor dem Prellbock enthaelt. Auf diesem steht janach Ankunft im Bahnhof Lok A
Nun lässt du B mit einer profilgesteuerten Fahstrasse an den Zug heranfahren. In dieses Profil bindest du einen virtuellen Schalter, den Du ggf. Noch anlegst, ein welche nach Ankuppeln in Halt von Lok B die Fahrstraße mit einen Kontakt fuer Lok A stellt.
Lok A last Du nun mit Gescheindikkeit 000 losfahren und steuerst die Kupplung an. Nachfolgend loest du uber den schon erwahnten Schalter die Fahrstraße fuer die Ausfahrt Lok B aus. Das Ganze evtl noch mit Verzögerungszeiten ausstatten.
Hoffe das ich mich einigermaßen verstandlich machen konnte, wenn nicht kontaktiere mich einfach nochmal, und ein Feedback wäre auch interessant.

Viel Spaß mit Gruß aus dem Nachtzug nach Berlin

Bernd Senger
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Viele Grüße vom Rand Berlins
Bernd Senger
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Offline Klaus Sust

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Hallo Bernd,

deine Idee hört sich gut an. Besonders, da ich mit Lok-ID = 0 nicht wissen muss welche Lok gerade die Zuglog A war und jetzt die Kupplung freigeben muss. 

Leider scheiterte ein Test daran, dass FS mit selben Start- und Zielzugmelder doch nicht zui gehen scheinen:

Mein Versuch:
Lok B hat in dem Profil zur FS zuerst einen Stop und setzt einen virtuellen Schalter auf rot, der einen virtuellen RMK setzt (ein hoher RMK, der nicht in der Zentrale eingetragen ist z. B. 500). Die Automatik mit Anforderungskontakten startet bei dem Kontaktereignis 500 die FS, die nur aus dem Zugnummernfeld mit einem RMK besteht, auf dem die Lok A steht. Im Profil dieser FS für Lok-ID 0 wird der virtuelle Schalter wieder auf grün gesetzt, die Telexkupplung eingeschaltet und mit einer Verzögerung von 5 Sekunden wieder ausgeschaltet.

Im AK-Inspektor erscheint die Anforderung nur, wenn der virtuelle Schalter gesetzt ist. Leider meldet er auch, dass der Zielkontakt der FS für Lok B von Lok B blockiert ist. In den Stellbedingungen der FS habe ich keine Kontakte eingetragen.
Ich glaube aber gelesen zu haben, dass in WDP-Pro jetzt geprüft wird, das der Zielzugmelder frei sein muss.

Gibt es die Möglichkeit die FS zu schalten ohne, die Blockierung durch die EIGENE Lok?

WDP könnte ja im Prinzip erkennen, dass der Zielzugmelder gleich der Startzugmelder ist und diese Ausnahme zulassen????

Das ist übrigens die einzige Anwendung für mich. DIe AK-Automatik zu nutzen. Bisher fahre ich nur mit der ZFA.

Es wäre schön, wenn der Lokwechsel realisiert werden könnte.

Danke für weitere Ideen,
Klaus
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Offline Achim Mühlhaus

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Moin Bernd!

Zitat
Hallo Achim, das war auch meine erster Gedankenblitz aber der dürfte spätestens dann scheitern wenn die freie Lok wieder einen Zug uebernehmen soll.

Wo liegt denn da Deiner Meinung nach das Problem?

Auch wenn Lok B den Decoder der Lok A als Funktionsdecoder eingetragen hat, läuft Lok A nach wie vor normal. Sie ist weiterhin voll steuerbar. Ich kann Lok A und B vollständig getrennt über WDP fahren, umschalten und deren eigene Funktionen abrufen. Hab es grade noch mal getestet. Da über "Funktionsdecoder" nur die Funktionen 1-4 abgerufen werden, hat das keinen Einfluss auf das Fahrverhalten* der Lok, die ihre Funktionen "sharen" muss. Die "Sonderfunktionen" von B werden ja auch gesondert im WDP Lokcontrol aufgeführt.
*Einziger Haken bei der Geschichte ist, dass Lok A, also die, die den Zug gebracht hat, so lange keinen Fahrbefehl bekommen sollte, bis Lok B den Zugriff auf die Funktionen von Lok A beendet hat. Ist Lok A in Bewegung, bleibt sie stehen, wenn Lok B auf deren Funktionen zu greift. Lok A muss dann noch einmal angefahren werden.
Das sollte sich aber im Betrieb vermeiden lassen, wenn man bestimmte Bedingungen für den Start einer Fahrstraße von Lok A einträgt.

LG Achim


 
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Offline GWelt

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Hallo Zusammen,

wollt Ihr nichts mehr an Eurer Moba machen? Nur einschalten und dann warten bis ein Crash kommt. Langweilig  ;) ;)

Ich schlage vor; ein klein wenig sollte der Rangiermeister doch noch tun.  - Lokcontrol groß der bestimmten Lok aufmachen und die F-Taste zum richtigen Zeitpunkt drücken. - Das hält den Kreislauf doch in Schwung.  ;D ;D

Oder habt Ihr soviel Crashs, daß Ihr hierfür keine Zeit mehr habt?  ;)
Viele Grüße aus dem Siebengebirge
Gerd

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Offline Sven Spiegelhauer

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Hallo Klaus,

Zitat
Leider scheiterte ein Test daran, dass FS mit selben Start- und Zielzugmelder doch nicht zui gehen scheinen

nöö. Geht einwandfrei. Du mußt nach aufzeichnen der FS (nicht über den Assistent) nur das automatische eintragen der RM bestätigen. WDP trägt jetzt bei Start-, Ziel- und Prüfkontakt diesen einen RM ohne zu meckern ein. DU darfst nur hinterher nicht mehr versuchen dies RM's zu ändern. Das gefällt WDP dann wieder nicht.
« Letzte Änderung: 12. Januar 2009, 14:51:44 von Sven Spiegelhauer »
Viele Grüße aus dem schönen Land Brandenburg
Sven
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Offline Klaus Sust

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Hallo Sven,

das Anlegen der FS mit selbem Start und Zielkontakt ging. Wenn ich die FS mit der rechen Maustaste auf dem Kontakt aufrufe und "Stellen + Fahren als Zugfahrt" wähle, wird die "Fahrt" ausgeführt und die Telex-Kupplung öffnet.

Wenn ich die FS aber in der AK-Automatik ausführen lasse kommt im AK-Inspektor die Meldungen:
 " Lok: A auf Startkontakt, Lok: A blockiert Zielkontakt ! = Exit

Dann legte ich eine Zugfahrt mit der FS an. Auch der Aufruf und die Fahrt der Zugfahrt mit der Maus geht. Nur in der AK meldet der AK-Inspektor auch wieder, dass Lok A den Zielkontakt blockiert.

Nun habe ich mal mit dem ZFA - Editor die FS und auch die Zugfahrt mit der FS zum Test eingetragen, mit jeweils einem anderen Schalter als Stellbedingung, um beides auszuprobieren.

AHA-Erlebnis: in der ZFA wird kein Fehler gemeldet, sondern sowohl die FS und auch die Zugfahrt ausgeführt und lösen damit bei stehender Lok die Telexkupplung aus. Nur in der AK-Automatik wird das Blockieren gemeldet.

Die Lösung daher:

Über einen Magnetartikel als Schalter, der von der abfahrenden Lok gesetzt wird, die FS, die nur aus einem RMK besteht, in der ZFA starten. Diese FS erhält eine Profil mit Lok ID 0, dass die Telex-Kupplung anzieht und nach einer Wartezeit wieder abfallen lässt.


Hallo Achim, die Idee mit der Lok A als Funktionsdekoder von Lok B nehmen mag auch funktionieren, setzt aber immer das gleiche bekannte Lokpaar beim Wechsel voraus. Schon beim nächsten Wechsel sind es aber andere Loks.

Die Lösung obige Lösung hat den Vorteil, dass, wegen Lok-ID 0 in den Profilen, das Auslösen der Telex-Kupplung mit jeder am Lokwechsel beteiligten Lok funktioniert, ohne deren Lokadressen zu verwenden.

Die Lok ID = 0 ermöglicht mir die Entflechtung der Lokadresse von den Zügen. Die Fahrstrassen wähle ich nur noch über die Matrix aus der Kombination von Lok-Typ, Wagen-Typ und Zuglänge aus. Auch bei der DB spielen nur die Züge, d. h. die Zugnummern eine Rolle. Welche Lok sie zieht ist für den Fahrplan unbedeutend. Ich kann somit jede Lok vom gleichen Typ vorspannen und muss kein Profil ändern oder erstellen. Natürlich geht das nur bei meiner sehr kleinen Anlage mit unter 10 fahrenden Loks.

Gruß,
Klaus


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Offline Achim Mühlhaus

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Hallo Klaus!

OK, das war mir bis eben nicht bekannt. Darum schrieb ich weiter oben auch:

"Wenn Du die Aktionen nur mit bestimmten Loks durchführen willst, sollte das kein Problem darstellen."

LG Achim
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Offline Kurt Breetzmann

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Hallo Klaus,

Kannst Du die einfahrende Lok nicht abhängen und ein Stück weiterfahren, bevor die ausfahrende Lock den Zug übernimmt? ;) :D ???
Mit Eurer Hilfe auf zu neuen Ufern
Gruss aus dem kleinen Dümmer in M/V

Kurt
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Offline Achim Mühlhaus

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Hallo Kurt!

Der Sinn und Zweck, dass die Lok noch angekuppelt am Zug stehen bleibt ist, dass die Wagen beim Ankuppeln nicht wegrollen können. So kann die übernehmende Lok schön langsam ankuppeln und muss nicht mit einer Mindestgeschwindigkeit gegen den Zug rasen.
Ich finde die Idee gut und werde das in Zukunft bei mir auch so machen. Da ich streng nach Plan fahre, kann ich auch die von mir vorgeschlagene, einfache Variante nehmen.

LG Achim
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Offline Dirk Streuber

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Hallo Klaus,


Wenn ich die FS aber in der AK-Automatik ausführen lasse kommt im AK-Inspektor die Meldungen:
 " Lok: A auf Startkontakt, Lok: A blockiert Zielkontakt ! = Exit


diese Tricki-Fahrstraße funktioniert nur, wenn diese als Zugfahrt gestartet wurde. Das Erstellen einer solchen Tricki-FS hatte ich einmal in diesem Beitrag "Sound zu bestimmten Zeiten in der ZFA abspielen" beschrieben und ist mit WDP 9.2 teilweise schon Geschichte. ;)
Mit freundlichen Grüßen
Dirk



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Offline Klaus Sust

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Hallo Dirk,

danke für den Hinweis auf deine Beschreibung vom Juni 2007, die den Trick mit einer virtuellen Fahrstrasse in der ZFA beschreibt.

Herr Peterlin schrieb damals dazu:

"Dies ist allerdings eine sehr trickreiche Geschichte, die ich auch nur für die ganz Eiligen hier veröffentliche.
In einem späteren Update wollen wir dies natürlich eleganter und einfacher machen."

Daher erlaube ich mich zu fragen, ob die elegantere Lösung noch in Planung ist und evtl. noch kommt oder vergessen wurde?

Gruß,

Klaus
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Offline Jürgen Gräbner

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Hallo Klaus,

nein, wurde nicht vergessen ;)
Viele Grüße
Jürgen
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Offline Dirk Streuber

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Hallo Klaus,


Herr Peterlin schrieb damals dazu:

"Dies ist allerdings eine sehr trickreiche Geschichte, die ich auch nur für die ganz Eiligen hier veröffentliche.
In einem späteren Update wollen wir dies natürlich eleganter und einfacher machen."


damit war der virtuelle RM und mit der ZFA einen Sound mit der Funktion "Nur Magnetartikel schalten" gemeint.  ;)
Der Trick mit der FS ist so in WDP nicht geplant gewesen und wird so auch nicht weiter dokumentiert, da hier zu viele Fehler gemacht werden können.  ::)
Mit freundlichen Grüßen
Dirk



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